Bewaffneter tötet zehn Menschen bei Angriff an Prager Universität
In der tschechischen Hauptstadt Prag sind bei einem Schusswaffenangriff an einem Universitätsgebäude am Donnerstag zehn Menschen getötet worden. Der Schütze habe rund drei Dutzend weitere Menschen verletzt, bevor er durch die Polizei getötet worden sei, teilte der Prager Rettungsdienst mit. International rief der Vorfall Bestürzung hervor. "Der Anschlag mitten in Prag trifft Europa im Herzen. Wir sind in Trauer", erklärte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) im vormals Twitter genannten Onlinedienst X.
WeiterlesenRettungskräfte: Bewaffneter tötet zehn Menschen bei Angriff an Prager Universität
Bei einem Schusswaffenangriff an einem Universitätsgebäude in Prag sind am Donnerstag nach Angaben der Rettungskräfte zehn Menschen getötet worden. Der Schütze habe rund drei Dutzend weitere Menschen verletzt, bevor er durch die Polizei getötet worden sei, teilte der Prager Rettungsdienst mit. "Im Moment gibt es elf Tote am Tatort, einschließlich des Schützen", sagte die Sprecherin des Rettungsdienstes, Jana Postova, dem tschechischen Fernsehen.
WeiterlesenTerzic bleibt Trainer von Borussia Dortmund
Edin Terzic bleibt Trainer des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund. Nach SID-Informationen einigten sich die Verantwortlichen des BVB trotz der zuletzt schwachen Ergebnisse in der Liga und dem Ausscheiden im DFB-Pokal auf eine weitere Zusammenarbeit mit dem 41-Jährigen. Auch Sportdirektor Sebastian Kehl bleibt im Amt. Zuerst hatten die Ruhr-Nachrichten und der kicker berichtet.
WeiterlesenBundesinnenministerin Faeser fürchtet neue Silvesterkrawalle
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) befürchtet in diesem Jahr neue Silvesterkrawalle, die durch den Nahostkrieg und pro-palästinensische Demonstrationen zusätzlich angeheizt werden könnten. "Ich habe die Sorge, dass Silvester wieder ein Tag sein könnte, an dem wir in manchen Städten blinde Wut und sinnlose Gewalt zum Beispiel gegen Polizisten oder Rettungskräfte erleben müssen", sagte Faeser den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Donnerstag.
WeiterlesenOrban: Ein "Übel nagt an westlichen Demokratien"
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hat sich in seiner Jahrespressekonferenz kritisch zu jüngsten Ereignissen in den USA und Polen und zum Umgang mit der AfD in Deutschland geäußert. Ein "Übel nagt an den westlichen Demokratien", sagte Orban am Donnerstag vor Journalisten in Budapest. Er bezog sich auf ein Gerichtsurteil zum Ausschluss von Ex-US-Präsident Donald Trump von den Präsidentschaftsvorwahlen im US-Bundesstaat Colorado, die Entlassung der Führungsriegen staatlicher Medien in Polen sowie die Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz.
WeiterlesenKein Freispruch für Köln: CAS bestätigt Transfersperre
Der 1. FC Köln hat im Rechtsstreit mit Olimpija Ljubljana eine schmerzhafte Niederlage erlitten und darf nun ein Jahr lang keine neuen Spieler registrieren. Der Internationale Sportgerichtshof CAS bestätigte am Donnerstag die Transfersperre gegen den Bundesligisten, die zuvor der Fußball-Weltverband FIFA ausgesprochen hatte, dies teilte der FC mit.
WeiterlesenPolizei: Mehrere Tote und Dutzende Verletzte bei Schusswaffenangriff an Prager Uni
Ein Bewaffneter hat bei einem Schusswaffenangriff in einem Universitätsgebäude im Zentrum von Prag mehrere Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt. Der Schütze sei "ausgeschaltet" worden, erklärte die Polizei der tschechischen Hauptstadt am Donnerstag im Onlinedienst X (vormals Twitter). Derzeit werde das Gebäude evakuiert.
WeiterlesenMord an vierfacher Mutter in München nach mehr als 23 Jahren aufgeklärt
Ermittler haben in München nach mehr als 23 Jahren einen Kriminalfall um eine tot in ihrer Wohnung gefundene Frau aufgeklärt. Ihr Ehemann sei als Verdächtiger festgenommen worden, teilte die Polizei München am Donnerstag mit. Er seine 28-jährige Partnerin im Februar 2000 ermordet haben.
WeiterlesenDrei Jahre Haft für Autoattacke auf Gegendemonstranten bei AfD-Veranstaltung
Mehr als drei Jahre nach einer Autoattacke am Rande einer Demonstration gegen eine AfD-Veranstaltung in Schleswig-Holstein hat das Landgericht Kiel einen 22-Jährigen zu drei Jahren Jugendhaft verurteilt. Zudem muss er an die Geschädigten Schmerzensgeld in Höhe von 5500 Euro zahlen, sagte ein Gerichtssprecher der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag.
Weiterlesen216 rechtsextreme Verdachtsfälle in der Bundeswehr 2022 gemeldet
Der Bundeswehr sind im vergangenen Jahr 216 rechtsextreme, rassistische und antisemitische Verdachtsfälle gemeldet worden. Dies berichtete am Donnerstag die Zeitung "Welt" unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage. Diese hatte die damals noch bestehende Linksfraktion gestellt. 46 Soldaten wurden demnach 2022 aufgrund rechtsextremistischer Bestrebungen aus dem Dienst entlassen, davon 26 Mannschaftsdienstgrade, 14 Unteroffiziere und sechs Offiziere.
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