Mann wegen tödlicher Schüsse bei Pride-Festival in Oslo zu Höchststrafe verurteilt
Nach Schüssen mit zwei Toten vor einer Schwulenbar während des Pride-Festivals in Oslo im Jahr 2022 ist der Täter zu 30 Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht verhängte am Donnerstag gegen den 45-jährigen Norweger iranischer Herkunft die Höchststrafe von 30 Jahren hinter Gittern - mit möglicher Verlängerung - für die Begehung eines "schweren Terrorakts".
WeiterlesenLindner sieht noch "einiges an Arbeit" vor Einigung zum Haushalt
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) erwartet noch schwierige Gespräche vor einer Einigung zum Haushalt für das kommende Jahr. Er wolle die Erwartungen nicht enttäuschen, sagte Lindner am Donnerstag vor einer erneuten Spitzenrunde zum Etat 2025. Es sei aber "noch einiges an Arbeit zu tun". Er bekräftigte gleichzeitig das Ziel, dass nach einer in dieser Woche angestrebten Grundsatzeinigung das Kabinett am 17. Juni den Haushaltsentwurf verabschieden könne.
WeiterlesenAnklage gegen Soldaten wegen vierfachen Mordes in Landkreis Rotenburg
Gut vier Monate nach einem mutmaßlichen Vierfachmord im niedersächsischen Landkreis Rotenburg hat die Staatsanwaltschaft Verden Anklage gegen einen 32 Jahre alten Soldaten erhoben. Dem Mann werde nach den Taten in den Gemeinden Scheeßel und Brockel Mord aus Heimtücke und niederen Beweggründen vorgeworfen, teilte die Ermittlungsbehörde am Donnerstag mit. Über die Zulassung der Anklage muss das Landgericht Verden entscheiden.
WeiterlesenHisbollah feuert mehr als 200 Raketen und Drohnen auf Israel ab
Nach dem Tod eines ihrer Kommandeure hat die radikalislamische Schiitenmiliz Hisbollah am Donnerstag vom Libanon aus mit mehr als 200 Raketen und Drohnen israelische Militärstellungen angegriffen. Die vom Iran unterstützte Miliz erklärte, dies sei die Antwort auf den Tod ihres Kommandeurs, der am Vortag von der israelischen Armee im Süden Libanons getötet wurde. Israel reagierte seinerseits mit neuen Angriffen auf Ziele im Südlibanon.
WeiterlesenZustimmung zum Düngegesetz im Bundesrat auf der Kippe
Eine Zustimmung zum neuen Düngegesetz der Ampel-Regierung im Bundesrat steht auf der Kippe. Für die Sitzung am Freitag empfahl der Agrarausschuss, dem Gesetz nicht zuzustimmen, der Umweltausschuss dagegen empfahl ein Ja. Der Landwirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern, Till Backhaus (SPD), kündigte am Donnerstag an, sein Land werde nicht für die Novelle des Düngegesetzes votieren. Er kritisierte vor allem die sogenannte Stoffstrombilanz als "immensen" Bürokratieaufwand.
WeiterlesenWeltkriegsbombe in Mainz erfolgreich entschärft
Eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist am Donnerstag in Mainz erfolgreich entschärft worden. Die Arbeit des Kampfmittelräumdiensts verlief ohne Komplikationen, wie die Feuerwehr in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt mitteilte. 9500 Menschen hatten zuvor in einem Sperrkreis von 500 Metern am Donnerstagmorgen ihre Häuser und Wohnungen verlassen müssen.
WeiterlesenRückkehr in die Heimat: Da Silva wechselt nach München
Der deutsche Basketball-Nationalspieler Oscar da Silva kehrt in seine Geburtsstadt München zurück: Der 25 Jahre alte Forward wechselt nach zwei Jahren beim FC Barcelona zum FC Bayern. Wie der Double-Sieger am Donnerstag mitteilte, unterschrieb da Silva einen Dreijahresvertrag bis 2027.
WeiterlesenSicherungsverfahren gegen 33-Jährige wegen Tötung von Tochter in Verden begonnen
Vor dem Landgericht im niedersächsischen Verden hat ein Sicherungsverfahren gegen eine 33-Jährige wegen der Tötung ihrer fünfjährigen Tochter begonnen. Am Donnerstag wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit die Antragsschrift verlesen, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Die Frau aus Hoya muss sich wegen Totschlags verantworten.
WeiterlesenEhefrau erdrosselt und in Wald abgelegt: Totschlagsprozess in Münster begonnen
Weil er seine Ehefrau mit einem Frotteegürtel erdrosselt und die Leiche in einem Wald abgelegt haben soll, muss sich seit Donnerstag ein 42-Jähriger vor dem Landgericht Münster verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten aus dem nordrhein-westfälischen Gescher Totschlag vor. Hintergrund soll ein Konflikt in der seit Jahren zerrütteten Ehe gewesen sein.
WeiterlesenVfB bestätigt Abschied von Anton und Guirassy
Vizemeister VfB Stuttgart muss künftig wie erwartet auf Kapitän Waldemar Anton und Torjäger Serhou Guirassy verzichten. Sportvorstand Fabian Wohlgemuth bestätigte am Donnerstag beim Trainingsauftakt der Schwaben den bevorstehenden Abgang der beiden Leistungsträger. Beide seien zwar noch Spieler des VfB, aber klar sei, "dass sie uns darüber informiert haben, dass sie den Verein verlassen möchten - und das sind die Fakten", sagte Wohlgemuth. Innenverteidiger Anton und Stürmer Guirassy, der vergangene Saison 28 Treffer erzielte, werden mit Ligakonkurrent Borussia Dortmund in Verbindung gebracht.
WeiterlesenIn den News