Der neue Nissan Leaf 2026 im Test
Der Name „Leaf“ steht wie kaum ein anderer für den frühen Durchbruch der Elektromobilität im Alltag. Nun bringt Nissan den Leaf als komplett neu positioniertes Modell zurück – nicht als klassischer Kompaktwagen wie früher, sondern als aerodynamisch gezeichneten Elektro‑Crossover in familientauglicher Größe. Das zentrale Versprechen: viel Reichweite, moderne Assistenz- und Infotainmenttechnik und ein Einstiegspreis, der im deutschen Markt aktuell auffällt. Gleichzeitig zeigt die Ausstattungsliste, dass der aggressive Preis nicht ohne Kompromisse erreicht wird – vor allem beim Laden und bei der Wintertauglichkeit der Basisversion.Preisstrategie: Einstieg ab 35.950 Euro – und ein klarer Fokus auf VolumenNissan setzt beim neuen Leaf (Modelljahr 2026) auf eine klare Spreizung: Der Einstieg beginnt bei 35.950 Euro (unverbindliche Preisempfehlung, typischerweise zuzüglich Überführung). Darüber staffeln sich die Varianten bis 48.000 Euro.Auffällig: Die kleinere Batterie ist ausschließlich in der Basis-Ausstattung erhältlich. Wer mehr Reichweite und mehr Komforttechnik will, landet automatisch bei der größeren Batterie und damit in einem deutlich höheren Preisbereich. Damit wird der Leaf zwar mit einem „Kampfpreis“ beworben, die realistisch häufig nachgefragten Konfigurationen (größerer Akku, mehr Komfort) bewegen sich jedoch in einem Preisfeld, in dem starke Konkurrenz unterwegs ist.
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Trumps neue Zölle: EU-Kommission erwartet Einhaltung von Handelsvereinbarung
Die EU-Kommission pocht nach den neuen Zollankündigungen von US-Präsident Donald Trump auf die Einhaltung getroffener Vereinbarungen mit den USA. "Ein Abkommen ist ein Abkommen", erklärte die EU-Kommission am Sonntag. Als "wichtigster Handelspartner" erwarte die EU von den USA, dass sie ihre "eingegangenen Verpflichtungen einhalten". Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer äußerte unterdessen die Erwartung, dass die von den USA geschlossenen Handelsabkommen trotz des Zoll-Urteils des Obersten Gerichtshofs Bestand haben werden.
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Werder taumelt: St. Pauli gewinnt umkämpftes Kellerduell
Der Kiez bebt: Der FC St. Pauli hat den umkämpften Kellerkracher gegen Werder Bremen für sich entschieden und den taumelnden Konkurrenten auf einen direkten Abstiegsplatz gedrückt. Die Hamburger setzten sich am Sonntag in einer selten hochklassigen Partie mit 2:1 (0:0) gegen die nun 13 Spiele erfolglosen Bremer um Coach Daniel Thioune durch und schoben sich vorbei auf den Relegationsplatz 16.
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"Nein, danke": Grönland lehnt von Trump angekündigtes Lazarettschiff ab
Grönland und Dänemark haben ablehnend auf ein Angebot von US-Präsident Donald Trump reagiert, ein Lazarettschiff der US-Marine zu der monatelang von ihm beanspruchten Arktis-Insel zu schicken. Grönland beantworte das Angebot mit "Nein, danke", erklärte Regierungschef Jens-Frederik Nielsen am Sonntag. Auch die dänische Regierung betonte, die Menschen auf Grönland bräuchten keine medizinische Hilfe aus dem Ausland.
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US-Handelsbeauftragter: Abkommen werden trotz Supreme-Court-Urteil Bestand haben
Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer erwartet nach eigenen Worten, dass die von den USA mit der EU, China und anderen Ländern geschlossenen Handelsabkommen trotz des Zoll-Urteils des Obersten Gerichtshofs Bestand haben werden. Die US-Regierung führe "aktive Gespräche" mit ihren Handelspartnern, sagte Greer am Sonntag in der Sendung "Face the Nation" des Senders CBS. "Wir wollen, dass sie verstehen, dass diese Abkommen gute Abkommen sein werden. Wir werden uns daran halten", sagte Greer und fügte hinzu: "Und wir erwarten, dass unsere Partner sich daran halten."
