Mit 87 Jahren untergetaucht: Reichsbürgerin beschäftigt Polizei in Niedersachsen
In Niedersachsen haben Polizisten eine per Haftbefehl gesuchte untergetauchte 87-jährige Rechtsextremistin und Reichsbürgerin zwangsweise zum Haftantritt in eine Justizvollzugsanstalt geleitet. Wie die Polizei in Rotenburg an der Wümme am Donnerstag mitteilte, wurde die Frau am Montag von Fahndern zu Hause angetroffen und ließ sich dann "widerstandslos" ins Gefängnis bringen. Dort muss sie eine achtmonatige Haftstrafe wegen Volksverhetzung verbüßen.
WeiterlesenNBA: Lillard-Wechsel nach Milwaukee perfekt
Der Wechsel von NBA-Star Damian Lillard zu den Milwaukee Bucks um den zweimaligen MVP Giannis Antetokounmpo ist perfekt. Dies teilte der Klub in der Nacht zum Donnerstag mit. Der Point Guard kommt von den Portland Trail Blazers. Auch die Phoenix Suns waren an dem komplexen Tauschgeschäft beteiligt, bei dem zahlreiche Profis den Verein wechselten.
WeiterlesenHandel mit Evergrande-Aktien in Hongkong ausgesetzt
Der Handel mit den Aktien des kriselnden chinesischen Baukonzerns Evergrande an der Hongkonger Börse ist wieder ausgesetzt worden. Der Transaktionsstopp für Anteile des Mutterkonzerns sowie der Immobiliendienstleistungs- und E-Auto-Tochter erfolgte am Donnerstagmorgen, wie aus Mitteilungen der Börse hervorgeht. Der Aktienhandel war erst vor einem Monat wieder angelaufen, nachdem Evergrande wegen fehlender Bilanzunterlagen mehr als 15 Monate lang ausgeschlossen gewesen war.
WeiterlesenFaeser kritisiert Merz für Äußerungen über Geflüchtete scharf
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat CDU-Chef Friedrich Merz für seine neuen Aussagen über Geflüchtete scharf kritisiert. "Das ist der Populismus, den ich auch letzte Woche im Bundestag schon thematisiert habe", sagte Faeser am Donnerstag in Brüssel. Dies sei "völlig unangemessen, gerade in diesen Zeiten".
WeiterlesenStaatliche Verschuldung an Kapitalmarkt um 49 Milliarden Euro gestiegen
Die Verschuldung des deutschen Staats auf dem privaten Kapitalmarkt ist bis Mitte des Jahres leicht gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte, belief sich die Gesamtsumme zum Ende des zweiten Quartals Ende Juni auf rund 2,417 Billionen Euro. Das waren etwa 49 Milliarden Euro oder 2,1 Prozent mehr als zum Ende des Vorjahres 2022 sechs Monate zuvor. Die Statistik erfasst sämtliche Staatsschulden gegenüber Banken und anderen privaten Unternehmen.
WeiterlesenRyanair scheitert auch vor EuGH mit Klagen gegen Corona-Hilfen für SAS
Die Fluggesellschaft Ryanair ist mit Klagen gegen staatliche Beihilfen für die Konkurrenz-Airline SAS endgültig gescheitert. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg wies die Ryanair-Klagen am Donnerstag ab. Es ging um Unterstützung für SAS zu Beginn der Corona-Pandemie im Frühling 2020. (Az. C-320/21 u.a.)
WeiterlesenErmittler nehmen in Niederlanden vier mutmaßliche Geldautomatensprenger fest
Ermittler aus Bayern und Baden-Württemberg haben vier mutmaßliche Geldautomatensprenger gefasst. Die Männer im Alter von 25 bis 30 Jahren wurden am Mittwoch in den Niederlanden festgenommen, wie die Landeskriminalämter beider Bundesländer und die Staatsanwaltschaft Bamberg am Donnerstag mitteilten.
WeiterlesenZentralgriechenland erneut von Überschwemmungen getroffen: Hunderte evakuiert
Rund drei Wochen nach den verheerenden Überschwemmungen in Griechenland sind erneut mehrere Gebiete des Landes überflutet worden. Durch die Straßen der bereits Anfang September hart getroffenen zentralgriechischen Großstadt Volos flossen am Mittwoch nach Starkregen erneut Sturzbäche, es wurde eine Ausgangssperre verhängt. Mehrere Dörfer im Umland wurden evakuiert. Die Feuerwehr kam nach eigenen Angaben mehr als 250 Menschen zu Hilfe.
WeiterlesenBaerbock sieht wachsende Rivalität mit Volksrepublik China
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat vor der wachsenden Gefahr von Konflikten mit der Volksrepublik China gewarnt. "China verändert sich als Partner, als Wettbewerber und zunehmend als systemischer Rivale", sagte Baerbock am Donnerstag in einer Debatte über die China-Strategie der Bundesregierung im Bundestag. "Wir dürfen diese Entwicklung weder übersehen noch übergehen."
WeiterlesenWirtschaftsinstitute sehen Deutschland 2023 tief in der Rezession
Die fünf führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland erwarten für dieses Jahr einen Rückgang der deutschen Wirtschaftsleistung um 0,6 Prozent. "Deutschland befindet sich seit über einem Jahr im Abschwung", erklärten die Institute in ihrer sogenannten Gemeinschaftsdiagnose am Donnerstag. Im Frühjahr waren sie noch von einem leichten Wachstum von 0,3 Prozent für dieses Jahr ausgegangen.
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