Reichste Deutsche verbrauchen 15-mal so viel CO2 wie ärmere Bevölkerungshälfte
Das reichste Prozent der Weltbevölkerung hat einer Oxfam-Studie zufolge im Jahr 2019 so viele Treibhausgase verursacht wie die fünf Milliarden Menschen, die die ärmeren zwei Drittel ausmachen. Auf Deutschland bezogen verursachte das reichste Prozent der Einwohner 2019 insgesamt 83,3 Tonnen CO2-Emissionen pro Kopf und Jahr und damit mehr als 15-mal so viel wie die ärmere Hälfte der deutschen Bevölkerung, wie der am Montag von der Entwicklungsorganisation vorgelegte Bericht "Climate Equality: A Planet for the 99%" ergab.
WeiterlesenGavi-Verletzung schockt Spanien: "Bitterster Sieg"
Die spanischen Fußballer stehen nach der schweren Verletzung von Youngster Gavi unter Schock. "Wir sind besorgt. Das ist der bitterste Sieg, den ich je erlebt habe", sagte Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente nach dem 3:1-Erfolg gegen Georgien, der von der Blessur des Mittelfeldspielers überlagert worden war.
WeiterlesenEr spielte oft den Bösewicht: Britischer Schauspieler Joss Ackland gestorben
Der vor allem durch seine Bösewicht-Rollen berühmt gewordene britische Schauspieler Joss Ackland ist tot. Er starb nach Angaben seiner Familie am Sonntag im Alter von 95 Jahren. Ackland sei im Kreise seiner Familie friedlich zu Hause eingeschlafen, erklärte seine Familie. "Er wird als einer der talentiertesten und beliebtesten Schauspieler Großbritanniens in Erinnerung bleiben."
WeiterlesenMicrosoft heuert Ex-Chef von OpenAI an
Der vor drei Tagen entlassene Chef und Mitgründer des US-Unternehmens OpenAI, Sam Altman, geht zu Microsoft. Microsoft-Chef Satya Nadella teilte am Montag auf X (früher Twitter) mit, Altman und Greg Brockman, ebenfalls ein Mitgründer von OpenAI, würden "zusammen mit anderen Kollegen" bei Microsoft anheuern und dort "ein neues Forschungsteam für Künstliche Intelligenz" führen. OpenAI hat den erfolgreichen Chatbot ChatGPT entwickelt.
WeiterlesenDjokovic in 400. Woche als Nummer 1 der Weltrangliste
Titelsammler Novak Djokovic kann unmittelbar nach seinem Triumph bei den ATP Finals einen weiteren Meilenstein bejubeln. Der serbische Grand-Slam-Rekordchampion geht an diesem Montag in seine 400. Woche als Nummer eins der Weltrangliste. "Das hat es in der Geschichte noch nie gegeben. Irgendjemand wird es irgendwann brechen, aber hoffentlich bleibt es für eine lange Zeit so", sagte Djokovic.
WeiterlesenErzeugerpreise für gewerbliche Produkte im Oktober gesunken
Die Preise für gewerbliche Produkte sind auch im Oktober gefallen. Sie gingen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11,0 Prozent zurück, vor allem wegen der seitdem gesunkenen Energiepreise, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Die Entwicklung war aber nicht einheitlich, Erzeuger vieler Nahrungsmittel etwa erzielten im Oktober höhere Preise als vor einem Jahr.
WeiterlesenUS-Verteidigungsminister zu unangekündigtem Besuch in Ukraine eingetroffen
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin ist am Montag zu einem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingetroffen. Der Minister sei in die Ukraine gereist, um sich mit Vertretern der Regierung zu treffen und "die entschlossene Unterstützung der Vereinigten Staaten für den Freiheitskampf der Ukraine zu bekräftigen", hieß es aus dem Pentagon.
WeiterlesenFDP-Fraktionschef Dürr bringt Sozialkürzungen ins Gespräch - Grüne dagegen
In der Debatte um Konsequenzen aus dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts hat sich der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr für Sozialkürzungen ausgesprochen. "Die Koalition ist aufgefordert, Lösungen zu finden, um die Staatsfinanzen weiter zu konsolidieren", sagte Dürr den Zeitungen der Funke-Mediengruppe "Dabei müssen wir auch darüber reden, wo der Sozialstaat seinen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung leisten kann."
WeiterlesenBitkom-Präsident mahnt die "digitale Zeitenwende" an
Vor dem am Montag beginnenden Digitalgipfel der Bundesregierung mahnt der Präsident des Digitalverbands Bitkom mehr Tempo bei der Digitalisierung an. "Leider gibt es kaum Fortschritte bei einigen wirklich großen Themen wie der Digitalisierung der Verwaltung und dem Digitalpakt 2.0 für die Digitalisierung der Schulen, also bei zwei Säulen, die für ein digitaleres Deutschland unerlässlich sind", sagte Ralf Wintergerst der "Wirtschaftswoche".
WeiterlesenChina fordert Vertreter muslimischer Staaten zu Zusammenarbeit auf
Vor dem Hintergrund des Nahost-Krieges hat China Vertreter muslimischer Staaten und der Palästinensischen Autonomiebehörde zur Zusammenarbeit aufgefordert. "Lassen Sie uns zusammenarbeiten, um die Situation im Gazastreifen schnell abzukühlen und den Frieden im Nahen Osten so schnell wie möglich wiederherzustellen", sagte der chinesische Außenminister Wang Yi am Montag in seiner Eröffnungsrede vor einem Treffen mit Spitzenvertretern der Palästinensischen Autonomiebehörde und vier muslimisch geprägten Ländern in Peking.
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