Quintana verzichtet nach Tour-Disqualifikation auf Vuelta
Radprofi Nairo Quintana hat einen Tag nach seiner nachträglichen Disqualifikation von der Tour de France seinen Start bei der am Freitag beginnenden Vuelta abgesagt. Er habe weder "Kopf noch Körper" für die Spanien-Rundfahrt, teilte der 32 Jahre alte Kolumbianer in einer Videobotschaft mit. Einen Tag zuvor hatte der Bergspezialist vom Team Arkea-Samsic noch erklärt, er wolle bei der Vuelta "das Beste für mein Land" geben.
WeiterlesenKnapp ein Viertel der Deutschen sorgt wegen hoher Inflation weniger fürs Alter vor
Knapp ein Viertel der Menschen in Deutschland stellt die eigene Altersvorsorge aufgrund der hohen Inflation vorläufig zurück. In einer Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) sagten 23 Prozent, sie hätten Einzahlungen in vorhandene Sparverträge eingestellt. 51 Prozent gaben an, sie sähen sich bisher nicht dazu gezwungen.
WeiterlesenGericht: Nur Anwohner können sich gegen Umbenennung von Straße in Berlin wehren
Nur Anwohner können sich in Berlin gegen die Umbenennung einer Straße wehren. Das Berliner Verwaltungsgericht wies in einem am Donnerstag veröffentlichten Urteil die Klage eines Manns gegen die geplante Umbenennung der Mohrenstraße in Berlin-Mitte ab, weil dieser selbst dort nicht wohnt. ( VG 1 K 88/22)
Weiterlesen81-Jährige in Mülheim an der Ruhr auf offener Straße mit Messer attackiert
In nordrhein-westfälischen Mülheim an der Ruhr ist eine 81-Jährige auf offener Straße mit einem Messer attackiert worden. Die Frau wurde lebensgefährlich verletzt, wie die Polizei in Essen am Donnerstag mitteilte. Demnach hielt sich die Seniorin am Mittwochmittag an einem Kiosk auf und sprach mit einem Nachbarn.
WeiterlesenGesamtumsatz im europäischen Fußball steigt in Saison 20/21
Im europäischen Fußball ist der Gesamtumsatz trotz weitgehend leerer Stadien in der Saison 2020/21 überraschend gestiegen. Die 31. Ausgabe der "Annual Review of Football Finance" von Deloitte zeigt ein Wachstum von 2,4 Milliarden Euro auf 27,6 Milliarden Euro, was einer Steigerung von zehn Prozent entspricht. Allein in den fünf großen Ligen gab es einen Anstieg von 15,6 auf 17 Milliarden Euro.
WeiterlesenKommunen erwarten Milliardendefizit für 2022
Die Kommunen erwarten für das laufende Jahr ein Defizit von 5,8 Milliarden Euro. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten gemeinsamen Prognose der kommunalen Spitzenverbände für die Zeit bis 2025 hervor. Auch für 2023 sind die Aussichten demnach düster, erklärten der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund.
WeiterlesenNowitzki über DBB-Kapitän Schröder: "Er ist unser Bester"
Basketball-Ikone Dirk Nowitzki (44) begrüßt die Ernennung von Dennis Schröder zum neuen Kapitän der Nationalmannschaft - verbindet damit aber auch Erwartungen mit Blick auf die Heim-EM (ab 1. September in Köln und Berlin). "Ich freue mich für ihn. Er ist unser bester Spieler", sagte der NBA-Champion von 2011 auf einer Pressekonferenz in Frankfurt am Main und sprach gleichzeitig von einer "großen Last", die nun auf Schröder liege.
WeiterlesenStreik wegen hoher Inflation droht britischen Bahnverkehr lahmzulegen
Mitarbeiter der Post, der Bahn, der Häfen: In Großbritannien entlädt sich der Unmut über die hohe Inflation in Arbeitskämpfen. Britischen Bahnreisenden drohen deshalb am Donnerstag lange Wartezeiten und Unterbrechungen des Zugverkehrs. Zehntausende Bahnarbeiter wollen sich einem zweitägigen Streik beteiligen. Bereits im Juni war es im Bahnsektor zum größten Streik in Großbritannien seit über 30 Jahren gekommen.
WeiterlesenBielefeld holt Trainer Scherning aus Osnabrück
Fußball-Zweitligist Arminia Bielefeld hat sich auf seiner Trainersuche schnell in der unmittelbaren Nachbarschaft bedient. Der Bundesliga-Absteiger im Sturzflug setzt auf Daniel Scherning vom gut 40 Kilometer entfernten Drittligisten VfL Osnabrück. Das gaben beide Vereine am Donnerstag bekannt - der Nachfolger des am Mittwoch entlassenen Uli Forte leitet noch am Donnerstag in Bielefeld sein erstes Training.
WeiterlesenDIHK-Umfrage: Vier von zehn Ausbildungsplätzen 2021 unbesetzt geblieben
Hotels und Bäckereien, Speditionen und Industriebetriebe: Noch nie war es für die Betriebe in Deutschland schwieriger, geeignete Auszubildende zu finden. Im vergangenen Jahr betrug der Anteil der Firmen, die nicht für alle offene Stellen einen Azubi fanden, 42 Prozent, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Umfrage des DIHK zeigt. Das sei ein "Allzeithoch".
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