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Hunderte trauern in Westjordanland um getötete US-türkische Aktivistin

Hunderte trauern in Westjordanland um getötete US-türkische Aktivistin

In Nablus im besetzten Westjordanland haben Hunderte Menschen einer US-türkischen Aktivistin die letzte Ehre erwiesen, die bei einem Protest gegen israelische Siedlungen im nahegelegenen Beita getötet wurde. Die in eine Palästinenserfahne gehüllte Leiche der 26-jährigen Aysenur Ezgi Eygi wurde von palästinensischen Sicherheitskräften durch die Straßen von Nablus getragen, bevor ein Kranz auf ihre sterblichen Überreste gelegt wurden. Ihr Kopf war von einer Kefije, dem sogenannten Palästinensertuch, bedeckt.

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JOSIP HEIT UND GSB DEUTSCHLAND SCHLIESSEN VERGLEICH MIT STAATLICHEN WERTPAPIERAUFSICHTSBEHÖRDEN

JOSIP HEIT UND GSB DEUTSCHLAND SCHLIESSEN VERGLEICH MIT STAATLICHEN WERTPAPIERAUFSICHTSBEHÖRDEN

Josip Heit, der Vorstandsvorsitzende der GSB Gold Standard Corporation AG (GSB Deutschland), GSB Deutschland und verbundene Unternehmen, Marken sowie Plattformen haben einen Vergleich geschlossen, um die zivilrechtlichen Ermittlungen der Wertpapieraufsichtsbehörden der US-Bundesstaaten Alabama, Arizona, Arkansas, Georgia und Texas beizulegen, wie seine Anwälte am heutigen Montag, 09. September 2024 offiziell bekannt gaben.Im Rahmen des Vergleichs verpflichten sich Herr Heit und die GSB-Unternehmen - ohne zuzugeben oder zu bestreiten, dass sie gegen das Gesetz verstoßen haben oder es sich bei einem von den GSB-Unternehmen angebotenen Produkt um ein Wertpapier handelt - dazu, in den Vergleichsstaaten keine nicht registrierten Wertpapiere mehr anzubieten oder zu verkaufen.

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Kara-Mursa: Putin darf keinen gesichtswahrenden Ausweg aus Ukraine-Krieg bekommen

Kara-Mursa: Putin darf keinen gesichtswahrenden Ausweg aus Ukraine-Krieg bekommen

Der führende russische Oppositionspolitiker Wladimir Kara-Mursa hat den Westen davor gewarnt, dem russischen Präsidenten Wladimir Putin einen "gesichtswahrenden Ausweg" aus dem Ukraine-Krieg zu gewähren. "Es ist sehr wichtig, dass Wladimir Putin den Krieg gegen die Ukraine nicht gewinnen darf", sagte Kara-Mursa am Montag in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. "Es ist sehr wichtig, dass Wladimir Putin keinen gesichtswahrenden Ausweg aus diesem Krieg in der Ukraine findet."

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Team D zurück in Deutschland: "Besten Spiele aller Zeiten"

Team D zurück in Deutschland: "Besten Spiele aller Zeiten"

Adieu Paris, hallo Deutschland: Die letzten Athletinnen und Athleten des Team D sind nach dem Ende der Paralympischen Spiele in der Heimat angekommen. Einen Tag nach der großen Abschlussfeier fuhr das deutsche Aufgebot zunächst mit dem Schnellzug von der französischen Hauptstadt nach Köln, wo sich schließlich die Wege der Akteure in verschiedene Richtungen trennten.

