Alcaraz im Viertelfinale von Cincinnati - Raducanu raus
Shootingstar Carlos Alcaraz (19) ist beim ATP-Masters in Cincinnati ohne große Mühe ins Viertelfinale eingezogen. Der an Position drei gesetzte Spanier bezwang den früheren US-Open-Sieger Marin Cilic (Kroatien) mit 7:6 (7:4), 6:1 und trifft in der Runde der letzten Acht auf den Briten Cameron Norrie. In der Vorwoche war Alcaraz in Montreal noch an seiner Auftakthürde Tommy Paul (USA) gescheitert.
WeiterlesenNordkorea lehnt Angebot des Südens zu Wirtschaftshilfe für atomare Abrüstung ab
Nordkorea hat ein südkoreanisches Angebot von umfangreichen Wirtschaftshilfen im Gegenzug für atomare Abrüstung zurückgewiesen. Die mächtige Schwester von Machthaber Kim Jong Un, Kim Yo Jong, bezeichnete den Vorschlag am Freitag nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA als "Gipfel der Absurdität".
WeiterlesenKlosterhalfen: "Das Ziel bleibt, die Welt zu schlagen"
Konstanze Klosterhalfen (Leverkusen) hat nach ihrem EM-Triumph von München über 5000 m Hunger auf mehr. "Das Ziel bleibt, die Welt zu schlagen", sagte die neue Europameisterin - wohlwissend, dass das Niveau auf der großen WM-Bühne deutlich höher ist.
WeiterlesenMihambo geht es nach Kreislaufkollaps "wieder besser"
Entwarnung bei Malaika Mihambo: Der Weitsprung-Weltmeisterin geht es nach ihrem Kreislaufkollaps im Anschluss an den Wettkampf bei den European Championships in München "wieder besser". Das teilte der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) in der Nacht zu Freitag mit.
WeiterlesenBolsonaro liefert sich kurze körperliche Auseinandersetzung mit Youtuber
Brasiliens ultrarechter Präsident Jair Bolsonaro hat sich eine kurze körperliche Auseinandersetzung mit einem Youtuber geliefert, der ihn zuvor provoziert und beleidigt hatte. Ein am Donnerstag vom brasilianischen Nachrichtenportal "G1" veröffentlichtes Video zeigt, wie der im Wahlkampf befindliche Bolsonaro zunächst vor der Präsidentenresidenz in der Hauptstadt Brasília Selfies mit Anhängern machte.
WeiterlesenDrei Männer nach Ermordung von Gangsterboss James "Whitey" Bulger angeklagt
Knapp vier Jahre nach der Ermordung des berüchtigten US-Gangsterbosses James "Whitey" Bulger in einem Gefängnis sind drei Männer angeklagt worden. Fotios "Freddy" Geas, Paul "Pauly" DeCologero und Sean McKinnon wird unter anderem Verschwörung zum Mord zur Last gelegt, wie die für den Norden des Bundesstaates West Virginia zuständige Bundesstaatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte.
WeiterlesenScholz erneut als Zeuge in Hamburger Cum-Ex-Untersuchungsausschuss
Wegen des sogenannten Cum-Ex-Skandals wird Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Freitag (14.00 Uhr) erneut als Zeuge in einem Untersuchungsausschuss der Hamburger Bürgerschaft befragt. Der Ausschuss geht der Frage nach, ob bei einem Verzicht der Hamburger Finanzbehörde auf eine Rückforderung an die in den Skandal verstrickte Warburg-Bank politische Einflussnahme im Spiel war. Scholz war zum fraglichen Zeitpunkt im Jahr 2016 Erster Bürgermeister der Hansestadt.
WeiterlesenIn Kanada tritt vorläufiges Einfuhrverbot für Handfeuerwaffen in Kraft
In Kanada tritt am Freitag ein vorläufiges Einfuhrverbot für Handfeuerwaffen in Kraft. Der Minister für öffentliche Sicherheit, Marco Mendicino, hatte Anfang des Monats zur Begründung gesagt, solche Waffen hätten "nur einen einzigen Zweck, nämlich Menschen zu töten". Das Verbot gilt vorübergehend für Unternehmen und Privatpersonen, bis voraussichtlich im Herbst eine dauerhafte nationale Regelung in Kraft tritt.
WeiterlesenLindner stärkt Scholz vor Aussage in Cum-Ex-Untersuchungsausschuss den Rücken
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat Kanzler Olaf Scholz (SPD) vor dessen erneuter Befragung im Hamburger Untersuchungsausschuss zum sogenannten Cum-Ex-Skandal den Rücken gestärkt. "Der Bundeskanzler hat unser volles Vertrauen", sagte Lindner der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Freitag. "Ich habe Olaf Scholz zu jedem Zeitpunkt - ob in der Opposition oder jetzt in der Regierung - als integre Person wahrgenommen und es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln."
WeiterlesenWahrheitskommission sieht Mitschuld von Soldaten bei Verschwinden von Studenten in Mexiko
Eine Wahrheitskommission in Mexiko hat Soldaten eine Mitverantwortung für das Verschwinden von 43 Studenten vor fast acht Jahren gegeben. "Ihre Taten, Unterlassungen oder Beteiligung ermöglichten das Verschwinden und die Hinrichtung der Studenten sowie die Ermordung von sechs weiteren Menschen", sagte der Leiter der Wahrheitskommission Ayotzinapa, Alejandro Encinas, am Donnerstag bei der Vorstellung eines Berichts des Gremiums.
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