BVB will Sahin als Co-Trainer holen
Das Vereins-Idol Nuri Sahin soll als Co-Trainer zu Borussia Dortmund zurückkehren und Edin Terzic unterstützen. Entsprechende Berichte türkischer Medien und der Ruhr Nachrichten sind nach SID-Informationen zutreffend, ein Vertrag ist allerdings noch nicht unterschrieben.
WeiterlesenZwei deutsche Unternehmen unter Top 100 der wertvollsten Konzerne der Welt
Zwei deutsche Unternehmen haben es in diesem Jahr auf die Liste der 100 teuersten börsennotierten Unternehmen der Welt geschafft: der Softwarekonzern SAP mit einem Börsenwert von 181 Milliarden Dollar (164 Milliarden Euro) und der Industriekonzern Siemens mit 148 Milliarden Dollar. Insgesamt dominieren Technologieunternehmen aus den USA das Ranking; an der Spitze steht wie im Vorjahr Apple. Das ergaben am Freitag veröffentlichte Berechnungen der Unternehmensberatungsgesellschaft EY.
WeiterlesenNFL: Browns sichern sich Platz in den Play-offs
Die Cleveland Browns haben sich ihren Play-off-Platz in der NFL gesichert. Das Team aus Ohio gewann in der Nacht zu Freitag 37:20 gegen die New York Jets. Mit elf Siegen und fünf Niederlagen stehen die Browns auf Platz zwei der AFC North. Ersatz-Quarterback Joe Flacco, der seit fünf Partien den verletzten Deshaun Watson ersetzt, warf beim Sieg gegen sein Ex-Team drei Touchdowns und insgesamt für 309 Yards.
WeiterlesenDemokratie-Aktivist aus Hongkong beantragt Asyl in Großbritannien
Der Demokratie-Aktivist Tony Chung aus Hongkong ist eigenen Angaben zufolge nach Großbritannien geflohen und hat dort Asyl beantragt. Er sei sicher im Vereinigten Königreich angekommen und habe bei der Anreise formell politisches Asyl beantragt, erklärte Chung am Freitag. 2021 war der damals 20-jährige Chung der jüngste Demokratie-Aktivist, der unter dem von Peking 2020 verhängten sogenannten Sicherheitsgesetz verurteilt wurde.
WeiterlesenHorrorserie geht weiter: Detroit stellt Negativrekord ein
Trotz heftiger Gegenwehr geht die Rekord-Horrorserie der Detroit Pistons in der Basketball-Profiliga NBA weiter. Das Team aus Michigan verlor in der Nacht zu Freitag nach Verlängerung 122:128 bei Rekordmeister und Titelanwärter Boston Celtics. Durch die 28. Niederlage in Folge hat Detroit den Negativrekord der Philadelphia 76ers eingestellt.
WeiterlesenRückkehrer Rees und Kebinger nach Krankheit hoffnungsvoll
Die Rückkehrer Roman Rees und Hanna Kebinger schöpfen aus ihren Leistungen bei der Biathlon World Team Challenge auf Schalke große Zuversicht für die anstehenden Heim-Weltcups. Es sei nach der Krankheitspause "ein wichtiger Wettkampf gewesen, um Erfahrung am Schießstand zu sammeln und in den Modus zu kommen", sagte Rees in der ARD: "Mir ist es ganz gut gelungen, immer besser zu werden im Wettkampf. Das will ich mitnehmen nach Oberhof und Ruhpolding."
WeiterlesenUmfrage: Baumgart-Entlassung war am überraschendsten
Das Ende von Steffen Baumgart als Coach des 1. FC Köln war für Fußball-Interessierte in Deutschland die überraschendste Trainer-Entlassung der bisherigen Bundesliga-Saison. Das geht aus einer Umfrage der Sportmarketingagentur ONE8Y hervor.
WeiterlesenSchuster sieht "Achillesferse" bei jedem Tournee-Favoriten
Der ehemalige Skisprung-Bundestrainer Werner Schuster sieht bei jedem der Topfavoriten auf den Gewinn der Vierschanzentournee eine "Problemschanze", die es zu überwinden gilt. "Andreas Wellinger muss über Oberstdorf drüber kommen, Stefan Kraft über Garmisch und Karl Geiger über Innsbruck. Jeder hat eine Achillesferse auf diesen vier Schanzen", sagte der Österreicher im Podcast "Ski happens".
WeiterlesenFrodeno vermisst den "Druck" eines Leistungssportlers
Dem dreimaligen Ironman-Weltmeister Jan Frodeno fehlt nach seinem Karriereende vor allem der Nervenkitzel in den Wettkämpfen. "Ich glaube, ich kann ehrlich sagen, dass es der Druck ist, den ich am meisten vermisse. Schon jetzt", sagte der 42-Jährige im Interview mit der FAZ: "Mir fehlt jetzt dieser Druck, dieses so wichtige Element, das mich immer getrieben hat, das mein Kerosin war."
WeiterlesenOlympia: Weikert glaubt an Rückhalt der Bevölkerung
DOSB-Präsident Thomas Weikert glaubt mit Blick auf eine mögliche Olympia-Bewerbung an einen starken Rückhalt in der Bevölkerung. "Die Menschen wollen mehrheitlich Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland", sagte Weikert dem Münchner Merkur und der TZ, er schränkte dabei jedoch ein: "Sie wollen sie nicht um jeden Preis."
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