Mädchen in Rheinland-Pfalz will Handy auffangen und stürzt aus Fenster
Beim Versuch, ihr Handy aufzufangen, ist eine Jugendliche im rheinland-pfälzischen Mehren aus dem Fenster gefallen. Das Mädchen zog sich bei dem Sturz aus dem zweiten Stock schwere Verletzungen zu, wie die Polizei in Daun am Sonntag mitteilte. Es habe mehrere Knochenbrüche erlitten.
WeiterlesenFeuerwehr rettet in München Rollstuhlfahrer aus Hochwasser der Isar
In München haben Einsatzkräfte der Feuerwehr einen Rollstuhlfahrer aus dem Hochwasser der Isar gerettet. Der 19-Jährige habe sich das Hochwasser näher ansehen wollen, teilte die Feuerwehr am Sonntag mit. Er sei dann mit seinem Rollstuhl vom Wasser erfasst und hineingezogen worden.
WeiterlesenToter nach Brand in Eberswalde - Kind noch vermisst
Beim Brand eines Wohn- und Geschäftshauses in der brandenburgischen Stadt Eberswalde ist ein Mensch ums Leben gekommen. Ein Kind, das in dem Haus wohnte, wird außerdem noch vermisst, wie die Feuerwehr in Frankfurt an der Oder am Sonntag mitteilte. Sechs Hausbewohner seien bei dem Feuer verletzt worden.
WeiterlesenAufräumarbeiten an teilweise eingestürzter Brücke in Dresden abgeschlossen
In Dresden sind die Aufräumarbeiten an der teilweise eingestürzten Carolabrücke vorläufig abgeschlossen. "Es ist geschafft", teilte die Feuerwehr in der sächsischen Landeshauptstadt am späten Samstagabend in verschiedenen sozialen Netzwerken mit. Der sogenannte C-Brückenteil der Carolabrücke, auf dem normalerweise die Straßenbahn verkehrt, war in der Nacht zum Mittwoch auf einer Länge von etwa hundert Metern in die Elbe gestürzt.
WeiterlesenFeuerwehrmann in Hochwassergebiet in Österreich ums Leben gekommen
In Österreich ist ein Feuerwehrmann bei Rettungsarbeiten im Hochwassergebiet ums Leben gekommen. Der Mann starb nach Angaben von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) vom Sonntag in Niederösterreich. Das gesamte Bundesland, das die Hauptstadt Wien umschließt, ist wegen der sintflutartigen Regenfälle sowie wegen Sturms und Hochwassers derzeit als Katastrophengebiet eingestuft.
WeiterlesenHochwasser: Lage in Deutschland weitgehend entspannt
Angesichts von starken Regenfällen und Überschwemmungen in den Nachbarländern Österreich, Tschechien und Polen bereiten sich Teile Süd- und Ostdeutschlands ebenfalls auf Hochwasser vor. Am Sonntagmorgen war die Lage in Deutschland aber noch weitgehend entspannt, nur in einigen Orten galten erste Alarmstufen. Für den späteren Sonntag und den Montag wurden starke Regenfälle erwartet, weswegen die Pegel teilweise noch ansteigen sollten.
WeiterlesenIschinger für Lockerung von Waffen-Auflagen für Ukraine - Johnson: Auch Taurus liefern
Der ehemalige Chef der Münchener Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat sich für eine grundsätzliche Lockerung von Auflagen an die Ukraine für die Nutzung westlicher Waffen ausgesprochen. "Es wäre für alle klarer und leichter, wenn wir schlicht und ergreifend sagen würden: Wir verpflichten die Ukraine darauf, dass sie die von uns erhaltenen Waffensysteme ausschließlich in dem Rahmen einsetzt, der mit dem geltenden Völkerrecht vereinbar ist", sagte Ischinger der "Süddeutschen Zeitung".
WeiterlesenGrünen-Fraktionschefin Dröge lehnt Preisaufschlag beim Deutschlandticket ab
Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge hat einen Preisaufschlag beim Deutschlandticket generell abgelehnt. "Der Preis des 49-Euro-Tickets sollte nicht erhöht werden", sagte Dröge den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Sonntag. Das 49-Euro-Ticket sei ein voller Erfolg, argumentierte die Grünen-Politikerin. "Bund und Länder sind aufgefordert, die Attraktivität des Tickets zu steigern und den ÖPNV verlässlich zu unterstützen", sagte Dröge.
WeiterlesenEin Toter nach heftigem Unwetter in Polen - vier Menschen in Tschechien vermisst
Infolge heftiger Unwetter und sintflutartiger Regenfälle ist in Polen ein Mensch ertrunken. Das teilten am Sonntag die örtlichen Behörden mit. Im Nachbarland Tschechien wurden nach Angaben der dortigen Behörden vom Sonntag vier Menschen vermisst.
WeiterlesenFaeser: Grenzkontrollen werden flexibel und an Lage angepasst erfolgen
Angesichts massiver Befürchtungen in Grenzregionen wegen der am Montag beginnenden Kontrollen an allen deutschen Außengrenzen hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) eine flexible Handhabung zugesichert. "So wollen wir auch dafür sorgen, dass die Menschen in den Grenzregionen, Pendler, Handel und Wirtschaft so wenig wie möglich von den Kontrollen beeinträchtigt werden", erklärte Faeser am Sonntag in Berlin. Auch solle es eine enge Abstimmung mit den Nachbarstaaten geben.
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