Schauspieler Jannik Schümann könnte sich Adoption vorstellen
Der Schauspieler Jannik Schümann könnte sich eine Adoption vorstellen. "Ich denke, ich würde adoptieren", sagte der 30-Jährige laut Meldung vom Freitag in einem Interview mit dem Magazin "Stern". Das Adoptionsverfahren sei sehr kompliziert. Das sei auch gut so, denn nicht jeder oder jede "soll ruckzuck ein Kind adoptieren können".
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Der Schauspieler Jannik Schümann könnte sich eine Adoption vorstellen. "Ich denke, ich würde adoptieren", sagte der 30-Jährige laut Meldung vom Freitag in einem Interview mit dem Magazin "Stern". Das Adoptionsverfahren sei sehr kompliziert. Das sei auch gut so, denn nicht jeder oder jede "soll ruckzuck ein Kind adoptieren können".
Weiterlesen71-Jähriger in Hessen mit Auto im Blindflug unterwegs
Polizisten haben am Freitag in Hessen einen 71-Jährigen aus dem Verkehr gezogen, der mit seinem Auto quasi im Blindflug durch Marburg fuhr. Zu dem Verursacher seien mehrere Notrufe eingegangen, teilten die Beamten mit. Demnach fuhr er zunächst auf einer Bundesstraße in Schlangenlinien, kam dann in einer Baustelle auf den Grünstreifen und kollidierte fast mit der Leitplanke. Auch nutzte er beide Fahrstreifen, bevor er die Bundesstraße verließ.
WeiterlesenFrüherer NRW-Minister Stamp wird Sonderbeauftragter für Migration
Der frühere nordrhein-westfälische Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) soll sich künftig für die Bundesregierung mit dem Thema Migration befassen. "Um weitere Migrationsabkommen zu schließen, werde ich den früheren nordrhein-westfälischen Integrationsminister Joachim Stamp als Sonderbevollmächtigten einsetzen", sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) der "Welt am Sonntag" laut Vorabmeldung vom Freitag. "Er wird sein Amt Anfang nächsten Jahres antreten."
WeiterlesenBundesregierung kritisiert Twitter-Sperre für Journalisten
Die Bundesregierung blickt kritisch auf die Sperrung von mehreren Journalisten-Konten auf Twitter. "Pressefreiheit darf nicht nach Belieben ein- und ausgeschaltet werden", hieß es am Freitag in einem Tweet des Auswärtigen Amts. "Unten stehende Journalisten können auch uns ab heute nicht mehr folgen, kommentieren und kritisieren", schrieb das Ministerium und verlinkte Screenshots von mehreren der gesperrten Konten. "Damit haben wir ein Problem @Twitter."
WeiterlesenStark-Watzinger für bundesweit verbindliche Deutschtests für Vorschulkinder
Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) hält verbindliche Sprachtests für Vorschulkinder in ganz Deutschland für sinnvoll. "Wir brauchen sie, damit auch Kinder, die zu Hause nicht Deutsch sprechen, einen möglichst guten Einstieg in die Schule haben und nicht gleich mit einem Defizit starten", sagte die Ministerin dem "Spiegel" laut Vorabmeldung vom Freitag.
WeiterlesenBericht: Digitalisierung der Verwaltung verzögert sich
Die Digitalisierung in der deutschen Verwaltung bleibt einem "Spiegel"-Bericht zufolge hinter den gesetzlichen Vorgaben zurück. Bürgerinnen und Bürger sollen laut Onlinezugangsgesetz bis Ende 2022 insgesamt 579 Verwaltungsleistungen im Internet erledigen können, aktuell seien aber erst 101 davon komplett online nutzbar, berichtet das Magazin in seiner neuen Ausgabe unter Berufung auf das Vergleichsportal Verivox. 143 Verwaltungsleistungen seien teilweise online abrufbar, 326 gar nicht.
WeiterlesenJapans Regierung billigt überarbeitete Verteidigungsstrategie und höhere Militärausgaben
Japans Regierung hat angesichts der strategischen Herausforderung durch China am Freitag eine umfassende Überarbeitung seiner Verteidigungsstrategie beschlossen. Die vom Kabinett in Tokio gebilligten Pläne sehen eine Verdopplung der Militärausgaben bis 2027 auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) vor und bedeuten eine Abkehr von der bisherigen, pazifistisch geprägten Militärdoktrin Japans. Während China Japan aufforderte, seine Pläne zu überdenken, hieß es aus Washington, diese würden das traditionelle Militärbündnis zwischen Japan und den USA stärken.
WeiterlesenEU-Wettbewerbsprüfer genehmigen Verstaatlichung von Uniper und Gazprom Germania
Die EU-Kommission hat die Übernahme der Energiekonzerne Uniper und Sefe (ehemals Gazprom Germania) durch die Bundesregierung aus kartellrechtlicher Sicht genehmigt. Die Verstaatlichungen gäben "keinen Anlass zu wettbewerbsrechtlichen Bedenken", erklärte die Brüsseler Behörde am Freitag. Ein Prüfverfahren nach den Regeln für staatliche Beihilfe sei allerdings noch nicht abgeschlossen, fügte eine Kommissionssprecherin hinzu.
WeiterlesenVersuchte Sabotage bei Deutscher Bahn in Nordrhein-Westfalen
Gegen die Deutsche Bahn hat es einen neuen Versuch der Sabotage gegeben. In zwei Stellwerken in Essen wurden mehrere Kabel durchgeschnitten, wie eine Bahnsprecherin am Freitag sagte und damit einen "Spiegel"-Bericht bestätigte. Demnach ereignete sich der Vorfall bereits am Sonntag. Auswirkungen habe es "nahezu keine" gegeben. Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen habe die Ermittlungen übernommen. Der Personenverkehr sei nicht betroffen gewesen, der Güterverkehr habe schnell wieder aufgenommen werden können.
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