Vitali Klitschko würde Putin gerne bei einem Boxkampf besiegen
Der Kiewer Bürgermeister und frühere Box-Weltmeister Vitali Klitschko würde den russischen Präsidenten Wladimir Putin gerne in einem Boxkampf stellen. "Natürlich würde ich Putin gerne k. o. schlagen, aber das ist doch nur Fantasie", sagte er der "Bild am Sonntag". "Putin erlebt seinen persönlichen K. o. derzeit an der Front, wo unsere Soldaten heldenhaft kämpfen und einer der vermeintlich stärksten Armeen der Welt immer wieder schwere Niederlagen verpassen."
WeiterlesenMacron will "Niederlage" Russlands - jedoch keine "Vernichtung"
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will zwar eine "Niederlage" Russlands in der Ukraine, nicht jedoch, dass Russland "vernichtet" wird. "Ich möchte, dass Russland in der Ukraine besiegt wird, und ich möchte, dass die Ukraine ihre Position verteidigen kann, aber ich bin überzeugt, dass es am Ende nicht militärisch entschieden wird", sagte Macron in einem am Samstag in den französischen Zeitungen "Journal du Dimanche" und "Le Figaro" sowie beim Sender France Inter veröffentlichten Interview.
WeiterlesenBericht: Bundesregierung erhöht Hilfe für syrische Erdbebenopfer um 22,2 Millionen Euro
Die Bundesregierung erhöht die Hilfe für die syrischen Erdbebenopfer einem Zeitungsbericht zufolge um 22,2 Millionen Euro. "Auch wenn das Assad-Regime den Hilfsorganisationen einen Stein nach dem anderen in den Weg legt: Wir lassen die Menschen dort nicht allein", sagte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) der "Bild am Sonntag".
WeiterlesenOrban will wirtschaftliche Beziehungen zu Russland aufrechterhalten
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban will die wirtschaftlichen Beziehungen seines Landes zu Russland aufrechterhalten. "Wir schlagen dies auch unseren Verbündeten vor", sagte der rechtsnationalistische Regierungschef am Samstag in seiner jährlichen Rede zur Lage der Nation. Die ungarische Regierung halte die Auffassung nicht für realistisch, dass Russland eine Bedrohung für die Sicherheit Ungarns oder Europas sei.
WeiterlesenBlinken und Wang führen in München "direktes, offenes Gespräch" über Ballon-Affäre
Nach dem Abschuss eines mutmaßlichen chinesischen Spionageballons durch die US-Armee ist es am Samstag am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz zu einem Gespräch zwischen den Top-Diplomaten beider Länder gekommen. US-Außenminister Antony Blinken warnte Chinas ranghöchsten Außenpolitiker Wang Yi, "dass diese unverantwortliche Tat nie wieder geschehen dürfe", wie das US-Außenministerium mitteilte. Wang warf den USA laut der Nachrichtenagentur Xinhua vor, durch "exzessive Gewaltanwendung" die US-chinesischen Beziehungen beschädigt zu haben.
WeiterlesenDarmstadt weiter auf Aufstiegskurs - Fortuna lässt abreißen
Spitzenreiter Darmstadt 98 hat seine beeindruckende Erfolgsserie fortgesetzt und weiter den vierten Aufstieg in die Fußball-Bundesliga vor Augen. Nach dem 1:0 (0:0) bei Hansa Rostock ist das Team von Trainer Torsten Lieberknecht seit nunmehr 20 Zweitligaspielen ungeschlagen.
WeiterlesenUS-Außenminister Blinken trifft Chinas Top-Diplomat Wang in München
US-Außenminister Antony Blinken ist am Samstag am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz mit dem chinesischen Top-Diplomaten Wang Yi zu Gesprächen zusammengetroffen. Biden habe Wang auf die Verletzung der US-Souveränität durch einen chinesischen Überwachungsballon angesprochen und betont, "dass diese unverantwortliche Tat nie wieder geschehen dürfe", teilte Ned Price, Sprecher des US-Außenministeriums, mit.
WeiterlesenStiftung: Ex-US-Präsident Jimmy Carter wird zuhause palliativ versorgt
Der hochbetagte ehemalige US-Präsident Jimmy Carter wird zuhause palliativ versorgt. "Nach einer Reihe kurzer Krankenhausaufenthalte hat der ehemalige US-Präsident heute entschieden, die ihm verbleibende Zeit zuhause mit seiner Familie zu verbringen", teilte die von ihm gegründete Nichtregierungsorganisation Carter Center im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Carter erhalte Palliativpflege anstelle zusätzlicher medizinischer Eingriffe.
WeiterlesenErmittlungen gegen sechs Verdächtige nach Tod von 18 Flüchtlingen in Bulgarien
Nach dem Tod von 18 Flüchtlingen in einem Lkw in Bulgarien ist gegen sechs Verdächtige ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Darunter sei auch der mutmaßliche Anführer des Schlepperrings, sagte Hristo Krastev, Sprecher der Staatsanwaltschaft, am Samstag. Neben dem außerhalb der Hauptstadt Sofia abgestellten Lkw waren am Freitag die Leichen von 18 Afghanen entdeckt worden, die über die Türkei nach Westeuropa gelangen wollten. Insgesamt waren 52 Menschen in dem Lastwagen, 34 Überlebende kamen ins Krankenhaus.
WeiterlesenNagelsmann entschuldigt sich bei Schiri Welz
Coach Julian Nagelsmann vom deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München hat sich für seinen verbalen Ausbruch bei Schiedsrichter Tobias Welz (Wiesbaden) in den Sozialen Medien entschuldigt. "Emotionen gehören zum Sport dazu. Und angesichts der Roten Karte musste ich mir nach dem Spiel Luft machen. Allerdings muss ich mich für die Wortwahl gegenüber dem Team rund um Tobias Welz entschuldigen. Da bin ich leider eindeutig zu weit gegangen", schrieb Nagelsmann bei Twitter.
WeiterlesenIn den News