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Triumph im Klassiker: Bamberg ist BBL-Pokalsieger
Die BMA365 Bamberg Baskets haben eine lange Durststrecke beendet und den Pokal der Basketball Bundesliga (BBL) gewonnen. Im Finale des Top-Four-Turniers in München bezwang das Team von Coach Anton Gavel den Rekordpokalsieger Alba Berlin mit 74:72 (36:37) und sorgte damit für seinen ersten Titelgewinn seit sieben Jahren: Den bis dato letzten Titel, ebenfalls ein Pokalsieg, hatte Bamberg 2019 geholt.
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Sieg im Topspiel: Bayern-Frauen nicht zu stoppen
Den Fußballerinnen von Bayern München ist die vierte Meisterschaft in Serie kaum noch zu nehmen. Die Münchnerinnen gewannen das Bundesliga-Topspiel gegen den VfL Wolfsburg mit 4:1 (0:1) und bauten ihren Vorsprung an der Tabellenspitze auf schier uneinholbare 14 Punkte aus. Noch hat Wolfsburg zwar ein Spiel weniger absolviert, die Chancen auf den ersten Meistertitel seit 2022 sind für den VfL dennoch auf ein Minimum gesunken.
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DFB-Pokal: Bayern müssen nach Leverkusen
Auf dem Weg zu seinem angepeilten 21. Triumph im DFB-Pokal muss Rekordsieger Bayern München im Halbfinale bei Bayer Leverkusen bestehen. Dies ergab die Auslosung am Sonntag. Im zweiten Halbfinale empfängt Titelverteidiger VfB Stuttgart den SC Freiburg.
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Rimac Nevera R: Jenseits der Vorstellungskraft
Es gibt Fahrzeuge, die definieren eine Klasse. Und es gibt Fahrzeuge, die definieren einen Maßstab, für den es bislang nicht einmal eine vernünftige Skala gab. Der Rimac Nevera R ist genau so ein Fall: ein vollelektrisches Hypercar, das nicht bloß schneller ist als vieles, was man kennt – sondern dessen technische Logik eher aus dem Umfeld von Hochleistungsprüfständen, Aerodynamik-Laboren und Regelungssoftware stammt als aus der klassischen Sportwagen-Romantik.Dabei ist der Nevera R nicht als „noch ein Sondermodell“ gedacht. Rimac beschreibt ihn als Gegenentwurf zur Grand-Tourer-Idee des ursprünglichen Nevera: weniger „Hyper GT“, mehr „Hyper Sportscar“. Der Buchstabe R steht dabei sinnbildlich für eine Philosophie, die man im Alltag selten so konsequent umgesetzt sieht: radikal, rebellisch, unerbittlich weiterentwickelt. Das Ziel ist klar – nicht nur Bestwerte in der Gerade, sondern vor allem eine neue Qualität in Kurven, beim Bremsen und in der Rückmeldung an den Fahrer.
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USA gewinnen Eishockey-Traumfinale gegen Kanada
Eine späte Erlösung, ein Torhüter als Gold-Held und das Ende einer langen Wartezeit: Die Eishockey-Stars der USA haben in einem denkwürdigen Finale für Geschichtsbücher gegen den Erzrivalen Kanada den Titel bei den Olympischen Winterspielen in Mailand gewonnen. 46 Jahre nach dem "Miracle on Ice" siegte das US-Team beim intensiven Aufeinandertreffen der NHL-Elite mit 2:1 (1:0, 0:1, 0:0, 1:0) nach Verlängerung und krönte sich zum dritten Mal zum Olympiasieger bei den Männern.
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