Bahn bezeichnet von EVG ausgerufenen Streik als "irrsinnig" und "grundlos"
Die Deutsche Bahn hat den von der Gewerkschaft EVG ausgerufenen umfangreichen Streik scharf kritisiert. "Dieser irrsinnige Streik ist völlig grundlos und restlos überzogen", erklärte Personalvorstand Martin Seiler am Donnerstag. Statt Kompromisse zu suchen, wolle die EVG das Land "unglaubliche 50 Stunden lahmlegen". Das sei ein Vollstreik ohne Urabstimmung und Millionen Reisende seien davon betroffen.
WeiterlesenUnbekannte erbeuten durch Schockanruf in Hessen rund 250.000 Euro
Rund 250.000 Euro haben Unbekannte durch einen Schockanruf in Hessen erbeutet. Eine 89-Jährige aus Neu-Isenburg erhielt einen Anruf von einer Frau, die sich als Mitarbeiterin der Staatsanwaltschaft Offenbach ausgab, wie die Polizei in Offenbach am Donnerstag mitteilte. Die Frau forderte am Mittwochnachmittag eine Kaution für den Neffen, der einen tödlichen Unfall verursacht habe.
WeiterlesenAirline muss für Flugannullierung nach Tod von Co-Pilot Ausgleich zahlen
Der plötzliche Tod des Co-Pilot vor dem Abflug befreit die Airline nicht von ihrer Pflicht, den Passagieren für den ausgefallenen Flug einen Ausgleich zu zahlen. Das entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag in Luxemburg und begründete sein Urteil damit, dass Airlines regelmäßig mit dem unerwarteten Ausfall von wichtigen Mitarbeitern rechnen müssten. (Az. C-156/22 u.a.)
WeiterlesenEVG ruft zu zweitägigem Bahnstreik ab Sonntagabend auf
Bahnreisende müssen ab Sonntagabend zwei Tage lang mit massiven Einschränkungen rechnen: Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) hat zu einem bundesweiten Streik aufgerufen, der am Sonntagabend um 22.00 Uhr beginnen und um Mitternacht in der Nacht zum Mittwoch enden soll. Betroffen sind demnach die Deutsche Bahn sowie weitere Verkehrsunternehmen, bei denen es in den Tarifverhandlungen bislang keine "wesentlichen" Fortschritte gebe.
WeiterlesenToter und Schwerverletzter durch Schüsse in Mercedes-Werk in Sindelfingen
Im Mercedes-Benz-Werk in Sindelfingen sind am Donnerstagmorgen ein Mensch durch Schüsse getötet und ein weiterer schwer verletzt worden. Der Täter wurde festgenommen, wie die Polizei in Ludwigsburg mitteilte. Es bestehe "keine Gefahr für die Mitarbeitenden im Werk mehr".
WeiterlesenRegeln für Künstliche Intelligenz nehmen Hürde im EU-Parlament
Die geplanten Regeln für Künstliche Intelligenz (KI) in der Europäischen Union nehmen Gestalt an: Abgeordnete im Europaparlament in Straßburg stimmten am Donnerstag mit breiter Mehrheit für Auflagen für den Gebrauch des Chatbots ChatGPT und anderer KI-Formen. Die EU wäre der erste Wirtschaftsraum weltweit, der Vorschriften für die Künstliche Intelligenz erlässt.
WeiterlesenKind stirbt nach Sturz aus Wohnhaus in Nordrhein-Westfalen
Nach einem Sturz aus dem zweiten Stock eines Wohnhauses im nordrhein-westfälischen Wegberg ist ein vierjähriger Junge an seinen schweren Verletzungen gestorben. Das Kind fiel am Mittwochabend aus zunächst ungeklärter Ursache in die Tiefe, wie die Polizei in Heinsberg am Donnerstag berichtete. Es wurde dabei schwer verletzt und schwebte zunächst in Lebensgefahr.
WeiterlesenSteinmeier "erschüttert" über rechtsextreme Vorfälle in Brandenburg
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat mit Entsetzen auf jüngste rechtsextreme Vorfälle in Brandenburg reagiert. "Es ist wichtig, dass die Geschehnisse nicht mehr verschwiegen oder klein geredet werden", sagte Steinmeier dem Magazin "Stern" laut Vorabmeldung vom Donnerstag. "Wie kann es sein, dass neonazistische Propaganda von größeren Schülergruppen offen zur Schau gestellt wird - und das so lange kaum Konsequenzen hat?", fragte der Bundespräsident.
Weiterlesen31-Jährige bringt in Rheinland-Pfalz Kind auf Parkplatz an Landstraße zur Welt
Auf einem Parkplatz an einer Landstraße in Rheinland-Pfalz hat eine Frau ihr Kind zur Welt gebracht. Die 31-Jährige weigerte sich anschließend jedoch, medizinische Hilfe für sich und das Baby in Anspruch zu nehmen, wie die Polizei in Trier am Donnerstag mitteilte. Demnach kam es zu dem Einsatz am Dienstagnachmittag nahe Idar-Oberstein. Die Frau habe versucht, sich selbst zu versorgen.
WeiterlesenBetrunkener Radfahrer möchte von Polizei nach Hause gebracht werden
Ein betrunkener Radfahrer hat in Mecklenburg-Vorpommern die Polizei darum gebeten, ihn nach Hause zu bringen. Der stark alkoholisiert klingende Mann rief bei den Beamten an, weil er auf seinem Heimweg in Tessin ständig nach kurzer Fahrt vom Fahrrad fiel, wie die Polizei in Rostock am Donnerstag mitteilte. Er bat um eine Fahrt mit der Polizei.
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