Ex-Tepco-Manager sollen wegen Atomkatastrophe von Fukushima Milliarden zahlen
Mehr als elf Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima sind vier ranghohe Ex-Manager des Energiekonzerns Tepco zu einer hohen Milliardenzahlung verurteilt worden. Ein Gericht in Tokio ordnete die Zahlung von 13 Billionen Yen (94,6 Milliarden Euro) an, wie japanische Medien am Mittwoch berichteten. Geklagt hatten Aktionäre.
WeiterlesenSri Lanka ruft nach Flucht des Präsidenten den Notstand aus
Nach der Flucht von Staatschef Gotabaya Rajapaksa ist in Sri Lanka der Notstand ausgerufen worden. Die Maßnahme gelte landesweit, sagte ein Regierungssprecher am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Rajapaksa war in der Vornacht angesichts von Massenprotesten wegen der schweren Wirtschaftskrise im Land gemeinsam mit seiner Ehefrau in einem Militärflugzeug in Richtung Malediven geflohen.
WeiterlesenGroßteil aller Long-Covid-Patienten hatte Vorerkrankung
Ein Großteil der Patienten mit Long-Covid-Symptomen war vor der Virus-Infektion bereits wegen Vorerkrankungen in ärztlicher Behandlung. Dies berichtete die "Bild"-Zeitung am Mittwoch unter Berufung auf eine Datenauswertung des Zentralinstituts der Kassenärztlichen Versorgung (ZI). Danach litten 96 Prozent der Patienten mit Long Covid zuvor beispielsweise an Atemwegserkrankungen oder Übergewicht.
WeiterlesenUmweltministerin Lemke hält Hitze für "Bedrohung von Mensch und Natur"
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) hält die zunehmende Hitze und Dürre in Deutschland für eine "Bedrohung" für Natur und Menschen. Grund für die inzwischen vielen Hitzetage sei der Klimawandel, sagte Lemke am Mittwoch im Deutschlandfunk. Sie appellierte an die Bürgerinnen und Bürger, "vernünftig" mit Wasser umzugehen.
WeiterlesenDIW-Chef warnt vor sozialen Verwerfungen wegen hoher Gaspreise und Inflation
Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat vor sozialen Verwerfungen durch Inflation und massiv steigende Energiepreise gewarnt. "Die Situation ist bedrohlich", sagte Fratzscher am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Viele Menschen befänden sich schon jetzt in einer "Notsituation - nicht weil es eine Knappheit gibt, sondern weil die Preise explodiert sind". Schließlich müssten die Menschen jetzt schon "150, 200 Euro mehr pro Monat" für Energie und Lebensmittel zahlen.
WeiterlesenNBA: Hartenstein wechselt zu den New York Knicks
Basketball-Nationalspieler Isaiah Hartenstein wechselt innerhalb der nordamerikanischen Profiliga NBA zu den New York Knicks. Wie der Klub am Dienstag (Ortszeit) mitteilte, kommt der 24-Jährige von den Los Angeles Clippers. Vertragsdetails wurden nicht genannt. Laut Medienberichten soll Hartenstein einen mit 15 Millionen Euro dotierten Zweijahresvertrag unterschrieben haben.
WeiterlesenUS-Präsident zu Nahost-Reise aufgebrochen
US-Präsident Joe Biden ist zu seiner Nahost-Reise mit Stationen in Israel, im Westjordanland und in Saudi-Arabien aufgebrochen. Biden startete am Dienstagabend (Ortszeit) aus Washington, die Präsidentenmaschine "Air Force One" soll gegen 15.30 Uhr Ortszeit (14.30 Uhr MESZ) in Tel Aviv landen. Dort wird Biden von Präsident Isaac Herzog und dem neuen Regierungschef Jair Lapid empfangen. Lapid will mit Biden insbesondere über den Umgang mit Israels Feind Iran sprechen.
WeiterlesenFall Griner: Superstar James kritisiert Verhalten der USA
Superstar LeBron James hat die USA für ihren Umgang mit dem Fall der in Russland inhaftierten Basketballerin Brittney Griner kritisiert. "Wie kann sie jetzt das Gefühl haben, dass Amerika hinter ihr steht?", sagte James in einem Trailer für seine Talkshow "The Shop: Uninterrupted": "Ich würde mich fragen: 'Will ich überhaupt zurück nach Amerika?'". Die komplette Sendung soll am Freitag erscheinen.
WeiterlesenKahn gibt zu: Habe öffentliche Rolle als Boss "unterschätzt"
Oliver Kahn hat die Bedeutung öffentlicher Auftritte in seiner Funktion als Vorstandschef von Bayern München "unterschätzt". Ihm sei "klar geworden, dass es als CEO notwendig ist, öffentlich noch präsenter zu sein", sagte der 53-Jährige dem Magazin 11Freunde. Er sei sich inzwischen "bewusst, dass ich in meiner Rolle jederzeit greifbar sein muss".
Weiterlesen"EM-Zauber" wirkt: DFB-Frauen feiern Viertelfinaleinzug
Nach dem Durchmarsch ins EM-Viertelfinale verordnete die mächtig stolze Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg ihren Spielerinnen einen freien Tag mit "Streicheleinheiten" durch die Physiotherapeuten. Sie selbst war auch fix und fertig nach dem 2:0 (2:0)-Fight gegen Spanien und drückte ungeduldig auf die Hupe des Teambusses, als eine halbe Stunde vor Mitternacht nach einer kleinen Kabinenparty noch immer nicht alle Interviews geführt waren
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