Weiter Flug-Chaos in Indonesien wegen Vulkanausbruchs - Hunderttausende sitzen fest
Der Ausbruch des Vulkans Anak Krakatau in Indonesien hat am Montag weiter für Chaos im Flugverkehr gesorgt. Der größte Flughafen des Inselstaats, der internationale Flughafen Soekarno-Hatta nahe der Hauptstadt Jakarta, setzte den Flugbetrieb wegen der "verstärkten Eruptionsaktivität" des Anak Krakatau bis Montagabend 23.59 Uhr (Ortszeit, 18.59 Uhr MESZ) aus. Hunderttausende Passagiere saßen fest.
WeiterlesenWiderstand aus Mitgliedstaaten: EU richtet vorerst kein Verteidigungs-Expertengremium ein
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat die geplante Einrichtung einer Expertengruppe für die europäische Verteidigung vorerst auf Eis gelegt. Das für Montag geplante Auftakttreffen des Gremiums wurde wegen der Einwände einiger Mitgliedstaaten kurzfristig abgesagt, wie EU-Vertreter am Montag bestätigten. Demnach kam der Widerstand zunächst aus Italien, Frankreich und Deutschland schlossen sich später an.
WeiterlesenNach Bruch mit Bundespartei: Frühere Thüringer BSW-Spitzenleute gründen neue Fraktion
Nach ihrem Bruch mit der BSW-Bundesspitze stellen sich die aus der Partei ausgetretenen bisherigen Thüringer BSW-Landtagsabgeordneten neu auf: Auf die Gründung einer Partei namens Thüringen.Gerecht am Sonntag folgte am Montag die Ankündigung, sich im Erfurter Landtag zu einer gleichnamigen Fraktion zusammenschließen. Das soll einem Sprecher zufolge am Mittwoch geschehen, zuvor löst sich die bisherige BSW-Fraktion auf.
WeiterlesenRaketenabwehr statt Autos: VW verkauft Werk Osnabrück an israelischen Investor
Im Volkswagen-Werk in Osnabrück sollen künftig keine Autos mehr, dafür Luftverteidigungssysteme gebaut werden. Das Land Niedersachsen, der VW-Konzern, der Investor Aurelius Capital aus Tel Aviv und der israelische Rafael-Rüstungskonzern schlossen am Montag eine entsprechende Vereinbarung. VW zieht sich demnach vollständig vom Standort Osnabrück zurück.
WeiterlesenKubicki setzt sich Frist bis Mai 2027: FDP soll wieder über fünf Prozent kommen
Nach der schweren Niederlage der FDP bei der Wahl in Sachsen-Anhalt gibt sich der Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki selbst noch Zeit bis zum nächsten Frühjahr, um eine Trendwende zu erreichen. "Mir muss es gelingen, bis zum Mai nächsten Jahres die Freien Demokraten über fünf Prozent zu positionieren und auch wieder Wahlen zu gewinnen", sagte Kubicki am Montag in Berlin. Kubicki ließ offen, was er tut, falls er dieses Ziel verfehlt.
WeiterlesenKreml: Wiederaufnahme gemeinsamer Gespräche mit der Ukraine und den USA nicht ausgeschlossen
Russland hat sich offen gezeigt für eine Wiederaufnahme gemeinsamer Gespräche mit der Ukraine und den USA. "Auch wir schließen eine Wiederaufnahme des trilateralen Formats nicht aus", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Montag. Es sei aber noch zu früh, um über einen möglichen Ort oder genaue Termine für solche Treffen zu sprechen. Jeder "Versuch (...) stellt einen Schritt Richtung Frieden dar", fügte Peskow hinzu. Er dankte den US-Unterhändlern für ihre jüngste Initiative.
WeiterlesenCSU-Chef Söder: Müssen AfD inhaltlich stellen und nicht über Brandmauer diskutieren
CSU-Chef Markus Söder hat gefordert, die AfD nach ihrem Sieg bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt inhaltlich zu stellen. Eine rein formale Debatte, in der immer nur auf die Brandmauer verwiesen werde, helfe nicht, sagte Söder am Montag beim Gillamoos-Volksfest im niederbayerischen Abensberg. Deshalb solle die AfD "jetzt mal zeigen, ob sie wirklich etwas können".
WeiterlesenEishockey-WM: Deutscher Spielplan steht fest
Nachbar-Duelle zum Auftakt, Gruppenfinale gegen Schweden: Für die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft stehen die Vorrundenpartien bei der Heim-WM im Mai fest. Laut dem Spielplan, der am Montag bei einer Pressekonferenz in Düsseldorf offiziell vorgestellt wurde, trifft das Team des neuen Bundestrainers André Rankel nach dem bereits bekannten Eröffnungsspiel gegen die Schweiz zunächst auf Österreich, am letzten Spieltag am 25. Mai steht das Duell mit Schweden an.
WeiterlesenUN-Menschenrechtskommissar: KI könnte zur "existenziellen Gefahr für Menschheit" werden
UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk hat eine Regulierung der Künstlichen Intelligenz (KI) dringend angemahnt. Die KI "könnte zu einer existenziellen Gefahr für die Menschheit" werden, sagte Türk am Montag zur Eröffnung der 63. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf. Er rief dazu auf, "verbindliche Garantien für die Sicherheit und den Schutz im Zusammenhang mit KI zu schaffen, bevor es zu spät ist".
WeiterlesenBelgien gegen Infantino: Heikler Antrag im FIFA-Machtkampf
Im FIFA-Machtkampf um Gianni Infantino hat auch der belgische Verband (RBFA) dem Präsidenten des Fußball-Weltverbandes das Vertrauen entzogen. Der RBFA teilte am Montag mit, dass er Infantino bei dessen geplanter Wiederwahl im März des kommenden Jahres nicht unterstützen werde. Besondere Bedeutung erhält der Schritt Belgiens im Vergleich zum ähnlichen Vorgehen anderer Länder, weil RBFA-Präsidentin Pascale Van Damme im FIFA-Council sitzt und sie den für Infantino heiklen "Fall Balogun" bei der kommenden Sitzung am 15. Oktober auf der Tagesordnung sehen möchte.
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