Berühmte japanische Modedesignerin Hanae Mori gestorben
Im Alter von 96 Jahren ist die berühmte japanische Modedesignerin Hanae Mori gestorben. Die Designerin mit dem Spitznamen "Madame Butterfly" verstarb vergangene Woche in ihrem Haus in Tokio, wie japanische Medien am Donnerstag berichteten. Demnach wurde Mori bereits im Kreise ihrer Familie bestattet. Als Todesursache nannten japanischen Medien das "hohen Alter" der Designerin.
Weiterlesen650 Millionen Dollar Strafe wegen Opioid-Krise in den USA
Wegen der Opioid-Krise in den USA sind der Supermarktriese Walmart und zwei Apothekenketten zu einer Strafzahlung von mehr als 650 Millionen Dollar verurteilt worden. Ein Bundesrichter wies Walmart, Walgreens und CVS am Mittwoch an, das Geld an zwei von der Opioid-Krise schwer betroffene Landkreise im Bundesstaat Ohio zu zahlen, wie die Klägeranwälte mitteilten.
WeiterlesenRussischer Kosmonaut muss Weltraumspaziergang an ISS abbrechen
Der russische Kosmonaut Oleg Artemjew hat wegen eines technischen Problems einen Außeneinsatz an der internationalen Weltraumstation ISS abbrechen müssen. "Oleg, du musst so schnell wie möglich zur Luftschleuse zurückkehren", ordnete das russische Kontrollzentrum am Mittwoch mehr als zwei Stunden nach Beginn des Weltraumspaziergangs an, wie auf einer Live-Übertragung der US-Weltraumbehörde NASA zu hören war. "Lass alles los und kehre zurück", hieß es mehrfach.
WeiterlesenBericht: Angela Merkel als Delegierte für CDU-Parteitag nominiert
Die frühere Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel ist einem Medienbericht zufolge für den CDU-Parteitag im September in Hannover als Delegierte nominiert. Merkel gehöre zu den 14 Vertreterinnen und Vertretern, die der CDU-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern entsenden wolle, berichtet die "Rheinische Post" vom Donnerstag.
WeiterlesenUnion erwägt weitere Scholz-Befragung in Bundestag zu Cum-Ex-Skandal
Wegen des Cum-Ex-Skandals bei der Hamburger Warburg-Bank erwägt die Union eine erneute Befragung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Finanzausschuss des Bundestags. Unionsfraktionsvize Mathias Middelberg (CDU) sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) vom Donnerstag, er werde die Aussage des Kanzlers im parlamentarischer Untersuchungsausschuss der Hamburger Bürgerschaft am Freitag "mit hoher Aufmerksamkeit" verfolgen.
WeiterlesenUS-Rapper ASAP Rocky plädiert nach Schüssen auf Bekannten auf nicht schuldig
Der US-Rapper ASAP Rocky hat nach der Anklage wegen Schüssen auf einen Bekannten auf nicht schuldig plädiert. Der 33-Jährige wies am Mittwoch vor einem Gericht in Los Angeles die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurück. Der Freund von Pop-Superstar Rihanna blieb gegen eine Kaution von 550.000 Dollar (rund 541.000 Euro) auf freiem Fuß und muss am 2. November erneut vor Gericht erscheinen.
WeiterlesenMehr als 20 Tote und Dutzende Verletzte bei Busunglück in Marokko
In Marokko sind bei einem der schwersten Busunglücke der vergangenen Jahre mindestens 23 Menschen getötet worden. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden wurden weitere 36 Menschen verletzt, als der Bus am Mittwochmorgen in einer Autobahnkurve umkippte. Der Unfall ereignete sich östlich der marokkanischen Stadt Casablanca in der Provinz Khouribga. Die Behörden hatten zunächst von 15 Toten gesprochen.
WeiterlesenPortugal und Spanien kämpfen weiter gegen Waldbrände
Feuerwehrleute in Spanien und Portugal haben am Mittwoch weiter gegen massive Waldbrände angekämpft. Über Frankreich gingen hingegen nach wochenlanger Dürre heftige Gewitter mit starkem Wind und Hagel nieder.
WeiterlesenSchwimm-EM: Gose und Märtens holen die Titel über 400 m
Goldener Doppelschlag über 400 m Freistil: Isabel Gose und ihr Freund Lukas Märtens haben bei den Europameisterschaften in Rom innerhalb weniger Minuten die ersten beiden Titel für die deutschen Schwimmer gewonnen. Zunächst setzte sich die WM-Fünfte Gose (20) am Mittwoch in 4:04,13 Minuten vor der italienischen 800-m-Europameisterin Simona Quadarella durch, Bronze ging an Ajna Kesely aus Ungarn.
WeiterlesenNato fordert "dringende" IAEA-Inspektion des Akw Saporischschja
Im Konflikt um das von Russland kontrollierte ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja dringt Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg auf eine Inspektion der Anlage durch die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA). Die russische Besetzung sei "eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit dieser Anlage", sagte Stoltenberg am Mittwoch vor Journalisten in Brüssel und fügte hinzu, dass sich dadurch "das Risiko eines nuklearen Unfalls oder Zwischenfalls" erhöhe.
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