Spanien, Irland und Norwegen erkennen offiziell palästinensischen Staat an
Spanien, Irland und Norwegen haben am Dienstag offiziell einen eigenständigen palästinensischen Staat anerkannt. In Madrid verabschiedete das Kabinett "einen wichtigen Beschluss zur Anerkennung eines palästinensischen Staates", wie Regierungssprecherin Pilar Alegria mitteilte. Norwegens Außenminister Espen Barth Eide sprach von einem "besonderen Tag", Irlands Premierminister Simon Harris von einem "wichtigen Moment".
WeiterlesenGläubiger stimmen Insolvenzplan für Galeria zu - Verwalter "sehr erleichtert"
Die Gläubiger der insolventen Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof haben dem Insolvenzplan für das Unternehmen zugestimmt. Das sagte Insolvenzverwalter Stefan Denkhaus am Dienstag in Essen und zeigte sich "sehr erleichtert" über das Votum - sowohl für die Belegschaft als auch für die Gläubiger, die zumindest einen Teil ihres Geldes erhalten. Die Insolvenzquote beträgt demnach 2,5 Prozent.
WeiterlesenMüller: "Denke noch nicht ans Abtreten"
Fußball-Nationalspieler Thomas Müller beschäftigt sich noch nicht mit einem möglichen baldigen Karriereende. "Ich denke jetzt noch nicht ans Abtreten, sondern an die Aufgaben, die vor uns stehen", sagte der 34 Jahre alte Profi von Bayern München im Trainingslager der DFB-Auswahl im thüringischen Blankenhain.
WeiterlesenKaum Hoffnung auf Überlebende nach Erdrutsch in Papua-Neuguinea
Nach dem verheerenden Erdrutsch in Papua-Neuguinea gibt es kaum noch Hoffnung auf Überlebende. "Dies ist kein Rettungseinsatz, es ist ein Bergungseinsatz", sagte Unicef-Vertreter Niels Kraaier am Dienstag. Es sei "sehr unwahrscheinlich", dass Verschüttete überlebt hätten. Aus Furcht vor weiteren Erdrutschen sollten derweil tausende Menschen aus dem Gebiet um die Unglücksstelle evakuiert werden.
WeiterlesenKehl: Adeyemi nicht auf Verkaufsliste
Sportdirektor Sebastian Kehl hat Spekulationen über einen bevorstehenden Abschied von Karim Adeyemi vom Champions-League-Finalisten Borussia Dortmund vehement zurückgewiesen. "Die Gerüchte sind nicht richtig. Karim steht nicht auf der Verkaufsliste, das ist absoluter Blödsinn", sagte Kehl vier Tage vor dem Königsklassenendspiel am Samstag in London (21.00 Uhr/ZDF und DAZN) gegen Real Madrid: "Wir sind sehr zufrieden mit ihm."
WeiterlesenRettung Relegation: Bochumer Achterbahn-Saison im Zeitraffer
Der VfL Bochum hat sich in einem denkwürdigen Relegations-Duell durchgesetzt und spielt auch in der kommenden Saison in der Fußball-Bundesliga. Das Elfmeter-Drama gegen Zweitligist Fortuna Düsseldorf (6:5) war der Höhepunkt einer Bochumer Saison mit vielen Höhen und Tiefen. - Ein Überblick:
WeiterlesenSpanien und Norwegen erkennen offiziell palästinensischen Staat an
Spanien und Norwegen haben am Dienstag offiziell einen eigenständigen palästinensischen Staat anerkannt. In Madrid verabschiedete das Kabinett "einen wichtigen Beschluss zur Anerkennung eines palästinensischen Staates", wie Regierungssprecherin Pilar Alegria mitteilte. Der Beschluss verfolge das Ziel, "Israelis und Palästinensern zu helfen, Frieden zu schließen".
WeiterlesenBundesverfassungsgericht: Keine Wohnungsräumung bei akuter Suizidgefahr
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat die Rechte von Mietern gestärkt, die aus gesundheitlichen Gründen einem Räumungsverlangen nicht nachkommen können. Nach einem am Dienstag veröffentlichten Beschluss zugunsten einer suizidgefährdeten 83-Jährigen kann auch die Verschlimmerung einer Erkrankung ein ausreichender Grund sein, um die Räumungspflicht auszusetzen. (Az. 2 BvR 26/24)
WeiterlesenHeim-EM: DFB verzichtet auf eigenes Design für Kapitänsbinde
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat ein mögliches Reizthema frühzeitig vor der Heim-EM abgeräumt. DFB-Spielführer Ilkay Gündogan wird bei der EURO mit der offiziellen Kapitänsbinde der Europäischen Fußball-Union (UEFA) auflaufen. Das bestätigte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) auf SID-Anfrage. Demnach verzichtet der Verband auf ein eigenes Design für das Stück Stoff, das er bei der UEFA per Ausnahmegenehmigung wie jeder andere Turnierteilnehmer hätte beantragen können. Zuerst hatte die Bild-Zeitung berichtet.
WeiterlesenUnglück auf Mallorca: Terrassen-Bar hatte keine Lizenz
Die bei dem tödlichen Unglück auf Mallorca eingestürzte Terrassen-Bar wurde ohne Genehmigung betrieben. Es habe keine Lizenz für wirtschaftliche Aktivitäten im ersten Stock des Gebäudes gegeben, sagte der Bürgermeister der Inselhauptstadt Palma de Mallorca, Jaime Martínez Llabrés, am Dienstag bei einer Pressekonferenz. Bei dem Unglück waren zwei deutsche Urlauberinnen und zwei weitere Menschen ums Leben gekommen und 16 Menschen verletzt worden.
WeiterlesenIn den News