500 Brötchen aus Imbiss in nordrhein-westfälischem Bielefeld gestohlen
Unbekannte haben im nordrhein-westfälischen Bielefeld rund 500 Brötchen aus einem Imbiss gestohlen. Die Unbekannte drangen in den Lagerraum des Imbisses ein und stahlen außerdem mehrere Eimer mit Currysoße, acht Beutel Pommes und Speiseöl, wie die Polizei in Bielefeld am Dienstag mitteilte. Der Diebstahl ereignete sich den Angaben zufolge zwischen Samstag und Montag auf einem Baumarktparkplatz.
WeiterlesenKlima-Klage: Umweltaktivisten fordern höhere EU-Ziele bis 2030
Umweltaktivisten wollen die Europäische Union juristisch zu höheren Klimazielen zwingen. Die EU müsse ihren Treibhausgas-Ausstoß bis zum Jahr 2030 um mindestens 65 Prozent senken und nicht wie angekündigt nur um 55 Prozent, erklärten die Organisationen Climate Action Network (CAN) und Global Legal Action Network (GLAN) am Dienstag in Brüssel. Dafür müssten die Mitgliedstaaten deutlich mehr tun.
Weiterlesen"Wahnsinnsgefühl": Müller und Schulz deutsche Para-Fahnenträger
Tokio-Siegerin Edina Müller und der zweimalige Goldmedaillengewinner Martin Schulz tragen bei der Eröffnungsfeier der Paralympischen Spiele in Paris die deutsche Fahne. Dies gab der Deutsche Behindertensportverband (DBS) am Dienstagnachmittag bekannt. Die Kanutin aus Hamburg und der Triathlet aus Leipzig führen die 143-köpfige deutsche Mannschaft sowie fünf Guides bei der Zeremonie am Mittwoch (20.00 Uhr/ZDF) von der Champs Elysee zum Place de la Concorde an.
WeiterlesenBidens Sicherheitsberater und Chinas Außenminister bemühen sich bei Treffen um Entspannung
Der nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden, Jake Sullivan, und der chinesische Außenminister Wang Yi haben sich bei einem Treffen in Peking um eine Entspannung der Beziehungen ihrer beiden Länder bemüht. Er freue sich auf "eine sehr produktive Gesprächsrunde" mit Wang, sagte Sullivan am Dienstag nach seiner Ankunft in China. Es werde um ein "breites Spektrum von Themen" gehen, bei denen es teils noch Differenzen gebe.
WeiterlesenVerschleierte Frauen als "Müllsäcke" bezeichnet: Geldstrafe für Mann in Düsseldorf
Weil er vollverschleierte Frauen als "Müllsäcke" bezeichnet hat, soll ein 56-Jährigen aus Düsseldorf eine Geldstrafe zahlen. Das Landgericht in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt verwarf am Dienstag die Berufung gegen ein früheres Urteil, wie eine Gerichtssprecherin sagte. Das Amtsgericht Düsseldorf hatte den 56-Jährigen in erster Instanz wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 2450 Euro verurteilt. Rechtskräftig ist die Entscheidung noch nicht.
WeiterlesenNordrhein-westfälischer Landtag berät in Sondersitzung über Anschlag in Solingen
Der nordrhein-westfälische Landtag kommt am Freitag zu einer Sondersitzung wegen des Anschlags in Solingen zusammen. Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) wird das Plenum dann über die bisherigen Erkenntnisse zu dem Attentat informieren, wie die Landesregierung und der Landtag am Dienstag in Düsseldorf mitteilten. Bei der Tat waren am Freitagabend drei Menschen ums Leben gekommen.
WeiterlesenIsraelische Armee befreit weitere Geisel aus dem Gazastreifen
Zehneinhalb Monate nach Beginn des Krieges zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas hat die israelische Armee nach eigenen Angaben eine weitere Geisel aus dem Gazastreifen gerettet. Armee und Inlandsgeheimdienst Shin Bet befreiten den 52-jährigen Kaid Farhan Alkadi bei einem "komplexen Einsatz" im Süden des Palästinensergebiets, wie die Armee am Dienstag mitteilte. Alkadi ist erst die siebte Geisel, die die Armee seit dem Ende der bislang einzigen Feuerpause im Gaza-Krieg Anfang Dezember befreien konnte.
WeiterlesenParalympics: Müller und Schulz deutsche Fahnenträger
Tokio-Siegerin Edina Müller und der zweimalige Goldmedaillengewinner Martin Schulz tragen bei der Eröffnungsfeier der Paralympischen Spiele in Paris die deutsche Fahne. Dies gab der Deutsche Behindertensportverband (DBS) am Dienstagnachmittag bekannt. Die Kanutin aus Hamburg und der Triathlet aus Leipzig führen die 143-köpfige deutsche Mannschaft sowie fünf Guides bei der Zeremonie am Mittwoch (20.00 Uhr/ZDF) von der Champs Elysee zum Place de la Concorde an.
WeiterlesenMehr Abschiebungen im ersten Halbjahr - aber 60 Prozent der Versuche abgebrochen
Die Zahl der Abschiebungen ist im ersten Halbjahr um gut ein Fünftel gestiegen. Wie ein Sprecher des Bundesinnenministerium der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag mitteilte, gab es von Anfang Januar bis Ende Juni nach Kenntnis der Bundesregierung 9465 Abschiebungen - nach 7861 im Vorjahreszeitraum. Allerdings scheiterte im ersten Halbjahr 2024 weiter ein Großteil aller Abschiebeversuche.
WeiterlesenIAEA-Chef Grossi im russischen Kursk: Nähe der Kämpfe zu Atomkraftwerk "extrem ernst"
Die Nähe der Kämpfe zwischen der Ukraine und Russland zum Atomkraftwerk in der russischen Grenzregion Kursk ist nach Einschätzung des Chefs der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) äußerst gefährlich. "Ein Atomkraftwerk dieses Typs so nahe an einem Kontaktpunkt oder einer militärischen Front ist eine extrem ernste Tatsache", sagte Rafael Grossi am Dienstag nach einem Besuch der Anlage.
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