Toppmöller mit Zitterremis zufrieden: "Wir mussten leiden"
Nach dem glimpflichen Ausgang des bislang größten Spiels seiner Karriere stand Dino Toppmöller die Erleichterung ins Gesicht geschrieben. "Wir mussten leiden, das wussten wir vorher auch", sagte der Trainer von Eintracht Frankfurt nach dem 1:1 (1:1) im Viertelfinal-Hinspiel bei Tottenham Hotspur. Das Remis sei "eine sehr gute Basis für das Rückspiel".
WeiterlesenV10-Diskussionen in der Formel 1: Hamilton liebt den Klang
Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton steht einer Rückkehr von Zehnzylinder-Motoren offen gegenüber - selbst wenn ihn das "nicht betreffen" würde, sagte der 40-Jährige mit einem Grinsen im Gesicht. "Um ehrlich zu sein, ist der V10 wirklich großartig. Ich liebe den Klang, ich wünschte, wir hätten das heute", fügte er an.
WeiterlesenNBA: Schröders Pistons schlagen möglichen Play-off-Gegner
Basketballprofi Dennis Schröder und die Detroit Pistons haben ihre Schwächephase in der NBA überwunden - und damit auch ein wichtiges Signal kurz vor den Play-offs gesendet. Die Pistons setzten sich am Donnerstagabend mit 115:106 gegen die New York Knicks durch, zuvor hatte es vier Niederlagen aus den vergangenen fünf Spielen gegeben.
WeiterlesenMatthäus: BVB-Sieg im Klassiker wäre "kleine Sensation"
Lothar Matthäus sieht den FC Bayern im Bundesliga-Klassiker am Samstag (18.30 Uhr/Sky) gegen Borussia Dortmund klar im Vorteil. Ein Sieg des BVB beim Tabellenführer wäre "eine kleine Sensation", sagte der deutsche Rekordnationalspieler bei einem Sky-Pressetermin in München.
WeiterlesenVon US-Präsident Biden nominierte US-Botschafterin in der Ukraine tritt zurück
Die von US-Präsident Joe Biden nominierte US-Botschafterin in der Ukraine ist zurückgetreten. Briget Brink werde ihren Posten in Kiew nach fast drei Jahren verlassen, erklärte die Sprecherin des US-Außenministeriums, Tammy Bruce, am Donnerstag. "Wir arbeiten daran, dass dieser Krieg aufhört und das ist unser Fokus", sagte Bruce vor Journalisten.
WeiterlesenOscar für Stunts bei 100. Preisverleihung im Jahr 2027
Bei der 100. Oscar-Verleihung im Jahr 2027 wird erstmals auch ein Preis in der Kategorie "Stunts" verliehen werden. "Wir sind stolz darauf, die innovative Arbeit dieser technischen und kreativen Künstler zu ehren", erklärten am Donnerstag (Ortszeit) der Leiter und die Präsidentin der Oscar-Akademie, Bill Kramer und Janet Yang. Auswahlkriterien und wer über die Kandidaten abstimmen können wird, würden in zwei Jahren bekanntgegeben.
WeiterlesenGrünen-Fraktionsvorsitzende Haßelmann kritisiert Migrationspläne von Union und SPD
Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Britta Haßelmann hat das von Union und SPD geplante Ende freiwilliger Aufnahmeprogramme für Menschen auf der Flucht kritisiert. "Sichere Fluchtwege einzuschränken und Aufnahmeprogramme einzustellen hat verheerende Auswirkungen für besonders schutzbedürftige Menschen, denen nun die Tür zugeschlagen wird", sagte Haßelmann den Zeitungen der Funke Mediengruppe am Freitag. "Wer so handelt, drängt flüchtende Menschen auf unsichere Routen über das Mittelmeer".
WeiterlesenBundesrat befasst sich mit Landesinitiativen zu KO-Tropfen und Wölfen
Der Bundesrat befasst sich in seiner Sitzung am Freitag (09.30 Uhr) überwiegend mit Initiativen einzelner Bundesländer. Dabei geht es unter anderem um härtere Strafen für das Verabreichen von KO-Tropfen und um den Umgang mit Wölfen. Auf der Tagesordnung stehen des Weiteren EU-Vorlagen sowie im ersten Durchgang ein Gesetzentwurf der alten Bundesregierung zur Übernahme kommunaler Schulden - zu diesen Punkten kann der Bundesrat eine Stellung abgeben.
WeiterlesenUkraine-Kontaktgruppe diskutiert über Hilfen für die Ukraine
Einen Tag nach dem Treffen der Verteidigungsminister der "Koalition der Willigen" kommen die Ressortchefs am Freitag in Brüssel zu Gesprächen der Ukraine-Kontaktgruppe im Ramsteinformat zusammen. Bei dem Treffen auf Einladung Deutschlands und Großbritanniens sollen weitere Hilfen für Kiew diskutiert werden (ab 09.00 Uhr). US-Verteidigungsminister Pete Hegseth kündigte eine virtuelle Teilnahme an dem Treffen an.
WeiterlesenTrump droht Mexiko mit Zöllen und Sanktionen wegen Wasserabkommens
Vor dem Hintergrund eines 81 Jahre alten Wasserabkommens hat US-Präsident Donald Trump Mexiko mit Zöllen und Sanktionen gedroht. "Wir werden die Konsequenzen ausweiten, darunter Zölle und vielleicht sogar Sanktionen, bis Mexiko sich an das Abkommen hält", erklärte Trump am Donnerstag (Ortszeit) im Onlinedienst Truth Social. Mexiko verstoße gegen ein Abkommen aus dem Jahr 1944 und stehle Landwirten in Texas Wasser.
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