Gaza-Krieg: UN-Gericht weist Nicaraguas Forderungen an Deutschland ab
Deutschland kann nach Maßgabe der internationalen Justiz weiterhin Waffen an Israel liefern: Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag wies am Dienstag Sofortmaßnahmen im Verfahren zu dem von Nicaragua gegen Deutschland erhobenen Vorwurf der Begünstigung eines "Völkermords" im Gazastreifen ab. "Das Gericht stellt fest, dass die Umstände nicht so sind, dass sie die Ausübung seiner Befugnis erfordern, einstweilige Maßnahmen anzuordnen", verkündete der Vorsitzende Richter Nawaf Salam in Den Haag.
WeiterlesenStudie: Deutschland muss bis 2035 rund 1,2 Billionen Euro für Energiewende ausgeben
Deutschland muss einer Untersuchung zufolge bis 2035 etwa 1,2 Billionen Euro ausgeben, um die Ziele der Energiewende zu erreichen. Das geht aus dem Fortschrittsmonitor Energiewende hervor, den der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und die Beratungsfirma EY am Dienstag veröffentlichten. Demnach erhöhten sich die Investitionen im vergangenen Jahr zwar deutlich - nötig sei aber viel mehr.
WeiterlesenKreis setzt bei Eishockey-WM auf die "Meisterbären"
Bundestrainer Harold Kreis setzt bei der Eishockey-WM in Tschechien auf die "Meisterbären". Gleich fünf Spieler des DEL-Titelträgers Eisbären Berlin nominierte der 65-Jährige für die letzte Vorbereitungsphase - und Meistercoach Serge Aubin als Co-Trainer.
WeiterlesenZverev scheitert im Achtelfinale von Madrid
Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev (27) hat in seiner Vorbereitung auf die French Open den nächsten Rückschlag kassiert. Beim ATP-Masters in Madrid unterlag der Hamburger am Dienstag überraschend dem stark aufspielenden Argentinier Francisco Cerundolo mit 3:6, 4:6 und schied in der spanischen Hauptstadt zum zweiten Mal in Folge im Achtelfinale aus.
WeiterlesenTausende Stahlarbeiter protestieren in Duisburg gegen Thyssenkrupp-Führung
Mehrere tausend Beschäftigte von Thyssenkrupp Steel haben am Dienstag in Duisburg gegen das Vorgehen der Geschäftsführung beim geplanten Teilverkauf des Unternehmens demonstriert. Die Beschäftigten werfen dem Management laut IG Metall vor, sie übergangen und nicht ausreichend und erst spät über das Geschäft mit dem tschechischen Milliardär Daniel Kretinsky informiert zu haben. Der Konzern widersprach diesem Vorwurf.
Weiterlesen42-Jährige wirft in Bayern Weinflasche von Balkon - Kind erleidet Kopfverletzung
Eine 42-Jährige soll im bayerischen Hof eine Weinflasche vom Balkon geworfen und damit ein Kind verletzt haben. Der neunjährige Junge wurde am Kopf verletzt, wie die Polizei in Bayreuth am Dienstag mitteilte. Demnach warf die Frau die leere Flasche am Montag vom Balkon im zweiten Stock eines Hotels auf die Straße.
WeiterlesenKiew demontiert sowjetisches Freundschafts-Denkmal
Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine lässt die Stadtverwaltung von Kiew ein sowjetisches Denkmal zu Ehren der ukrainisch-russischen Freundschaft abreißen. Der Abriss des Denkmals für den Vertrag von Perejaslaw, der 1654 die Treue der Ukraine zu Russland besiegelte, habe begonnen, teilte die Stadtverwaltung am Dienstag mit.
WeiterlesenUrteil: Töten von Fischottern bleibt in Bayern verboten
Bayerische Ausnahmeverordnungen, die das Töten von Fischottern erlaubten, sind am Dienstag für unwirksam erklärt worden. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH), der Bund Naturschutz Bayern (BN) und die Aktion Fischotterschutz hatten vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München Erfolg. Die Neuregelungen aus dem vergangenen Jahr erlaubten den Abschuss der streng geschützten Otter in Niederbayern und der Oberpfalz unter bestimmten Voraussetzungen.
WeiterlesenSäugling in Hamburg auf Kliniktoilette ausgesetzt
In Hamburg ist ein Baby auf der Besuchertoilette einer Klinik ausgesetzt worden. Ein Unfallchirurg fand den erst wenige Stunden alten Säugling im Heidberg-Klinikum im Stadtteil Langenhorn, wie die Polizei in der Hansestadt am Dienstag mitteilte. Der Vorfall ereignete sich bereits Anfang Oktober. Hinweise auf einen Täter ergaben die bisherigen Ermittlungen des Hamburger Landeskriminalamts bislang nicht.
WeiterlesenKönig Charles III. nimmt trotz Krebserkrankung öffentliche Pflichten wieder auf
Mit einem Besuch in einem Krebs-Behandlungszentrum ist der britische König Charles III. erstmals seit Bekanntwerden seiner Krebserkrankung vor knapp drei Monaten wieder öffentlich aufgetreten. Zusammen mit seiner Frau Camilla besuchte er am Dienstag in London ein Krebs-Behandlungszentrum und sprach mit Patientinnen und Patienten sowie dem medizinischen Personal.
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