US-Präsidentschaftsbewerber DeSantis nach Autounfall unverletzt
Floridas Gouverneur Ron DeSantis, der sich auch um die US-Präsidentschaftskandidatur der Republikaner bewirbt, ist bei einem Autounfall unversehrt geblieben. Er sei zusammen mit seinem Team auf dem Weg zu einer Wahlkampfveranstaltung in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee gewesen, als sich der Unfall ereignet habe, teilte DeSantis' Wahlkampfbüro am Dienstag mit. Weitere Einzelheiten zu dem Vorfall wurden nicht genannt.
WeiterlesenScorpions mit niedersächsischem Verdienstorden ausgezeichnet
Die Scorpions sind mit dem Großen Verdienstkreuz des Niedersächsischen Verdienstordens ausgezeichnet worden. Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) übergab den Bandmitgliedern Klaus Meine, Rudolf Schenker und Matthias Jabs die Auszeichnung am Dienstag in Hannover. Er würdigte damit ihre Verdienste um die Musik und ihr ehrenamtliches Engagement in Niedersachsen.
WeiterlesenIWF hebt Prognose für die Weltwirtschaft - für Deutschland senkt er sie
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognose zur wirtschaftlichen Entwicklung in der Welt leicht angehoben - Deutschland aber bildet eine Ausnahme unter den großen Volkswirtschaften. Für die Bundesrepublik senkte der IWF seine Erwartungen sogar noch weiter ab: Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird demnach 2023 um 0,3 Prozent schrumpfen.
WeiterlesenZwei Menschen sterben bei Frontalzusammenstoß zweier Autos in Schleswig-Holstein
Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos sind in Schleswig-Holstein zwei Menschen ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich am Dienstagnachmittag auf einer Landstraße zwischen den Gemeinden Alveslohe und Ellerau, wie die Polizei in Bad Segeberg mitteilte. Dort kam es aus bislang unbekannter Ursache zu dem Zusammenstoß. Sowohl für einen Fahrer als auch eine Fahrerin kam jede Hilfe zu spät.
WeiterlesenBuschmann äußert sich besorgt über Justizreform in Israel
Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat besorgt auf die Verabschiedung eines Kernelements der umstrittenen Justizreform in Israel reagiert. Israel sei "immer ein Leuchtfeuer für Demokratie und Rechtsstaat im Nahen Osten" gewesen, sagte Buschmann am Dienstag dem "Spiegel". "Viele Freunde Israels haben die Sorge, dass dieses Licht nun nicht unbedingt heller scheint."
WeiterlesenBayreuther Festspiele mit viel Prominenz eröffnet
Mit viel Prominenz sind am Dienstag die diesjährigen Bayreuther Festspiele eröffnet worden. Zu den Gästen auf dem roten Teppich am sogenannten Grünen Hügel in der bayerischen Stadt zählten die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Die Richard-Wagner-Festspiele gelten als eines der renommiertesten gesellschaftlichen und kulturellen Ereignisse des Jahres.
WeiterlesenPremiere in Paris 2024: Deutsches Haus für alle
So groß wie nie und erstmals für alle: Das Deutsche Haus bei den Olympischen und Paralympischen Spielen 2024 in Paris wartet mit einer Premiere auf. Zum ersten Mal ist der traditionelle Treffpunkt für Athleten, Sponsoren und Presse während der beiden Großereignisse auch für das Publikum geöffnet.
WeiterlesenMann stirbt bei Sturz von Dach des Millerntorstadions in Hamburg
Ein Mann ist in Hamburg vom Dach des Millerntorstadions gestürzt und gestorben. Die Polizei in der Hansestadt geht von einem Arbeitsunfall aus, wie ein Sprecher am Dienstag sagte. Eine Reanimation blieb demnach erfolglos. Die Identität des Manns war zunächst unbekannt.
WeiterlesenDrei Männer ertrinken in Bayern bei Arbeitsunfall in Kanalisationsschacht
Bei einem Arbeitsunfall sind in Bayern drei Männer im Alter von 20, 27 und 28 Jahren in einem Kanalisationsschacht ertrunken. Wie die Polizei in Rosenheim mitteilte, ereignete sich der Vorfall am späten Dienstagvormittag auf dem Firmengelände eines Entsorgungs- und Recyclingunternehmens in der Gemeinde Weyarn. Den bisherigen Erkenntnissen zufolge hatte ein Angestellter des Betriebs in einem wassergefüllten Gullyschacht gearbeitet.
WeiterlesenBeratergremium legt Vorschläge für schnellere Vergabeverfahren bei Bundeswehr vor
Der wissenschaftliche Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium hat eine Reform zur Beschleunigung des Beschaffungswesens der Bundeswehr vorgeschlagen. Das unabhängige Beratergremium sprach sich in einem am Dienstag veröffentlichten Gutachten dafür aus, die Vergabeverfahren zu vereinfachen. So solle unter anderem die Praxis, militärische Beschaffungsverträge über mehr als 25 Millionen Euro durch den Haushaltsausschuss des Bundestags genehmigen zu lassen, abgeschafft werden. Abgeordnete der Ampel-Parteien lehnten diesen Vorstoß ab. Der Bundeswehrverband befürwortete die Reformvorschläge des Beratergremiums.
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