Selenskyj: Seit Beginn des Monats mehr als 2400 russische Lenkbomben auf Ukraine
Russland hat nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj seit Anfang des Monats mehr als 2400 Lenkbomben gegen die Ukraine eingesetzt. Rund 700 davon seien alleine auf die östliche Region Charkiw abgefeuert worden, sagte Selenskyj am Samstagabend in seiner Videoansprache. "Das ist berechnender Terror", fügte er an. Bei einem Lenkbombenangriff auf ein Wohngebäude in der Regionalhauptstadt Charkiw in der Nacht zum Samstag wurden laut Rettungskräften mindestens zwei Menschen getötet. Zudem überzog Russland erneut die ukrainische Energieinfrastruktur mit Angriffen.
WeiterlesenFlüchtiger Doppelmörder gefasst: Mann zurück in Berliner Gefängnis
Ein wegen Doppelmordes verurteilter Straftäter aus Berlin ist nach zwei Tagen Flucht aus dem Gefängnis von der Polizei gefasst worden. Nach Angaben der Berliner Polizei nahmen Brandenburger Beamte den 50-Jährigen am späten Samstagabend in der Berliner Nachbargemeinde Dahlwitz-Hoppegarten fest. Der Mann habe keinen Widerstand geleistet. Er wurde demnach zurück in das Berliner Gefängnis Tegel gebracht.
WeiterlesenKönigspython löst bei Ulm Einsatz von Polizei und Feuerwehr aus
Ein Königspython hat in Baden-Württemberg einen Einsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Zeugen entdeckten das etwa 1,3 Meter lange Tier am Samstag auf einem Feldweg bei Tomerdingen nahe Ulm, wie das Polizeipräsidium Ulm am Sonntag mitteilte.
WeiterlesenSonntagstrend: BSW erreicht erneut bisherigen Spitzenwert von acht Prozent
Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist einer Umfrage zufolge in der Wählergunst erneut auf seinen bisherigen Spitzenwert von acht Prozent gestiegen. In dem im Auftrag der "Bild am Sonntag" wöchentlich erstellten Insa-"Sonntagstrend" legte das BSW damit im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt zu. Den Wert von acht Prozent hatte die Partei schon einmal vor zwei Wochen erreicht.
WeiterlesenHandy mit EM-Ticket gestohlen: Polizei rettet Fan Fußballabend in Leipzig
Die Polizei und ein Lokführer haben einem niederländischen Fußballfan einen EM-Abend in Leipzig gerettet. Der 53-jährige Niederländer vergaß am Freitag sein Smartphone samt dem darauf hinterlegten Ticket für das EM-Spiel zwischen den Niederlanden und Frankreich auf einer Sitzbank am Hauptbahnhof Leipzig, von wo es anschließend verschwand, wie die Bundespolizei in Leipzig am Sonntag berichtete.
WeiterlesenBunt und friedlich: Hunderttausende feiern Christopher Street Day in München
Hunderttausende Menschen haben am Samstag in München ausgelassen den diesjährigen Christopher Street Day gefeiert. Die Lage war nach Polizeiangaben friedlich. Insgesamt nahmen an den CSD-Veranstaltungen 325.000 Menschen teil, darunter mehr als 25.000 an einem Aufzug, wie die Münchner Polizei am Samstagabend mitteilte. Das waren weniger als im vergangenen Jahr, als rund 500.000 die Parade feierten.
Weiterlesen132 Tanklastzüge Bier: Bahn-Bordbistros verzeichnen wegen EM-Fans hohe Umsätze
Bier und Bratwurstbrötchen: Die Fans der Fußball-Europameisterschaft bescheren der Deutschen Bahn hohe Umsätze in ihren Bordbistros. Wie die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf Unternehmensangaben berichtete, tranken die deutschen und europäischen Fans zwischen dem 14. und dem 19. Juni insgesamt 44.588 Liter Bier – das sind umgerechnet 132 Tanklastzüge und damit doppelt so viel wie sonst.
WeiterlesenNach Tötungsdelikt in Berliner U-Bahnhof: Ermittlungen dauern an
Nach einem Tötungsdelikt in einem Berliner U-Bahnhof dauern die Ermittlungen an. Das sagte eine Polizeisprecherin am Sonntag in Berlin. Die Hintergründe der Tat waren zunächst weiter unklar.
WeiterlesenTödlicher Unfall in Nordrhein-Westfalen: Bus überrollt Skateboarder
In Nordrhein-Westfalen ist ein Skateboarder von einem Bus überrollt und tödlich verletzt worden. Bei dem Versuch, auf einer abschüssigen Straße an einem Bus vorbeizufahren, stieß der 42-jährige Skateboarder in der Nacht zum Sonntag in Wipperfürth nach Polizeiangaben gegen das Heck des Busses und verlor die Kontrolle.
WeiterlesenChinesischer E-Autobauer Nio kritisiert drohende Zollerhöhungen durch die EU
Der chinesische Elektroautobauer Nio hat die von EU-Seite drohenden Zollerhöhungen kritisiert. "Ohne freien Handel kann sich die Industrie nicht optimal entwickeln", sagte Nio-Europa-Chef Hui Zhang der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Sonntag. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen habe sich in ihrer ersten Amtszeit für die grüne Transformation starkgemacht, um die CO2-Emissionen zu senken. "Ob Strafzölle dem Hochlauf der Elektromobilität in Europa dienen, darf hinterfragt werden."
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