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Zehntausende protestieren in Frankreich gegen verschärftes Einwanderungsgesetz

Zehntausende protestieren in Frankreich gegen verschärftes Einwanderungsgesetz

Wenige Tage vor einem wichtigen Urteil des Verfassungsrats über das umstrittene Einwanderungsgesetz in Frankreich sind landesweit zehntausende Gegner des Vorhabens auf die Straße gegangen. Nach Angaben des Innenministeriums beteiligten sich am Sonntag insgesamt 75.000 Menschen an den Demonstrationen. Die Gewerkschaft CGT, einer der Organisatoren der Proteste, gab die Anzahl der Teilnehmer im Onlinedienst X, vormals Twitter, mit 150.000 an.

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Moskau wirft Ukraine "barbarischen" Angriff auf Markt in Donezk mit 25 Toten vor

Moskau wirft Ukraine "barbarischen" Angriff auf Markt in Donezk mit 25 Toten vor

Russland hat der ukrainischen Armee vorgeworfen, bei einem Angriff auf einen Markt in der russisch kontrollierten Stadt Donezk in der Ostukraine mindestens 25 Menschen getötet zu haben. Das russische Außenministerium verurteilte die Attacke am Sonntag als einen "barbarischen Terrorakt". Die Ukraine äußerte sich zunächst nicht, die Nachrichtenagentur AFP konnte die Umstände des Angriffs vorerst nicht überprüfen. In den vergangenen Monaten hatten sich Kiew und Moskau häufig gegenseitig die Schuld für Angriffe auf Zivilisten gegeben.

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Hamas nennt Angriff vom 7. Oktober "notwendigen Schritt" und räumt mögliche "Fehler" ein

Hamas nennt Angriff vom 7. Oktober "notwendigen Schritt" und räumt mögliche "Fehler" ein

Die Hamas hat den brutalen Angriff auf Israel vom 7. Oktober als "notwendigen Schritt" bezeichnet und zugleich mögliche Fehler eingeräumt. Die Attacke sei eine "normale Antwort" angesichts "all der israelischen Verschwörungen gegen das palästinensische Volk" gewesen, erklärte die islamistische Palästinenserbewegung am Sonntag in ihrer ersten öffentlichen Stellungnahme zu dem Angriff. In dem "Chaos" an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen seien aber möglicherweise "einige Fehler geschehen", fügte die Hamas mit Blick auf die Tötung von Zivilisten hinzu.

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UdSSR-Nostalgiker begehen in Moskau Lenins 100. Todestag

UdSSR-Nostalgiker begehen in Moskau Lenins 100. Todestag

Auf dem Roten Platz in Moskau haben sich am Sonntag anlässlich des 100. Todestages von Wladimir Iljitsch Lenin dutzende Menschen versammelt. Die Teilnehmer schwenkten Flaggen der russischen kommunistischen Partei und hielten Porträts des am 21. Januar 1924 verstorbenen Gründers der Sowjetunion hoch. "Ich bin hergekommen, um die Erinnerung an Wladimir Lenin zu würdigen - unseren Führer, den Gründer des Sowjetstaates", sagte die 47-jährige Julia, die sich, wie zahlreiche andere Anhänger, bei eisigen Temperaturen zu Lenins Mausoleum auf dem zentralen Platz begeben hatte.

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Mehr als eine Million Menschen am Wochenende bei Demos gegen Rechtsextremismus

Mehr als eine Million Menschen am Wochenende bei Demos gegen Rechtsextremismus

Mehr als eine Million Menschen haben nach Veranstalterangaben am Wochenende in Deutschland gegen Rechtsextremismus protestiert. Allein in Berlin seien am Sonntag 350.000 Menschen auf die Straße gegangen, teilten das Netzwerk Campact und Fridays for Future mit, die dort Mitveranstalter waren. In München sprachen die Veranstalter von rund 250.000 Teilnehmenden. Zusammen mit den Demonstrationen am Freitag und Samstag errechneten die Organisation eine Gesamtzahl von 1,4 Millionen Teilnehmenden.

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SPD und Grüne pochen auf Erhöhung des Kindergelds - Widerstand der FDP

SPD und Grüne pochen auf Erhöhung des Kindergelds - Widerstand der FDP

SPD und Grüne haben die Pläne von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) kritisiert, den steuerlichen Kinderfreibetrag anzuheben, nicht aber das Kindergeld. "Nur Familien mit sehr hohen Einkommen zu entlasten, halte ich für ungerecht", sagte SPD-Chef Lars Klingbeil der "Bild am Sonntag". "Gerade die arbeitende Mitte, also diejenigen, die jeden Tag aufstehen, ihr Einkommen hart erarbeiten und sich nebenbei um ihre Kinder, die Nachbarn und den Verein kümmern, sollten entlastet werden."

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Wellinger nach Aufholjagd Zweiter in Zakopane

Wellinger nach Aufholjagd Zweiter in Zakopane

Skisprung-Olympiasieger Andreas Wellinger ist beim Weltcup im polnischen Zakopane auf das Podest geflogen und hat eine starke Generalprobe für die Skiflug-WM in Bad Mitterndorf in der kommenden Woche abgeliefert. Nach einer Aufholjagd im zweiten Durchgang wurde der 28 Jahre alte Ruhpoldinger beim Sieg des Österreichers Stefan Kraft Zweiter und landete zum achten Mal in diesem Winter auf dem Podium.

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Herber Rückschlag für erschreckend schwache Bayern

Herber Rückschlag für erschreckend schwache Bayern

Kein Glanz, kein Esprit, dafür reichlich Frust: Ein erschreckend schwacher FC Bayern hat gegen Lieblingsgegner Werder Bremen beim ernüchternden 0:1 (0:0) einen herben Rückschlag hinnehmen müssen und im Titelkampf auf Tabellenführer Bayer Leverkusen überraschend wertvollen Boden verloren.

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Hunderttausende bei Demonstrationen gegen Rechtsextremismus am Wochenende

Hunderttausende bei Demonstrationen gegen Rechtsextremismus am Wochenende

Hunderttausende Menschen haben am Wochenende in Deutschland gegen Rechtsextremismus demonstriert. Die Großdemonstration in München am Sonntag wurde aus Sicherheitsgründen abgebrochen, da der Veranstaltungsbereich völlig überfüllt war. Die Veranstalter schätzten die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf bis zu 250.000, die Polizei ging nach Angaben eines Sprechers vorläufig von etwa 100.000 Menschen aus.

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Philosophische Fakultät der Prager Uni öffnet nach tödlichem Angriff für einen Tag

Philosophische Fakultät der Prager Uni öffnet nach tödlichem Angriff für einen Tag

Zum Gedenken an den tödlichen Schusswaffenangriff vor einem Monat hat die Philosophische Fakultät an der Prager Karls-Universität für einen Tag ihre Türen wieder geöffnet. Dekanin Eva Leheckova sprach am Sonntag von einem wichtigen Schritt für alle Studierenden und Mitglieder der Fakultät, um das Geschehene zu verarbeiten. Auch die Psychologen hätten zu einer raschen Rückkehr geraten.

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