VW streicht Stellen in E-Auto-Werk im sächsischen Zwickau
Volkswagen reduziert seine Belegschaft am auf die Fertigung von E-Autos spezialisierten Standort im sächsischen Zwickau. "Angesichts der aktuellen Marktsituation" könnten 269 befristete Verträge nicht verlängert werden, erklärte ein Konzernsprecher am Donnerstag. "Auch den Schichtbetrieb müssen wir voraussichtlich anpassen."
WeiterlesenWeltfußballer: Gündogan in der Vorauswahl
Der deutsche Nationalmannschaftskapitän Ilkay Gündogan steht in der Vorauswahl zum FIFA-Weltfußballer. Der Weltverband veröffentlichte am Donnerstag die Shortlist der "The Best FIFA Football Awards". Insgesamt werden elf Spieler gelistet, darunter fünf Akteure von Triple-Sieger Manchester City. Den Titel dürften der argentinische Weltmeister und Titelverteidiger Lionel Messi sowie Europas Fußballer des Jahres Erling Haaland (Norwegen) unter sich ausmachen.
WeiterlesenAusnahmen von Dosenpfand an deutsch-dänischer Grenze zulässig
Deutsche Getränkehändler müssen im Grenzgebiet zu Dänemark von dänischen Kunden kein Dosenpfand verlangen. Der Europäische Gerichtshof hob am Donnerstag in Luxemburg ein vorangegangenes Urteil des EU-Gerichts auf und wies eine Klage der dänischen Handelskammer ab. Die EU-Kommission hatte die Nichterhebung von Pfand auf Einweg-Getränkeverpackungen in der Region für zulässig gehalten. (Az. C‑508/21 P u.a.)
WeiterlesenArbeiter in Baden-Württemberg in Baugrube von Erdmassen verschüttet
Ein Arbeiter ist in Baden-Württemberg in einer Baugrube von Erdmassen verschüttet worden und ums Leben gekommen. Der 54-Jährige stieg am Donnerstag auf einer Baustelle in Aitrach in eine etwa drei Meter tiefe Baugrube, als sich Teile der Erdschichten lösten und ihn begruben, wie das Polizeipräsidium Ravensburg mitteilte.
WeiterlesenLampedusa sieht sich mit Ankunft tausender Migranten konfrontiert
Die italienische Mittelmeerinsel Lampedusa sieht sich derzeit mit der Ankunft tausender Migranten konfrontiert, deren Aufnahme sie kaum bewältigen kann. Das italienische Rote Kreuz meldete am Mittwochabend mehr als 7000 Neuankömmlinge - so viele, wie die 145 Kilometer nördlich von Tunesien gelegene Insel Einwohner zählt.
WeiterlesenAnklage wegen islamistisch motivierter Messerangriffe von Duisburg erhoben
Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen einen Syrer erhoben, der Anfang April in der Duisburger Altstadt einen Mann erstochen und wenige Tage später in einem Fitnessstudio drei Männer mit einem Messer angegriffen und lebensbedrohlich verletzt haben soll. Die Taten seien mutmaßlich islamistisch motiviert gewesen, teilte die Behörde am Donnerstag in Karlsruhe mit. Der Angeschuldigte Maan D. sei Anhänger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS).
WeiterlesenChatGPT-Entwickler OpenAI öffnet erstes EU-Büro in Dublin
Das US-Unternehmen OpenAi, bekannt vor allem als Entwickler des KI-Chatbots ChatGPT, hat Irland als Sitz für eine erste Niederlassung in einem EU-Staat ausgewählt. "Wir erweitern unsere Präsenz in Europa mit einem neuen Büro in Dublin", erklärte das Unternehmen am Donnerstag in einem Blog-Eintrag. Zudem sei geplant, das Team in Irland in diesem Jahr weiter zu vergrößern.
WeiterlesenKreml: Putin nimmt Einladung Kims nach Nordkorea an
Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Einladung des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un nach Nordkorea angenommen. Putin habe während Kims derzeitigem Besuch in Russland "mit Freude" dessen Einladung zu einem Gegenbesuch angenommen, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Donnerstag vor Journalisten. Wie Peskow weiter mitteilte, überreichten Putin und Kim einander jeweils ein Gewehr als Gastgeschenke.
WeiterlesenEZB-Chefin: Entscheidung für weitere Leitzinserhöhung nicht einstimmig
Die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), die Leitzinsen ein weiteres Mal zu erhöhen, ist nicht einstimmig gefallen. Es habe eine "solide Mehrheit" der EZB-Räte für diesen Schritt gegeben, sagte Zentralbankchefin Christine Lagarde am Donnerstag in Frankfurt. Einige Zentralbanker hätten sich aber dafür ausgesprochen, das bisherige Zinsniveau beizubehalten und die weitere Entwicklung abzuwarten.
WeiterlesenEuropäisches Urteil bewahrt Volkswagen vor Geldbuße in Italien
Volkswagen kann nach einem neuen Urteil des Europäischen Gerichtshofs darauf setzen, eine in Italien verhängte Geldbuße wegen des Abgasskandals nicht bezahlen zu müssen. Das Verbot der doppelten Bestrafung stehe dem entgegen, entschieden die europäischen Richterinnen und Richter am Donnerstag in Luxemburg. VW hatte in der Zwischenzeit bereits in Deutschland ein Bußgeld von einer Milliarde Euro gezahlt. (Az. C‑27/22)
WeiterlesenIn den News