Bayern-Boss Dreesen über Boateng: "Sind nicht ignorant"
Vorstandschef Jan-Christian Dreesen von Bayern München hat die Entscheidung gegen eine Rückkehr von Jerome Boateng auch mit dem Gerichtsprozess gegen den Weltmeister von 2014 begründet. "Es ist ja nicht so, dass wir ignorant durchs Leben schreiten", sagte Dreesen bei Bild TV und betonte: "Im Gesamtkontext haben wir uns gemeinsam mit Jerome entschieden, dass wir von einer Verpflichtung absehen."
WeiterlesenParlamentswahl in Luxemburg begonnen
In Luxemburg hat am Sonntag die Parlamentswahl begonnen, bei der der langjährige Regierungschef Xavier Bettel um eine Wiederwahl fürchten muss. Seit 8.00 Uhr sind die Bewohner in dem Großherzogtum dazu aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Der liberale Premierminister, der seit 2013 ein Bündnis mit Sozialisten und Grünen führt, kämpft bei der Abstimmung um eine weitere Amtszeit.
WeiterlesenBayern-Wahl: Ministerpräsident Söder gibt in Nürnberg Stimme ab
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat bei der Landtagswahl in Bayern seine Stimme abgegeben. Söder und seine Frau Karin Baumüller-Söder warfen am Sonntagmorgen in ihrem Wahlkreis in Nürnberg ihre Wahlzettel in die Urne ein. Der Wahlsieg der CSU gilt als sicher, dennoch muss die Partei den Umfragen zufolge fürchten, ihr schlechtestes Landtagswahlergebnis seit 1950 zu holen.
WeiterlesenArmee: Israel reagiert mit Artilleriefeuer auf Hisbollah-Beschuss aus Südlibanon
24 Stunden nach dem Großangriff der radikalislamischen Hamas auf Israel hat die israelische Armee nach eigenen Angaben mit Artilleriefeuer auf Beschuss aus dem Südlibanon reagiert. Die israelische Artillerie sei dabei, "das Gebiet im Libanon anzugreifen, aus dem ein Schuss abgefeuert wurde", erklärte die israelische Armee am Sonntagmorgen. Weitere Einzelheiten nannte die Armee zunächst nicht.
WeiterlesenBeachvolleyball-WM: Ludwig und Lippmann in K.o.-Runde
Die deutschen Beachvolleyballerinnen Laura Ludwig und Louisa Lippmann sind bei der WM in Mexiko vorzeitig in die K.o.-Runde eingezogen. Die EM-Dritten setzten sich gegen die Italienerinnen Margherita Bianchin und Claudia Scampoli mit 2:0 (21:12, 21:12) durch. Mit dem zweiten Sieg im zweiten Spiel können Rio-Olympiasiegerin Ludwig und Lippmann bereits für die Runde der letzten 32 planen.
WeiterlesenLandtagswahl in Bayern begonnen
Im von der Bevölkerungszahl her zweitgrößten deutschen Bundesland Bayern hat am Sonntag zeitgleich mit Hessen die Wahl eines neuen Landtags begonnen. Rund 9,4 Millionen Menschen sind bis 18.00 Uhr zur Wahl aufgerufen. Darunter sind rund 554.000 Erstwähler.
WeiterlesenLandtagswahl in Hessen begonnen
In Hessen hat am Sonntag zeitgleich mit Bayern die Landtagswahl begonnen. Knapp 4,3 Millionen Wahlberechtigte sind bis zur Schließung der Wahllokale um 18.00 Uhr aufgerufen, über die Zusammensetzung des Landesparlaments zu bestimmen. In den Umfragen führte zuletzt die CDU von Ministerpräsident Boris Rhein deutlich vor der SPD von Spitzenkandidatin und Bundesinnenministerin Nancy Faeser sowie den Grünen von Spitzenkandidat und Vizeministerpräsident Tarek Al-Wazir.
WeiterlesenBehörden: Mehr als 1000 Tote bei Erdbeben in Afghanistan
Nach mehreren schweren Erdbeben in Afghanistan ist die Zahl der Todesopfer nach jüngsten Behördenangaben auf mehr als 1000 gestiegen. Die Zahl der bei dem Erdbeben ums Leben gekommenen Menschen sei "sehr hoch" und liege mittlerweile "bei mehr als tausend", sagte der stellvertretende Sprecher der Talibanregierung, Bilal Karimi, am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Das Beben der Stärke 6,3 hatte die Region um die Provinzhauptstadt Herat am Samstag erschüttert, es folgten mehrere starke Nachbeben.
WeiterlesenMLS: Messis Miami verpasst Play-offs - Rooney tritt zurück
Für Superstar Lionel Messi und Inter Miami ist der Traum von der Teilnahme an den Play-offs der nordamerikanischen Fußball-Profiliga MLS geplatzt. Beim Comeback des zuletzt verletzten Weltmeisters verlor Miami 0:1 (0:0) gegen den FC Cincinnati und kassierte damit den vorzeitigen K.o. im Rennen um ein Ticket für die Finalrunde.
WeiterlesenFischer sorgt sich nicht um seinen Job
Urs Fischer sorgt sich trotz der siebten Pflichtspiel-Niederlage in Folge nicht um seinen Trainerjob beim Fußball-Bundesligisten Union Berlin. "Es geht ja nicht um mich, es geht um uns. Wir müssen versuchen, gemeinsam aus der Situation rauszukommen", sagte der Schweizer nach der 2:4 (2:1)-Niederlage bei Borussia Dortmund. Fischer räumte allerdings ein, dass er angesichts der Situation nicht "so ganz entspannt" sei: "Da würde ich lügen."
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