Klingbeil wirbt im Ukraine-Krieg für Diplomatie
SPD-Chef Lars Klingbeil wirbt für diplomatische Initiativen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine. "Mich ärgert, wie in der politischen Debatte der Begriff der Diplomatie oftmals fast verächtlich gemacht wird", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). Zugleich bekräftigte Klingbeil das Nein Deutschlands zu Kampfjet-Lieferungen und warnte davor, "dass sich die Debatten über Waffenlieferungen überschlagen".
WeiterlesenDisney streicht angesichts von weltweiter Wirtschaftskrise 7000 Stellen
Der US-Unterhaltungskonzern Disney entlässt angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise rund 7000 Beschäftigte. Diese Entscheidung sei "nicht leichtfertig" getroffen worden, erklärte am Mittwoch Unternehmenschef Bob Iger. Zugleich legte der Konzern Geschäftszahlen vor: Demnach fiel im vergangenen Jahr erstmals seit Gründung des Streamingdienstes Disney+ Ende 2019 die Zahl der Abonnenten.
WeiterlesenUN-Organisation: Fluggastverkehr erreicht in diesem Jahr wieder Vor-Corona-Niveau
Der Fluggastverkehr könnte einer UN-Organisation zufolge in diesem Jahr wieder das Niveau vor Beginn der Corona-Pandemie erreichen. Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) teilte am Mittwoch mit, sie gehe davon aus, dass die Passagierzahlen bis zum Ende des laufenden Jahres etwa drei Prozent über dem Niveau von 2019 liegen könnten. 2024 könnte die Nachfrage demnach vier Prozent über dem Wert von 2019 liegen. Die Organisation prognostiziert eine "vollständige und nachhaltige" Erholung.
WeiterlesenSelenskyj fordert in Paris "sobald wie möglich" Lieferung von Kampfjets
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bei einem Besuch in Paris am Mittwochabend erneut die Lieferung von Kampfjets und schweren Waffen an sein Land gefordert. Die militärische Ausrüstung müsse "so schnell wie möglich" geliefert werden, sagte Selenskyj beim Treffen mit Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Elysée-Palast. Scholz und Macron sicherten dem Ukrainer ihre Unterstützung zu, ohne jedoch konkret auf die Forderungen einzugehen.
WeiterlesenNach Bochumer Geschenk: BVB zieht ins Viertelfinale ein
Ein Geschenk des kleinen Nachbarn, ein Handelfmeter nach minutenlangem Videobeweis und ein sehenswertes Kontertor: Borussia Dortmund hat in einem heißen Ruhrpottderby bei frostigen Temperaturen das Viertelfinale im DFB-Pokal erreicht.
WeiterlesenRekordsieger Madrid erreicht Finale der Klub-WM
Rekordsieger Real Madrid greift bei der Klub-WM nach dem fünften Titel. Der Champions-League-Sieger setzte sich im Halbfinale im marokkanischen Rabat mit 4:1 (1:0) gegen Al Ahly aus Ägypten durch und trifft im Endspiel am Samstag auf Al-Hilal aus Saudi-Arabien.
WeiterlesenStoltenberg warnt nach Ballon-Überflug Europäer vor chinesischer Spionage
Nach dem Überflug eines mutmaßlichen chinesischen Spionage-Ballons über die USA hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg vor Gefahren auch für Europa gewarnt. Der chinesische Ballon über den USA bestätige ein "Muster", wonach China in den vergangenen Jahren "stark in neue militärische Fähigkeiten investiert" habe, sagte Stoltenberg am Mittwoch bei einem Treffen mit US-Außenminister Antony Blinken in Washington.
WeiterlesenRoger Waters sorgt mit Äußerungen zu Ukraine-Krieg für Kritik
Pink-Floyd-Mitgründer Roger Waters hat mit einer Rede vor dem UN-Sicherheitsrat zum Ukraine-Krieg scharfe Kritik auf sich gezogen. Der 79-jährige Musiker, der auf Einladung Russlands per Videoschalte vor dem wichtigsten UN-Gremium in New York sprach, sagte am Mittwoch, der russische Angriff auf die Ukraine sei "nicht unprovoziert" erfolgt.
WeiterlesenNürnberg erreicht Viertelfinale als einziger Zweitligist
Der 1. FC Nürnberg steht als einziger Zweitligist im Viertelfinale des DFB-Pokals. Der viermalige Pokalsieger setzte sich im Achtelfinale gegen den Ligarivalen Fortuna Düsseldorf im Elfmeterschießen mit 5:3 durch und zog nach zwölf Jahren wieder ins Viertelfinale ein. Nach der regulären Spielzeit und der Verlängerung stand es 1:1.
WeiterlesenErdogan räumt bei Besuch von Erdbebenregion "Defizite" im Krisenmanagement ein
Nach dem verheerenden Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan "Defizite" im Krisenmanagement eingeräumt. Bei einem Besuch von zwei besonders von der Katastrophe betroffenen Regionen sagte Erdogan am Mittwoch allerdings auch, es sei nicht möglich, "auf so ein Erdbeben vorbereitet zu sein". Die EU kündigte unterdessen eine Geberkonferenz für Syrien und die Türkei für Anfang März an.
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