Wegen Lewandowski: Rummenigge stänkert gegen Barca
Karl-Heinz Rummenigge hat im Transfertheater um Weltfußballer Robert Lewandowski gegen dessen Wunschklub gestänkert. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass man aktuell mit dem FC Barcelona mehr gewinnen kann als mit Bayern München", sagte der frühere Bayern-Boss bei Bild-TV und meinte: "Was kann Barcelona mehr bieten im Moment? Da fällt mir nichts ein, wenn ich ehrlich bin."
WeiterlesenFlugzeug mit zwei Deutschen und 20 weiteren Menschen an Bord in Nepal vermisst
In Nepal ist ein Passagierflugzeug mit zwei Deutschen und 20 weiteren Menschen an Bord vom Radar verschwunden. Der Kontakt zu der Maschine vom Typ Twin Otter sei kurz nach ihrem Start am Sonntagmorgen in der westlichen Stadt Pokhara abgebrochen, teilte die Fluggesellschaft Tara Air mit. Die Suche nach der Maschine, die auf dem Weg zum beliebten Bergsteiger-Ziel Jomsom war, wurde durch schlechtes Wetter behindert.
WeiterlesenKatholikentag in Stuttgart verzeichnet 27.000 Besucher
Zum 102. Deutschen Katholikentag sind 27.000 Besucherinnen und Besucher nach Stuttgart gekommen und damit deutlich weniger als beim letzten Katholikentag 2018 in Münster - damals kamen 80.000 Menschen. Zudem hätten dieses Jahr Hunderttausende die im Livestream übertragenen Veranstaltungen verfolgt, teilten die Veranstalter am Samstagabend mit. Am Sonntag sollte der Katholikentag mit einem Abschlussgottesdienst zu Ende gehen.
WeiterlesenMehr als 30 Tote durch Erdrutsche und Hochwasser im Nordosten Brasiliens
Bei seit Tagen anhaltenden Unwettern im Nordosten Brasiliens sind bereits mindestens 34 Menschen ums Leben gekommen. Allein bei einem Erdrutsch in der Gemeinde Jardim Monteverde starben am Samstag 19 Menschen, wie die Behörden mitteilten. Wegen der Erdrutsche und Überschwemmungen im Bundesstaat Pernambuco mussten fast tausend Menschen ihre Häuser verlassen. Staatschef Jair Bolsonaro sprach den Unglücksopfern sein Mitgefühl aus und sagte ihnen Hilfe zu.
WeiterlesenGouverneur: Kommende Woche wird für Sewerodonezk "sehr schwer"
Im ostukrainischen Donbass wird die Lage für die Bewohner der umkämpften Stadt Sewerodonezk nach Angaben der Behörden immer aussichtsloser. "Russland fährt alle Mittel auf, um Sewerodonezk zu erobern oder die Kommunikation in der Region und in der Ukraine zu verhindern", erklärte der Gouverneur der Region Luhansk, Serhij Gajdaj, am Samstagabend im Messengerdienst Telegram. "Die kommende Woche wird sehr schwer", fügte er hinzu. Die russischen Truppen seien jedoch nicht in der Lage, in naher Zukunft all ihre Pläne umzusetzen.
WeiterlesenKlopp will trotz Niederlage mit den Fans feiern
Jürgen Klopp will trotz der Niederlage im Champions-League-Finale an der für Sonntag geplanten Parade in Liverpool festhalten. "Selbst wenn niemand auf dem Planeten verstehen wird, dass wir eine Parade machen, machen wir eine. Ich hoffe, dass alle in Liverpool kommen", sagte der Teammanager der Reds nach dem 0:1 (0:0) im Finale von Paris gegen Real Madrid.
WeiterlesenKrupp: Draisaitl ist "eine Art Dirk Nowitzki"
Der frühere Bundestrainer Uwe Krupp ist von den Leistungen des deutschen Eishockey-Stars Leon Draisaitl hellauf begeistert. "Leon spielt außerhalb der meisten Normen. Er ist ein Phänomen, eine absolute Maschine, wie er produziert", sagte der Coach der Kölner Haie bei Sky: "Er ist eine Art Dirk Nowitzki, ein absolutes Ausnahmetalent."
WeiterlesenDie Verfolger hoffen auf Regen - Leclerc ist es egal
Nach dem Qualifying zum Großen Preis von Monaco sehnt das Gros der Formel-1-Fahrer den angekündigten Regen herbei - Pole-Setter Charles Leclerc lässt dies kalt. "Wie auch immer es kommt, wir sind konkurrenzfähig", sagte der gebürtige Monegasse mit Blick auf sein Heimrennen (15.00 Uhr/Sky).
WeiterlesenGlock-Plädoyer für Monaco: "Da kommt keine Strecke ran"
Für den früheren Formel-1-Piloten Timo Glock ist der Große Preis von Monaco nach wie vor das Nonplusultra - weswegen er hofft, dass die Motorsport-Königsklasse den auslaufenden Vertrag mit dem Automobile Club de Monaco verlängert. "Jeder Fahrer schwärmt, weil man weiß: ein Fehler, und das war’s. Monaco ist noch einmal enger als jeder andere Stadtkurs. Da kommt keine andere Strecke ran", sagte Glock im SID-Interview.
WeiterlesenPolizei in Jerusalem vor "Flaggenmarsch" in Alarmbereitschaft
In Jerusalem ist die israelische Polizei vor dem umstrittenen "Flaggenmarsch" in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt worden. Rund 3000 Polizisten wurden mobilisiert, bevor am Sonntag um 16.00 Uhr (Ortszeit, 15 Uhr MESZ) der Marsch beginnen sollte, mit dem nationalistische Iraelis an die israelische Besetzung von Ost-Jerusalem im Sechs-Tage-Krieg 1967 erinnern.
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