Die Vehicle Tech Week Europe gibt strategische Partnerschaften mit PAVE Europe, ASAM und FISITA bekannt und festigt damit ihre Position als globaler Treffpunkt für Innovationen im Bereich der Zukunftsfahrzeuge
STUTTGART, DE / ACCESS Newswire / 25. März 2026 / UKi Media & Events, der Veranstalter der Vehicle Tech Week Europe, gab heute neue strategische Partnerschaften mit PAVE Europe (Partners for Automated Vehicle Education), ASAM (Association for Standardization of Automation and Measuring Systems) und FISITA (Fédération Internationale des Sociétés d'Ingénieurs des Techniques de l'Automobile) bekannt. Diese Allianzen stärken die Rolle der Veranstaltung als wichtiger globaler Knotenpunkt für die Technologien, die die nächste Ära der Fahrzeugmobilität prägen.
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Lobe Sciences Ltd. meldet verbesserte Finanzlage und gibt strategisches Update bekannt
Verbindlichkeiten um 81 % reduziert, von 2,35 Mio. $ auf 0,44 Mio. $Barmittel um mehr als das 24-Fache gestiegen, von 0,24 Mio. $ auf 5,99 Mio. $Das Nettoumlaufvermögen verbesserte sich um 6,1 Mio. $, von (2,01 Mio. $) auf 4,05 Mio. $Ausstehende Warrants um ca. 70 % reduziert, von 43 Mio. auf 13 Mio.
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NanoNord, Anbieter von MR-Technologie zur Lithiummessung, baut nach dem dänischen Staatsbesuch in Australien seine Zusammenarbeit mit dem DLE-Marktführer ElectraLith aus
Dänisches Unternehmen baut Zusammenarbeit mit australischem Deeptech-Aufsteiger während des königlichen Staatsbesuchs in Melbourne aus
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Datavault AI geht Partnerschaft mit dem aufstrebenden britischen Schwergewichtsboxer Moses Itauma ein
Das 21-jährige Box-Phänomen wird die Marke Datavault AI beim Showdown gegen Jermaine Franklin in Manchester präsentieren
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Rancho BioSciences ernennt Chris O'Brien zum CEO, um KI-fähige Datenlösungen für eine schnellere und zuverlässigere Forschung und Entwicklung bereitzustellen
Erfahrene Führungskraft aus dem Bereich Life Sciences soll das Unternehmenswachstum vorantreiben und die Einführung von KI-fähigen Datenlösungen in der Pharma- und Biotech-Branche ausweiten
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Iran meldet US-israelischen Angriff auf Atomkraftwerk Buschehr - kein Schaden
Bei US-israelischen Angriffen auf den Iran ist nach Angaben der iranischen Atomenergiebehörde erneut das Gelände des Atomkraftwerks in Buschehr getroffen worden. Bei einem Angriff des "amerikanisch-zionistischen Feindes" sei ein Geschoss "innerhalb des Geländes des Atomkraftwerks Buschehr" eingeschlagen, erklärte die Behörde am Dienstag. Bei dem Vorfall sei niemand verletzt worden und kein Schaden entstanden, "die Bereiche des Kraftwerks sind unversehrt".
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Oppositionsführerin Machado: Trump hat sozialistische Strukturen in Venezuela zerstört
Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado sieht die sozialistischen Strukturen in dem südamerikanischen Land durch US-Präsident Donald Trump zerstört. Die als Chavismus bezeichnete Führung, die rund ein Vierteljahrhundert unter Hugo Chávez und seinem Nachfolger Nicolás Maduro in Caracas an der Macht war, sei "unheilbar verwundet und werde zerschlagen", sagte Machado am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP.
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Trumps neuer Heimatschutzminister Mullin legt Amtseid ab
Der neue US-Heimatschutzminister Markwayne Mullin hat den Amtseid abgelegt. Der bisherige Senator aus Oklahoma sagte am Dienstag bei seiner Amtseinführung durch Präsident Donald Trump im Oval Office, er wolle alle US-Bürgerinnen und -Bürger gleichermaßen schützen. Dies gelte unabhängig davon, ob ihr Bundesstaat von Republikanern oder Demokraten regiert werde.
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0:3 nach 117 Sekunden: Playoff-Fehlstart für Berlin
Die Eisbären Berlin haben einen kapitalen Fehlstart in die Playoffs der Deutschen Eishockey Liga (DEL) hingelegt. Im ersten Viertelfinal-Spiel der Best-of-seven-Serie lag der Titelverteidiger bei den Straubing Tigers schon nach 117 Sekunden mit 0:3 hinten, am Ende setzte es ein 1:5 (0:3, 0:1, 1:1).
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Macron fordert Israel zur Nutzung von "Gelegenheit" für Gespräche mit dem Libanon auf
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Israel in einem Gespräch mit seinem israelischen Kollegen Isaac Herzog aufgefordert, die "Gelegenheit" für "direkte Gespräche" zwischen Israel und dem Libanon zu nutzen. Er habe "die Dringlichkeit betont, eine weitere Eskalation des Konflikts im Libanon zu verhindern, dessen Stabilität und territoriale Integrität gewahrt bleiben müssen", erklärte Macron am Dienstag im Onlinedienst X. Er bekräftigte demnach seine "Unterstützung für die Bemühungen der libanesischen Regierung, die entschlossene und mutige Entscheidungen für die Souveränität des libanesischen Staates getroffen hat".
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