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Ungarn kündigt Gratis-Busfahrten für Migranten nach Brüssel an - Belgien empört

Ungarn kündigt Gratis-Busfahrten für Migranten nach Brüssel an - Belgien empört

Belgien hat empört auf die Ankündigung Ungarns reagiert, künftig Migranten per Reisebus nach Brüssel zu fahren. Der Plan der Regierung in Budapest sei "inakzeptabel", sagte am Montag die belgische Staatssekretärin für Asyl und Migration, Nicole de Moor. Der ungarische Vize-Innenminister Bence Retvari hatte am Freitag medienwirksam mehrere Busse der öffentlichen Busverkehrsgesellschaft Volanbusz vorgestellt, auf deren Anzeigeschild "Röszke - Brüssel" stand. Röszke ist ein Ort an einem Grenzübergang zu Serbien, über den Migranten ins Land gelangen.

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Apple-Konzern stellt für KI konzipierte neue iPhone-Reihe vor

Apple-Konzern stellt für KI konzipierte neue iPhone-Reihe vor

Der Apple-Konzern hat eine neue iPhone-Reihe vorgestellt, die erstmals das vom Konzern entwickelte System generativer Künstlicher Intelligenz (KI) integriert. Apple-Chef Tim Cook präsentierte die neuen Produkte am Montag in einem im Konzern-Hauptquartier im kalifornischen Cupertino gezeigten Video.

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Überschwemmungen im Tschad: Mehr als 300 Tote und 1,5 Millionen Betroffene

Überschwemmungen im Tschad: Mehr als 300 Tote und 1,5 Millionen Betroffene

Durch die von heftigen Regenfällen ausgelösten Überschwemmungen im Tschad sind seit Juli mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen. Fast 1,5 Millionen Menschen seien von den Auswirkungen der Unwetter betroffen, teilte am Montag das UN-Büro für humanitäre Angelegenheiten (Ocha) mit. Bisher seien 341 Todesopfer registriert worden.

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Google wegen mutmaßlichen Monopols im Werbetechnologiegeschäft vor Gericht

Google wegen mutmaßlichen Monopols im Werbetechnologiegeschäft vor Gericht

In den USA hat am Montag das zweite große Kartellrechtsverfahren in diesem Jahr gegen den Technologieriesen Google begonnen. Bei dem Prozess in Alexandria im Bundesstaat Virginia erhebt die US-Regierung den Vorwurf, Google dominiere das Werbetechnologiegeschäft und unterdrücke durch Monopolbildung den Wettbewerb. Konkret geht es um das komplexe System, das bestimmt, welche Online-Anzeigen Nutzern gezeigt werden und wie hoch die Kosten für den Werbetreibenden sind.

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Faeser ordnet Kontrollen an allen Grenzen an - Mehr Zurückweisungen geplant

Faeser ordnet Kontrollen an allen Grenzen an - Mehr Zurückweisungen geplant

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat vorübergehende Grenzkontrollen an allen deutschen Landgrenzen als Maßnahme gegen die irreguläre Migration angeordnet. Die Ausweitung der Kontrollen auf alle Grenzen solle eine "massive Ausweitung der Zurückweisungen" Geflüchteter ermöglichen, sagte Faeser am Montag in Berlin. Der CDU/CSU-Bundestagsfraktion bot sie "sehr zeitnahe" Gespräche über ein gemeinsames Vorgehen in der Migrationspolitik an. Unionsfraktionschef Friedrich Merz (CDU) machte solche Gespräche allerdings von der Klärung weiterer Detailfragen durch die Bundesregierung abhängig.

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Elf Jahre Haft für Ex-Modemogul Nygard in Kanada wegen sexueller Angriffe

Elf Jahre Haft für Ex-Modemogul Nygard in Kanada wegen sexueller Angriffe

Der frühere Modemogul Peter Nygard ist in Kanada wegen sexueller Angriffe zu einer elfjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Nygard sei "eine kanadische Erfolgsgeschichte, die sehr schiefgegangen ist", sagte Richter Robert Goldstein bei der Verkündung des Strafmaßes am Montag. "Herr Nygard nutzte sein Vermögen, seine Macht und seine Bekanntheit, um auf seine Opfer Jagd zu machen." Unter Anrechnung der Untersuchungshaft kann Nygard mit einer Entlassung in etwa sechseinhalb Jahren rechnen.

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