Bundesregierung einigt sich auf neue nationale Wasserstoffstrategie
Die Bundesregierung will den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland beschleunigen. Bis 2030 sollen in Deutschland zehn Gigawatt grüner Wasserstoff hergestellt werden, wie es in der aktualisierten Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung vom Mittwoch hieß. Das bisherige Ziel lag bei der Hälfte. Der restliche Bedarf an Wasserstoff werde unter anderem durch Importe und Wasserstoff aus weniger umweltfreundlichen Quellen gedeckt.
WeiterlesenPolizei in Bayern sucht nachts über Stunden nach vermisster Elfjähriger
Ein elfjähriges Mädchen ist in Bayern wegen Gewissensbissen von zu Hause weggelaufen und hat Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste nachts über Stunden in Atem gehalten. Das Mädchen sei am Dienstag im Ort Weißenburg mit dem Hund Gassi gegangen und nicht zurückgekommen, teilte die Polizei in Nürnberg am Mittwoch mit. Am Abend sei sie als vermisst gemeldet worden.
WeiterlesenErzdiözese München prüft angesichts hoher Kosten Immobilienveräußerungen
Angesichts hoher Austrittszahlen und finanzieller Herausforderungen prüft die Erzdiözese München und Freising die Veräußerung von Immobilien und will zudem ihre Dekanate reformieren. Es gelte, "jetzt zu handeln und Entscheidungen zu treffen", erklärte Generalvikar Christoph Klingan am Mittwoch anlässlich der Vorstellung des Jahresabschlusses 2022 und des Haushalts 2023. Aufgrund erheblicher Kostensteigerungen etwa durch Inflation oder Tariferhöhungen sinke allein der reale Wert der zur Verfügung stehenden Mittel.
WeiterlesenQuartalsgewinn der Deutschen Bank bricht ein
Die Deutsche Bank hat im zweiten Quartal wegen hoher Kosten für Rechtsstreitigkeiten in den USA deutlich weniger verdient. Der Nettogewinn brach im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 27 Prozent auf 763 Millionen Euro ein, wie das größte deutsche Kreditinstitut am Mittwoch in Frankfurt am Main mitteilte.
WeiterlesenChina schweigt weiter zu Gründen für Ablösung von bisherigem Außenminister Qin
Einen Tag nach der überraschenden Ablösung des bisherigen Außenministers Qin Gang schweigt die Führung weiter zu den Gründen. "Ich habe keine zusätzlichen Informationen", sagte eine Sprecherin des Außenministeriums am Mittwoch auf Nachfragen zu Qin. Auf der Website des Ministeriums waren derweil alle Erwähnung des bisherigen Außenministers gelöscht. Sein Name war allerdings noch auf anderen Regierungswebsites zu finden.
WeiterlesenUnbekannter wirft in Brandenburg Knallkörper in Wohnung und verletzt Schlafenden
Ein Unbekannter hat in Brandenburg einen Knallkörper in das offenstehende Fenster einer Wohnung geworfen und dadurch einen schlafenden 51-Jährigen verletzt. Die Tat ereignete sich in der Nacht zum Mittwoch in Falkensee, wie die Polizei in Brandenburg an der Havel mitteilte. Bei der Explosion des Knallkörpers wurde der Mann, der gerade in dem Raum schlief, leicht verletzt.
WeiterlesenSpanien nach Kantersieg in der K.o.-Runde
Spaniens Fußballerinnen haben bei der WM vorzeitig das Achtelfinale erreicht. Im zweiten Gruppenspiel gewann die Elf um die zweimalige Weltfußballerin Alexia Putellas gegen Sambia mit 5:0 (2:0).
Weiterlesen29-Jähriger aus Mecklenburg-Vorpommern versucht Enkeltrick bei eigener Oma
Ein 29-Jähriger aus Mecklenburg-Vorpommern hat versucht, seine eigene Großmutter mit einem sogenannten Enkeltrick um mehrere hundert Euro zu bringen. Dazu habe er die 85-Jährige in Demmin angerufen und ihr gesagt, dass er in den Händen zwielichtiger Gestalten sei, teilte die Polizei in Neubrandenburg am Mittwoch mit. Ihm würde etwas angetan, wenn er nicht sofort 400 bis 600 Euro auftreibe, habe der Mann weiter gesagt.
WeiterlesenUntersuchung zu Flüchtlingsunglück vor Griechenland eingeleitet
Sechs Wochen nach dem Flüchtlingsunglück mit hunderten Toten vor der griechischen Küste hat die europäische Bürgerbeauftragte Emily O'Reilly eine Untersuchung eingeleitet. Ziel ist es, die Rolle der EU-Grenzschutzagentur Frontex zu klären, wie die Ombudsfrau am Mittwoch mitteilte. "Eine Tragödie dieses Ausmaßes erfordert, dass alle Beteiligten über ihre Verantwortung nachdenken und der Öffentlichkeit klarmachen, wer für diese Todesfälle verantwortlich ist."
WeiterlesenRechtsextreme Lehrerin aus Rheinland-Pfalz darf aus Dienst entfernt werden
Eine Lehrerin aus Rheinland-Pfalz, die sich vor allem während der Coronapandemie rechtsextrem auf Demonstrationen, Kundgebungen oder im Netz äußerte, darf aus dem Beamtenverhältnis entfernt werden. Sie habe sich damit eines schweren Dienstvergehens schuldig gemacht, teilte das Verwaltungsgericht Trier am Mittwoch mit. Ein Beamter müsse seine Aufgaben unparteiisch erfüllen. (Az.: 3 K 2287/22.TR)
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