Haas trennt sich von Schumacher und holt Hülkenberg
Mick Schumacher erhält keinen neuen Vertrag beim Formel-1-Rennstall Haas. Das gab das US-Team nach Monaten der Ungewissheit am Donnerstagmorgen in Abu Dhabi bekannt. Schumacher wird damit aller Voraussicht nach im Jahr 2023 nicht in der Königsklasse starten. Nachfolger wird sein Landsmann Nico Hülkenberg (Emmerich/35), der seit Ende 2019 ohne Stammcockpit war und nun sein Comeback an der Seite des Dänen Kevin Magnussen gibt.
WeiterlesenFormel 1: Haas trennt sich von Mick Schumacher
Mick Schumacher erhält keinen neuen Vertrag beim Formel-1-Rennstall Haas. Das gab das US-Team nach Monaten der Ungewissheit am Donnerstagmorgen in Abu Dhabi bekannt. Schumacher wird damit aller Voraussicht nach im Jahr 2023 nicht in der Königsklasse starten. Als sein Nachfolger wird sein Landsmann Nico Hülkenberg (Emmerich/35) gehandelt, dafür gab es allerdings zunächst keine offizielle Bestätigung.
WeiterlesenMenschenrechtler befürworten Spieler-Statements in Katar
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch unterstützt die deutschen Nationalspieler bei möglichen Statements für Menschenrechte bei der Fußball-WM in Katar (20. November bis 18. Dezember). "Von den Nationalspielern erwarte ich, dass sie genug Mut aufbringen, das zu sagen, was sie sagen wollen", sagte Deutschland-Direktor Wenzel Michalski im SID-Interview.
WeiterlesenNkunku nimmt Teamkollegen Camavinga in Schutz
Frankreichs Fußball-Nationalspieler Christopher Nkunku vom Bundesligisten RB Leipzig hat nach seinem geplatzten WM-Traum Teamkollege Eduardo Camavinga in Schutz genommen. Camavinga war am Zweikampf beteiligt gewesen, der das WM-Aus Nkunkus durch eine Verstauchung im linken Knie besiegelt hatte. Daraufhin war Camavinga in den Kommentaren unter einem Video, das den Zweikampf zeigt, Opfer mehrerer rassistischer Kommentare geworden.
WeiterlesenNkunku nimmt Teamkollegen Camavinga in Schutz: "Zu Unrecht zur Zielscheibe gemacht"
Frankreichs Fußball-Nationalspieler Christopher Nkunku vom Bundesligisten RB Leipzig hat nach seinem geplatzten WM-Traum Teamkollege Eduardo Camavinga in Schutz genommen. Camavinga war am Zweikampf beteiligt gewesen, der das WM-Aus Nkunkus durch eine Verstauchung im linken Knie besiegelt hatte. Daraufhin war Camavinga in den Kommentaren unter einem Video, das den Zweikampf zeigt, Opfer mehrerer rassistischer Kommentare geworden.
Weiterlesen"Alle von den Füßen holen": Flick gibt DFB-Stars frei
Fußball-Bundestrainer Hansi Flick will seine überstrapazierten Stars vor der WM-Schinderei in den Wohlfühlmodus bringen. "Am Donnerstag machen wir ein bisschen Regeneration, der Freitag ist frei. Wir wollen alle noch mal von den Füßen runterholen, damit sie richtig abschalten und relaxen können, auch mental", kündigte Flick bei RTL nach der dürftigen Generalprobe im Oman (1:0) an: "Vier Tage vor dem Spiel geht es dann los."
WeiterlesenEntschädigungsfonds: Human Rights Watch nimmt FIFA in die Pflicht
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch sieht die FIFA bei einer Einführung eines Entschädigungsfonds für die Hinterbliebenen der gestorbenen Gastarbeiter in Katar in der Pflicht. "Die Tatsache, dass sich die katarische Regierung stur weigert, so einen Fonds einzurichten, was schändlich ist, entbindet die FIFA nicht von ihrer Verpflichtung einen solchen Fonds aufzusetzen", sagte Deutschland-Direktor Wenzel Michalski im SID-Interview.
Weiterlesen"Mut aufbringen": Menschenrechtler befürworten Spieler-Statements in Katar
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch unterstützt die deutschen Nationalspieler bei möglichen Statements für Menschenrechte bei der Fußball-WM in Katar (20. November bis 18. Dezember). "Von den Nationalspielern erwarte ich, dass sie genug Mut aufbringen, das zu sagen, was sie sagen wollen", sagte Deutschland-Direktor Wenzel Michalski im SID-Interview.
WeiterlesenWehrle: "Es gibt keinen Maulkorb für die Spieler"
Der Vorstandsvorsitzende des Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart, Alexander Wehrle, hat erneut die Umstände der WM in der Katar kritisiert und gleichzeitig um Verständnis für die Spieler geworben. "Jeder Spieler kann auch bei dieser WM sagen und tun, was er für richtig hält – es gibt keinen Maulkorb", sagte er der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten (Donnerstag-Ausgabe).
WeiterlesenMilitärjunta in Myanmar kündigt Freilassung von tausenden Häftlingen an
Die Militärjunta in Myanmar hat die Freilassung von fast 6000 Häftlingen angekündigt, darunter eine frühere britische Botschafterin, ein japanischer Dokumentarfilmer und ein australischer Berater der gestürzten Regierung von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi. Die frühere britische Botschafterin Vicky Bowman, der australische Berater Sean Turnell und der japanische Dokumentarfilmer Toru Kubota würden zur Feier des myanmarischen Nationalfeiertags freigelassen, sagte ein Junta-Vertreter am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP.
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