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Australiens größter Energieproduzent steigt deutlich früher aus der Kohle aus

Australiens größter Energieproduzent steigt deutlich früher aus der Kohle aus

Der australische Energieriese AGL, der größte CO2-Emittent des Landes, will deutlich früher aus der klimaschädlichen Kohle aussteigen als bislang geplant. Der Betrieb seines letzten Kohlekraftwerks Loy Yang A im Bundesstaat Victoria werde bis Mitte 2035 eingestellt und damit ein Jahrzehnt früher als ursprünglich geplant, teilte AGL am Donnerstag mit. Die geplante Schließung sei "eine der bedeutendsten Dekarbonisierungsinitiativen in Australien", erklärte AGL-Vorstand Patricia McKenzie.

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Bolsonaro besucht Neymars Kinderzentrum im Wahlkampfendspurt

Bolsonaro besucht Neymars Kinderzentrum im Wahlkampfendspurt

Kurz vor der Präsidentschaftswahl in Brasilien hat Fußballstar Neymar dem rechtsradikalen Amtsinhaber Jair Bolsonaro für einen Besuch in einem von ihm gegründeten Kinderzentrum in Sao Paulo gedankt. Kommunikationsminister Fabio Faria und Bolsonaros Sohn verbreiteten am Mittwoch (Ortszeit) eine Videobotschaft des Kapitäns der brasilianischen Nationalmannschaft. "Ich danke Ihnen für Ihren illustren Besuch. Ich würde sehr gerne hier sein, aber leider bin ich weit weg", sagte Neymar darin.

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Institute erwarten 2023 Rezession der deutschen Wirtschaft

Institute erwarten 2023 Rezession der deutschen Wirtschaft

Die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute erwarten angesichts der Energiekrise im kommenden Jahr ein Einbrechen der Konjunktur. In ihrem am Donnerstag veröffentlichten Herbstgutachten rechnen sie 2023 im Jahresdurchschnitt mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,4 Prozent. In ihrem Frühjahrsgutachten waren sie noch von einem Wachstum von 3,1 Prozent ausgegangen.

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Baerbock verurteilt sogenannte Referenden in besetzten ukrainischen Gebieten

Baerbock verurteilt sogenannte Referenden in besetzten ukrainischen Gebieten

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat erneut die sogenannten Referenden in den von Russland besetzten ukrainischen Gebieten über einen Anschluss an Russland scharf verurteilt. Bei diesen "Scheinreferenden" seien mit vorgehaltener Waffe "Menschen aus ihren Wohnungen oder von ihren Arbeitsplätzen geholt" worden, "um in gläsernen Wahlurnen Stimmen abzugeben", sagte Baerbock am Donnerstag in Berlin. "Das ist das Gegenteil von freien und fairen Wahlen."

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Taliban stoppen Solidaritätsdemo afghanischer Frauen für Iran-Proteste gewaltsam

Taliban stoppen Solidaritätsdemo afghanischer Frauen für Iran-Proteste gewaltsam

Sicherheitskräfte der radikalislamischen Taliban haben am Donnerstag eine Solidaritätskundgebung afghanischer Frauen für die Proteste im Iran gewaltsam aufgelöst. Wie AFP-Journalisten berichten, riefen die rund 25 Frauen vor der Botschaft des Iran den auch bei den dortigen Protesten verwendeten Slogan "Frauen, Leben, Freiheit" und trugen Transparente mit Sätzen "Der Iran ist aufgestanden, jetzt sind wir dran" und "Nein zur Diktatur".

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SPD vor Landtagswahl in Niedersachsen laut Umfrage weiter vorn

SPD vor Landtagswahl in Niedersachsen laut Umfrage weiter vorn

Etwas mehr als eine Woche vor der Wahl in Niedersachsen liegt die SPD von Ministerpräsident Stephan Weil in einer neuen Umfrage weiterhin vorn. Die Sozialdemokraten kommen in der am Mittwochabend von niedersächsischen Tageszeitungen veröffentlichten Forsa-Umfrage auf 31 Prozent, wenn bereits am Sonntag gewählt würde. Die CDU um Vize-Ministerpräsident und Landeswirtschaftsminister Bernd Althusmann erreicht 27 Prozent.

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Porsche an der Frankfurter Börse gestartet

Porsche an der Frankfurter Börse gestartet

Volkswagen hat am Donnerstag erfolgreich seine Sportwagentochter Porsche an die Börse in Frankfurt am Main gebracht. Der erste Preis der Aktie lag bei 84 Euro über dem zuletzt von VW festgesetzten Ausgabepreis von 82,50 Euro. Damit erzielte der Sportwagenhersteller einen Börsenwert von über 76 Milliarden Euro.

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Japans Regierungschef sprich sich für "stabile" Beziehungen zu China aus

Japans Regierungschef sprich sich für "stabile" Beziehungen zu China aus

Trotz Spannungen zwischen beiden Ländern hat Japans Regierungschef Fumio Kishida zu "konstruktiven und stabilen" Beziehungen mit China aufgerufen. Diese würden "Frieden und Wohlstand" dienen, erklärte Kishida in einer Mitteilung, die bei einer Veranstaltung zum 50. Jahrestag der Normalisierung der chinesisch-japanischen Beziehungen verlesen wurde. Chinas Staatschef Xi Jinping erklärte in einer Mitteilung, er wolle mit Kishida daran arbeiten, den Jahrestag als "Chance" für die "sehr wichtigen" Beziehungen zu nutzen.

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Über ein Viertel der Rentner hat netto weniger als tausend Euro im Monat

Über ein Viertel der Rentner hat netto weniger als tausend Euro im Monat

Mehr als ein Viertel der Rentnerinnen und Rentner in Deutschland hat ein monatliches Nettoeinkommen von weniger als tausend Euro zur Verfügung. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden veröffentlichte am Donnerstag Zahlen für 2021 - da fielen 4,9 Millionen der Rentenbeziehenden und damit 27,8 Prozent unter diese Schwelle. Bei Frauen war der Anteil mit 38,2 Prozent deutlich höher - bei Männern waren es nur 14,7 Prozent.

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Berliner Innensenat verbietet Verein der Hells Angels und Unterstützergruppe

Berliner Innensenat verbietet Verein der Hells Angels und Unterstützergruppe

Der Berliner Innensenat hat den Verein "Hells Angels Motorcycle Club Berlin Central" ("HAMC Berlin Central") verboten und aufgelöst. Auch der Unterstützerverein "MP 81 Berlin Central" wurde verboten, teilte der Innensenat am Donnerstag mit. Beiden Vereinen sei jede Tätigkeit in Deutschland untersagt. Die Ermittler gingen mit einer Razzia in vier Bundesländern gegen die Mitglieder vor.

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