Ukraine meldet Erfolge bei Verteidigung von Sjewjerodonezk
Die Streitkräfte der Ukraine haben nach ukrainischen Angaben kleine Erfolge bei der Verteidigung der strategisch wichtigen Stadt Sjewjerodonezk im Osten des Landes erzielt. Russland werfe zwar sein "ganzes Gewicht und seine Reserven" in die Schlacht um die Stadt, erklärte der Gouverneur der Region Luhansk, Serhij Gajdaj, am Samstag. Die ukrainischen Kräfte "drängen sie aber jetzt zurück". Eine ukrainische Freiwilligenbrigade meldete unterdessen den Tod eines deutschen Kämpfers in ihren Reihen.
WeiterlesenSwiatek gewinnt die French Open - Finalsieg gegen Gauff
Iga Swiatek hat zum zweiten Mal die French Open gewonnen. Die 21 Jahre alte Polin setzte sich im Finale am Samstag nach nur 68 Minuten mit 6:1, 6:3 gegen die drei Jahre jüngere US-Amerikanerin Coco Gauff durch. Bereits 2020 hatte die Weltranglistenerste in Paris den Titel geholt.
WeiterlesenVertrag bis 2025: Daniel Farke neuer Gladbach-Trainer
Daniel Farke ist neuer Trainer des Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. Der 45-Jährige unterschrieb am Samstag bei den Fohlen einen Vertrag bis 2025. Farke folgt auf Adi Hütter, von dem sich der Klub nach nur einem Jahr trennte.
WeiterlesenZahl der Todesopfer bei Zugunglück in Oberbayern auf fünf erhöht
Bei dem schweren Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen sind fünf Menschen ums Leben gekommen und 44 verletzt worden. Rund 24 Stunden nach dem Unglück bargen die Rettungskräfte am Samstag unter einem Waggon das fünfte Opfer, wie die Polizei mitteilte. Der Zug mit vielen Schülerinnen und Schülern an Bord war Freitagmittag auf eingleisiger Strecke entgleist, die Ursache blieb zunächst ungeklärt.
WeiterlesenDeutscher Kämpfer in der Ukraine getötet
Bei den Kämpfen gegen die russischen Truppen in der Ukraine ist nach ukrainischen Angaben ein deutscher Kämpfer getötet worden. Insgesamt vier ausländische Freiwillige, die auf der Seite der Ukraine gekämpft hatten, seien ums Leben gekommen, teilte eine Freiwilligenbrigade namens Internationale Verteidigungslegion der Ukraine am Samstag mit. Neben dem Deutschen seien drei Männer aus den Niederlanden, Frankreich und Australien getötet worden.
WeiterlesenEnde einer Traumbeziehung: Shakira und Piqué trennen sich
Es ist das Ende einer vermeintlichen Traumbeziehung: Der kolumbianische Pop-Superstar Shakira und der spanische Top-Fußballer Gerard Piqué haben sich nach zwölf Jahren Beziehung getrennt. "Wir bedauern, bestätigen zu müssen, dass wir uns trennen", gaben beide am Samstag in einer Erklärung bekannt. Die 45-jährige Shakira und der 35-jährige Piqué haben zwei Kinder zusammen.
WeiterlesenErste ausländische Pilger seit zwei Jahren zum Hadsch in Saudi-Arabien eingetroffen
In Saudi-Arabien sind am Samstag erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie ausländische Pilger eingetroffen, die im Juli an der Pilgerfahrt Hadsch teilnehmen wollen. Auf dem Flughafen von Medina traf eine erste Gruppe von Gläubigen aus Indonesien ein. Weitere Flüge mit Pilgern wurden aus Malaysia und Indien erwartet.
WeiterlesenZahl der Todesopfer nach Zugunglück in Bayern auf fünf erhöht
Nach dem schweren Zugunglück in Oberbayern hat sich die Zahl der Todesopfer auf fünf erhöht. Bei den Bergungsarbeiten sei es gelungen, den mittleren Waggon des verunglückten Regionalzuges anzuheben; dort sei ein weiteres Opfer entdeckt worden, sagte der Polizeivizepräsident von Oberbayern Süd, Frank Hellwig, am Samstag in Burgrain. 44 Menschen wurden verletzt.
WeiterlesenSPD warnt vor neuem politischen Tabubruch von CDU mit AfD in Thüringen
Die SPD warnt vor einem neuen politischen Tabubruch in Thüringen. Die CDU im Landesparlament überlegt Medienberichten zufolge, kommende Woche mit Zustimmung der AfD einen Antrag für feste Windrad-Abstände durchzusetzen. "Was sich in Thüringen anbahnt, ist alarmierend", sagte die parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion, Katja Mast, am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert forderte CDU-Chef Friedrich Merz zum Eingreifen auf.
WeiterlesenGroßes Polizeiaufgebot in Hongkong unterbindet Gedenken an Tiananmen-Massaker
Mit einem großen Aufgebot hat die Polizei in Hongkong am Samstag jegliches öffentliche Gedenken an das Tiananmen-Massaker unterbunden. Zahlreiche Menschen wurden angehalten und durchsucht, mindestens zwei Menschen wurden festgenommen, weil sie trotz des Verbots öffentlicher Mahnwachen an das Blutbad in Peking vor 33 Jahren erinnern wollten.
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