China rollt den Roten Teppich aus für afrikanische Staats- und Regierungschefs
China rollt den Roten Teppich aus für Staats- und Regierungschefs aus Afrika: Unter anderem wurde am Montag Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa in der Hauptstadt Peking mit großem Aufwand zum in dieser Woche stattfindenden China-Afrika-Forum empfangen. Dieses ist nach Angaben Pekings das größte diplomatische Ereignis im Land seit der Corona-Pandemie. An dem am Mittwoch beginnenden Gipfel sollen mehr als ein Dutzend Staats- und Regierungschefs aus Afrika teilnehmen.
WeiterlesenBSW-Ko-Chefin Mohamed Ali grundsätzlich offen für Koalition mit CDU
Nach den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen hat die Ko-Vorsitzende des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), Amira Mohamed Ali, sich grundsätzlich offen für eine Koalition mit der CDU gezeigt. "Es gibt Parallelen, es gibt auch erhebliche Unterschiede", sagte Mohamed Ali am Montag im ZDF-"Morgenmagazin" mit Blick auf die CDU. Ob man wirklich zueinander finde, werde sich erst bei Koalitionsverhandlungen zeigen. Eine Koalition mit der AfD schloss Mohamed Ali aus.
WeiterlesenCharlotte Knobloch besorgt über Erstarken der AfD bei Landtagswahlen
Angesichts des starken Abschneidens der AfD bei den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen hat sich die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, besorgt geäußert. "Die Ergebnisse markieren eine Abkehr von der bisherigen politischen Kultur der Bundesrepublik", erklärte Knobloch am späten Sonntagabend.
WeiterlesenHessens Ministerpräsident Rhein sieht CDU-Chef Merz durch Landtagswahlen gestärkt
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) sieht CDU-Chef Friedrich Merz durch die Ergebnisse der Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen gestärkt. "In Sachsen ist die CDU sehr stark, und auch in Thüringen ist eine konstruktive Politik ohne uns nicht möglich", sagte Rhein den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Das ist sehr klar auch ein Erfolg unseres Bundesvorsitzenden Friedrich Merz."
WeiterlesenErneute VAR-Aufregung: "Das ist Schwachsinn"
Freiburgs Kapitän Christian Günter war fassungslos, sein Trainer Julian Schuster sogar "peinlich" berührt - zwei umstrittene Handelfmeter haben beim SC Freiburg nach dem 0:2 (0:1) beim FC Bayern für Ärger und Unverständnis gesorgt. Bemerkenswert dabei: Den zweiten Strafstoß gab es für den Sportclub sogar selbst.
WeiterlesenTopf will nach Paralympics-Sieg "ein paar Dinge voranbringen"
Josia Topf posierte im Moment seines größten Erfolgs ganz cool für die Fotografen, heizte die Massen in der nahezu vollbesetzten Arena La Defense an. Doch er dachte auch zurück an die vergangenen drei Jahre, die wohl schwersten seines bisherigen Sportlerlebens. Erst verstarb 2022 sein geliebter Opa, ein Jahr später auch noch der Hund, und zu allem Überfluss musste er selbst für die Weltmeisterschaft in Manchester 2023 krank absagen.
WeiterlesenErlösender Doppelpack: "Großer Moment" für Mbappe
Superstar Kylian Mbappe war nach seinen Premierentreffern für Real Madrid überglücklich. "Das ist ein großer Moment", sagte der 25-Jährige stolz. Er habe "wirklich gehofft, im Bernabeu zu treffen, in diesem legendären Stadion, dem besten der Welt. Aber das Wichtigste war, zu gewinnen."
WeiterlesenWeitsprung-Desaster abgehakt: Schäfer greift über 100 m an
Enttäuschung abgehakt, voller Fokus voraus: Leon Schäfer visiert nach der Weitsprung-Enttäuschung bei den Paralympics in Paris die Goldmedaille über die 100 m an. "Ich werde mir das Ding auf jeden Fall holen", kündigte der Tokio-Dritte selbstbewusst nach seinem Vorlauf am Sonntag an.
WeiterlesenRekordspieler Müller: Nur Müller "steht drüber"
Für Rekordspieler Thomas Müller gibt es beim FC Bayern immer noch einen Spieler, der über ihm thront. "Ich kann das nur wiederholen, was Uli Hoeneß schon oft gesagt hat: Der Größte ist einfach Gerd Müller, weil ohne den würde es vielleicht diesen Klub in der Form gar nicht geben", betonte Müller nach seinem 710. Pflichtspiel für die Münchner. Damit überholte der 34-Jährige die Torwartlegende Sepp Maier.
WeiterlesenGewerkschaftsverband ruft für Montag zu Generalstreik in Israel auf
Nach der Bergung von sechs weiteren toten Geiseln aus dem Gazastreifen hat Israels größter Gewerkschaftsverband Histadrut für Montag zu einem Generalstreik aufgerufen. Damit soll der Druck auf die Regierung verstärkt werden, ein Abkommen zur Freilassung der noch lebenden Geiseln zu schließen. Ab Montagmorgen um 06.00 Uhr (Ortszeit, 05.00 Uhr MESZ) soll nach Angaben von Histadrut "die gesamte israelische Wirtschaft in einen vollständigen Streik treten". Am internationalen Flughafen Ben Gurion werde am Morgen der Flugverkehr eingestellt.
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