Macron ernennt 20 zusätzliche Regierungsmitglieder und schasst Bildungsministerin
Nach wochenlangem Zögern hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron seine Regierung vervollständigt und 20 zusätzliche Kabinettsmitglieder ernannt. Die wegen einer Privatschul-Affäre in die Kritik geratene Bildungsministerin ersetzte er in diesem Ressort durch die frühere Justizministerin Nicole Belloubet, wie aus der am Donnerstagabend in Paris veröffentlichten Liste hervorgeht.
WeiterlesenHockey-Frauen starten erfolgreich in Heim-EM
Die deutschen Hockey-Frauen sind mit zwei überzeugenden Siegen in die Hallen-EM in Berlin gestartet. Der Titelverteidiger bezwang am Donnerstagmittag zunächst Spanien mit 4:2 (2:0), am Abend gelang dann ein 7:2 (2:1) gegen die Türkei.
WeiterlesenUS-Supreme Court sieht Ausschluss Trumps von Vorwahl in Colorado skeptisch
Die neun Richter des Obersten Gerichtshofs der USA haben sich am Donnerstag mehrheitlich skeptisch gegenüber einem Ausschluss von Donald Trump von einer erneuten Präsidentschaftskandidatur gezeigt. Während der zweistündigen Anhörung äußerten sowohl konservative als auch liberale Richter Bedenken, dass einzelne Staaten darüber entscheiden könnten, welche Kandidaten im November für das Präsidentenamt kandidieren.
WeiterlesenUkrainischer Präsident Selenskyj setzt Armeechef Saluschnyj ab
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Armeechef Walerij Saluschnyj nach wochenlangen Spekulationen von seinem Posten abgesetzt. Als Nachfolger ernannte Selenskyj am Donnerstag den bisherigen Kommandeur des ukrainischen Heeres, Oleksandr Syrskyj. Er habe Saluschnyj jedoch gebeten, weiterhin "im Team" zu bleiben, schrieb der ukrainische Präsident im Onlinedienst X, vormals Twitter. Der Wechsel ist die bedeutendste Neubesetzung in der militärischen Führungsebene der Ukraine seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen das Land.
WeiterlesenEU sagt Mauretanien 210 Millionen Euro zur Steuerung der Migration zu
Die Europäische Union hat Mauretanien Finanzmittel in Höhe von 210 Millionen Euro für die Steuerung der Migration im Rahmen einer verstärkten Zusammenarbeit zugesagt. EU-Ratspräsidentin Ursula von der Leyen lobte am Donnerstag in der mauretanischen Hauptstadt Nouakchott das "bemerkenswerte Engagement" Mauretaniens, "das Leben von Migranten zu retten, die sich auf den Weg über den Atlantik machen, eine der gefährlichsten Routen der Welt".
WeiterlesenESPN: Schröder wechselt nach Brooklyn
Dennis Schröder verlässt in der Basketball-Profiliga NBA nach gut einem halben Jahr die Toronto Raptors und wechselt zu den Brooklyn Nets. Das berichtet ESPN. Im Tausch für den Kapitän der deutschen Weltmeister soll Spencer Dinwiddie an die Kanadier gehen. Die Wechselfrist in der NBA endet am Donnerstag.
WeiterlesenDeutschland in Nations League gegen Niederlande, Ungarn und Bosnien
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft trifft in der Gruppenphase der Nations League auf die Niederlande, den EM-Gegner Ungarn und Bosnien-Herzegowina. Das ergab die Auslosung der vierten Ausgabe der Nationenliga am Donnerstagabend im Pariser Konferenzzentrum Maison de la Mutualite.
WeiterlesenIrak und Iran verurteilen US-Angriff auf pro-iranischen Kommandeur in Bagdad
Nach dem US-Luftangriff in Bagdad, bei dem unter anderem ein Kommandeur der pro-iranischen Hisbollah-Brigaden getötet wurde, haben der Iran und der Irak das Vorgehen des US-Militärs verurteilt. Irakische Behörden bezeichneten den Angriff am Donnerstag als "unverhohlenes Attentat" in einem Wohngebiet der Hauptstadt. Der iranische Außenamtssprecher Nasser Kanani warf den USA "Abenteurertum" vor, das die Sicherheit in der Region gefährde.
WeiterlesenNachtisch mit Erdbeeren: Walijewas Doping-Erklärung
Doping im Nachtisch: Die russische Eiskunstläuferin Kamila Walijewa kämpfte erfolglos gegen ihre vierjährige Sperre - die Verteidigung der 17-Jährigen setzte dabei auf eine komplexere Geschichte als bislang angenommen. Nach Angaben der Walijewa-Seite sorgte ein kontaminiertes Erdbeer-Bananen-Dessert für den positiven Dopingtest im Vorfeld der Olympischen Spiele 2022.
WeiterlesenUNO warnt vor Hungersnot im Norden des Gazastreifens
Hunderttausende Menschen im Norden und Zentrum des Gazastreifens sind nach UN-Angaben von Nahrungsmittelknappheit bedroht. Die UNO habe im Norden des Gazastreifens Orte ausgemacht, "wo die Menschen vermutlich am Rande einer Hungersnot stehen", erklärte Philippe Lazzarini, Chef des UN-Palästinenserhilfswerks (UNRWA) am Donnerstag im Onlinedienst X, ehemals Twitter. "Mindestens 300.000 Menschen in diesem Gebiet sind für ihr Überleben auf unsere Hilfe angewiesen", betonte er.
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