Rekordtransfer: Chelsea zahlt 133 Millionen für Caicedo
Der FC Chelsea hat das Wettbieten um Moises Caicedo offenbar gewonnen. Die Blues zahlen die Rekord-Transfersumme in Höhe von 133 Millionen Euro für den 21 Jahre alten Mittelfeldspieler. Darauf hätte sich Chelsea mit Brighton & Hove Albion geeinigt, berichteten mehrere Medien am Montag übereinstimmend. Dies wäre die höchste Summe für einen Neuzugang in der Geschichte der englischen Premier League.
WeiterlesenTennis: Titel für Pegula und Sinner
Die Amerikanerin Jessica Pegula hat sich auf beeindruckende Art und Weise den Sieg beim WTA-Turnier in Montreal gesichert. Im Finale bezwang sie Ludmilla Samsonowa (Nr. 15) in nur 49 Minuten mit 6:1, 6:0 und triumphierte zum zweiten Mal bei einem WTA-Turnier der 1000er-Kategorie.
WeiterlesenNach DBB-Niederlage gegen Kanada: Schröder sieht "Schritt nach vorne"
Kapitän Dennis Schröder sieht die deutschen Basketballer trotz der ersten Niederlage in der WM-Vorbereitung auf einem guten Weg. "Natürlich ist das letzte Spiel jetzt schwierig gewesen am Ende, die letzten sechs, sieben Minuten. Aber nichtsdestotrotz sind wir einen Schritt nach vorne", sagte der 29-Jährige am Sonntag in Hamburg nach dem 112:113 (101:101, 49:45) nach Verlängerung im Finale des Supercups gegen Kanada.
WeiterlesenFCH-Coach Schmidt: "Will noch eine andere Facette erleben"
Aufstiegscoach und Dauerbrenner Frank Schmidt vom 1. FC Heidenheim sieht sich nicht bis zum Rentenalter auf der Trainerbank. "Nicht würde, ich werde es", sagte der 49-Jährige im kicker-Interview auf die Frage, ob er gerne mal etwas anderes machen würde.
WeiterlesenKanes Pläne: Deutsch lernen und Haussuche
Harry Kane will mit seinem neuen Klub Bayern München natürlich alle Titel gewinnen, allen voran die Champions League, der englische Fußball-Nationalspieler muss sich aber auch dringend um andere Dinge kümmern. "Ich werde ein- bis zweimal pro Woche Deutsch-Unterricht haben", sagte der 100-Millionen-Stürmer nach seinem Wechsel von den Tottenham Hotspurs an die Isar, "ich will so viel wie möglich lernen, die Kultur und das Land kennenlernen."
WeiterlesenSchiri Aytekin: "Sind keine gefühllosen Roboter"
Fußball-Schiedsrichter Deniz Aytekin (45) setzt sich dafür ein, dass in der Öffentlichkeit ein anderes Bild der Unparteiischen entsteht. "Ich möchte zeigen, dass Schiedsrichter normale Leute und Typen sind, die weinen, wenn es ihnen schlecht geht. Oder sich ärgern, wenn es nicht gut läuft. Wir sind keine Roboter, die gefühllos entscheiden", sagte der erfahrene Referee aus Oberasbach im Interview mit der Augsburger Allgemeinen (Montag-Ausgabe).
WeiterlesenErneut Flugzeugpanne für Außenministerin Baerbock
Auf ihrer Reise nach Australien hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) erneut eine Flugzeugpanne hinnehmen müssen: Wegen eines technischen Problems befand sich ihre Maschine am Montagmorgen noch in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wie in Regierungskreisen in Berlin bestätigt wurde.
WeiterlesenDrei Kandidaten gehen in das Rennen um die Präsidentschaft in Argentinien
Drei Kandidaten gehen in das Rennen um die Präsidentschaft in Argentinien: Bei der Wahl am 22. Oktober treten der ultraliberale Wirtschaftsexperte Javier Milei, die ehemalige Sicherheitsministerin Patricia Bullrich und der amtierende Wirtschaftsminister Sergio Massa gegeneinander an. Die drei Kandidaten wurden bei den Vorwahlen am Sonntag ermittelt, bei denen die mehr als 35 Millionen Wahlberechtigten über die Kandidaten entscheiden konnten.
WeiterlesenHabeck setzt auf "Praxis-Checks" zum Abbau von Bürokratie
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) setzt auf sogenannte Praxis-Checks zum Abbau von Bürokratie in Deutschland. "In Deutschland ist über die Jahrzehnte ein Dschungel von Bürokratie entstanden, der nur noch schwer zu durchdringen ist", sagte Habeck der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). "Mittlerweile ist das ein echtes Investitionshemmnis. Jetzt müssen wir das Dickicht beseitigen - das ist eine ziemlich große Aufgabe."
WeiterlesenWelthungerhilfe plädiert für pragmatischen Umgang mit den Taliban
Zwei Jahre nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan plädiert die Welthungerhilfe für einen pragmatischen Umgang mit den Islamisten. "Für die notleidende Bevölkerung kann nur zusammen mit den Taliban etwas erreicht werden, nicht gegen sie", sagte die Asien-Regionaldirektorin Elke Gottschalk dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Montagsausgaben).
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