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Stoltenberg: Ukrainische Erfolge könnten Moskau an den Verhandlungstisch zwingen

Stoltenberg: Ukrainische Erfolge könnten Moskau an den Verhandlungstisch zwingen

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hofft nach eigenen Worten darauf, dass die laufende ukrainische Gegenoffensive Russland an den Verhandlungstisch zwingen wird. "Je mehr Land sie (die Ukrainer) gewinnen, desto wahrscheinlicher ist es, dass Präsident (Wladimir) Putin verstehen wird, dass er sich an den Verhandlungstisch setzen muss", sagte Stoltenberg dem US-Sender CNN am Dienstag. Die ukrainische Offensive befinde sich allerdings noch in ihren "Anfangstagen" und sei "schwierig", räumte er ein.

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Jeder fünfte Wasserversorger 2022 mit Engpässen bei der Versorgung

Jeder fünfte Wasserversorger 2022 mit Engpässen bei der Versorgung

Im vergangenen Jahr haben Trockenheit und anhaltende Hitze bei knapp jedem fünften Versorger (19 Prozent) in Deutschland zu Engpässen bei der Verfügbarkeit von Wasserressourcen geführt. "In deren Versorgungsgebiet sind beispielsweise Brunnen zeitweise trockengefallen", erklärte der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW), der rund 360 Unternehmen der Branche befragte und die Ergebnisse am Dienstag in Berlin vorstellte. Rund ein Drittel der Unternehmen war zudem bei der Wasseraufbereitung an Spitzentagen zu 90 Prozent ausgelastet.

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Macron will französische Medikamentenproduktion ausbauen

Macron will französische Medikamentenproduktion ausbauen

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will die heimische Medikamentenproduktion ankurbeln, um die Abhängigkeit von Importen unter anderem aus China zu verringern. "Die Neu-Industrialisierung ist in vollem Gang", sagte er am Dienstag beim Besuch eines Labors im Ort Champagne südlich von Lyon. Macron kündigte Investitionen in Höhe von 160 Millionen Euro an, um die Produktion von 25 wichtigen Medikamenten in Frankreich zu fördern.

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Deutschland will für vier Milliarden Euro Raketenschutzschirm aus Israel anschaffen

Deutschland will für vier Milliarden Euro Raketenschutzschirm aus Israel anschaffen

Die Bundesregierung will für knapp vier Milliarden Euro einen Raketenschutzschirm aus israelischer Produktion anschaffen. Der Haushaltsausschuss des Bundestags soll dafür in seiner Sitzung am Mittwoch in einem ersten Schritt 560 Millionen Euro für eine Vorvertrags-Vereinbarung mit Israel bereitstellen, wie die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag erfuhr. Ein verbindlicher Vertragsabschluss wird für Ende 2023 angepeilt. Das System solle bis Ende 2025 in Deutschland einsatzbereit sein.

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Mbappe: Real-Gerüchte sind "Lügen" - aber keine Verlängerung

Mbappe: Real-Gerüchte sind "Lügen" - aber keine Verlängerung

Kylian Mbappe will seinen Vertrag bei Paris St. Germain im Jahr 2024 nicht mehr verlängern - die kommende Saison laut eigener Aussage aber noch bei Frankreichs Fußball-Meister verbringen. "Ich habe schon gesagt, dass ich bei PSG weitermachen will, wo ich sehr glücklich bin", twitterte er am Dienstagnachmittag. Berichte über seinen geplanten Wechsel zu Real Madrid vor der kommenden Saison bezeichnete er als "Lügen".

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Lebenslange Haft für tödliche Schüsse auf Mitarbeiter von Restaurant in Stade

Lebenslange Haft für tödliche Schüsse auf Mitarbeiter von Restaurant in Stade

Fast neun Monate nach einem tödlichen Schusswaffenangriff in einem Restaurant im niedersächsischen Stade ist der Angeklagte am Dienstag wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht in Stade sah es nach Angaben eines Sprechers nach einem etwa halbjährigen Prozess als erwiesen an, dass der zur Tatzeit 28-Jährige mit einer Pistole samt Schalldämpfer auf einen 23-jährigen Mitarbeiter gefeuert hatte, nachdem er das Lokal zuvor gezielt aufgesucht hatte.

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Erzbistum Köln soll 300.000 Euro Schmerzensgeld an Missbrauchsopfer zahlen

Erzbistum Köln soll 300.000 Euro Schmerzensgeld an Missbrauchsopfer zahlen

Das Erzbistum Köln soll einem Urteil zufolge 300.000 Euro Schmerzensgeld an einen Missbrauchsbetroffenen zahlen. Dies entschied das Kölner Landgericht am Dienstag, wie eine Gerichtssprecherin in der Domstadt sagte. Der heute 62 Jahre alte Kläger hatte ursprünglich rund 750.000 Euro Schmerzensgeld gefordert. Er war laut Klageschrift in den 70er Jahren in mehr als 300 Fällen von einem katholischen Priester missbraucht worden.

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Geschlechtsspezifische Lohnlücke in OECD-Ländern bei zwölf Prozent

Geschlechtsspezifische Lohnlücke in OECD-Ländern bei zwölf Prozent

Für jeden Euro, den ein Mann in Vollzeit in den Ländern der OECD verdient, bekommt eine in Vollzeit arbeitende Frau nur 88 Cent. Auf im Schnitt zwölf Prozent bezifferte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Dienstag diese geschlechtsspezifische Lohnlücke in den eigenen Mitgliedsländern. Die Daten gelten je nach Verfügbarkeit für 2021 oder die Jahre davor.

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Mindestens elf Tote bei russischen Luftangriffen auf Selenskyjs Heimatstadt

Mindestens elf Tote bei russischen Luftangriffen auf Selenskyjs Heimatstadt

Bei russischen Angriffen auf die Heimatstadt des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sind elf Menschen getötet worden. Raketen schlugen in der Nacht zum Dienstag in mehrere Gebäude in Kriwij Rih ein, darunter ein fünfstöckiges Wohnhaus. Moskau meldete unterdessen, russische Truppen hätten von der ukrainischen Armee mehrere Panzer aus westlicher Produktion erbeutet, darunter auch deutsche Leopard-Panzer.

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Berliner Polizist soll Kollegin auf Datingapp zu Vergewaltigung angeboten haben

Berliner Polizist soll Kollegin auf Datingapp zu Vergewaltigung angeboten haben

Ein Berliner Polizist soll eine Kollegin betäubt und auf einer Datingplattform zur Vergewaltigung angeboten haben. Dies bestätigte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Dienstag. Gegen den Mann werde nun wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung widerstandsunfähiger Personen ermittelt. Zuerst hatte die "Bild"-Zeitung über die Tat berichtet. Diese soll sich am 11. März in der Wohnung des 36-jährigen Beamten ereignet haben.

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