Interesse an Einsicht in Stasi-Akte hält an - mehr als 28.000 Anträge im Jahr 2024
Das Interesse von Bürgerinnen und Bürgern an Einsicht in ihre Stasi-Akten hält unverändert an. Im vergangenen Jahr seien 28.571 derartige Anträge von Bürgerinnen und Bürgern gestellt worden, teilte das zuständige Bundesarchiv am Donnerstag in Berlin mit. Hinzu kämen tausende Anfragen aus Forschung, Medien und Institutionen. 2023 hatte es 30.696 Anträge von Bürgerinnen und Bürgern gegeben, im Jahr zuvor 29.064.
WeiterlesenFC Bayern: Musiala gegen Gladbach fraglich
Bayern München bangt vor dem Jahresauftakt in der Fußball-Bundesliga bei Borussia Mönchengladbach um den Einsatz von Superstar Jamal Musiala. Wie der Rekordmeister am Donnerstag mitteilte, konnte der 21-Jährige wegen eines grippalen Infekts nicht am Mannschaftstraining der Münchner teilnehmen. Am Samstag (18.30 Uhr/Sky) sind die Bayern in Gladbach zu Gast.
WeiterlesenKoepfer durch: Acht Deutsche in Melbourne im Hauptfeld
In der ersten Runde der Australian Open gehen voraussichtlich acht deutsche Tennisprofis an den Start. Dominik Koepfer schaffte es als einziger Deutscher über die Qualifikation ins Hauptfeld, der Furtwangener schlug im entscheidenden Match den Australier Blake Ellis mit 7:5, 7:5 und komplettierte damit wohl das Aufgebot des Deutschen Tennis-Bundes (DTB) in Melbourne.
WeiterlesenBahnunfall in Brandenburg endet tödlich
Bei einem Bahnunfall ist in Brandenburg ein Mensch von einem Zug erfasst und getötet worden. Er erlag noch vor Ort seinen Verletzungen, wie die Polizei in Brandenburg an der Havel am Donnerstag mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Mittwochnachmittag am Bahnhof Jüterbog. Die Identität des getöteten Menschen war zunächst unklar.
WeiterlesenNetzagenturchef rät im Umgang mit X zu Gelassenheit und betont Meinungsfreiheit
Der Chef der Bundesnetzagentur hat im Umgang mit Plattformen wie X und Meta zur Gelassenheit geraten und das hohe Gut der Meinungsfreiheit betont. "Nicht alles, worüber man sich aufregt, ist gleichzeitig illegal", sagte Klaus Müller am Donnerstagmorgen im Deutschlandfunk. "In Wahlkämpfen muss man auch Dinge aushalten, die man persönlich als unangemessen, unanständig oder nicht akzeptabel empfindet." Meinungsfreiheit bedeute immer auch "die Freiheit derjenigen, deren Meinung man nicht teilt".
WeiterlesenNeuer Coach für Füllkrug: Potter übernimmt West Ham
Frischer Wind für Fußball-Nationalstürmer Niclas Füllkrug: Graham Potter wird ab sofort als neuer Teammanager an der Seitenlinie bei West Ham United stehen. Das gab der englische Premier-League-Klub am Donnerstag bekannt. Der 49-jährige Brite erhält einen Vertrag bis Sommer 2027 und folgt auf den am Mittwoch entlassenen Spanier Julen Lopetegui.
WeiterlesenIndustrieproduktion im November gestiegen
Die Industrieproduktion ist im November nach zwei negativen Berichtsmonaten wieder gestiegen. Das gesamte Produzierende Gewerbe legte im Vergleich zum Vormonat um 1,5 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Die reine Industrieproduktion stieg demnach um 1,0 Prozent, die Energieerzeugung um 5,6 Prozent, die Wertschöpfung im Baugewerbe um 2,1 Prozent.
WeiterlesenHurrikans und Hochwasser: Unwetter sorgen 2024 für 320 Milliarden Dollar Schaden
Weltweit haben Naturkatastrophen auch im vergangenen Jahr enorme Schäden hinterlassen. Wie der Rückversicherer Munich Re am Donnerstag mitteilte, lag der weltweite Gesamtschaden 2024 bei rund 320 Milliarden Dollar (gut 310 Milliarden Euro). In Nordamerika fielen die Schadensummen vor allem wegen starker Wirbelstürme besonders hoch aus. In Europa sorgten vor allem Überschwemmungen für teure und oft tödliche Zerstörung.
WeiterlesenFührende Ökonomen kritisieren Merz-Äußerungen zur Staatsbürgerschaft
Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) hat nach seiner Ankündigung, die Regeln zur Einbürgerung in Deutschland zu verschärfen, Kritik aus der Wirtschaft auf sich gezogen. "Es ist überhaupt nicht zu erkennen, wie der Vorschlag von Merz Probleme im Land lösen kann, wohl aber, dass er Probleme schafft", sagte der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, dem Düsseldorfer "Handelsblatt". Eingebürgerte treibe nun die Sorge um, Staatsbürger zweiter Klasse zu werden.
WeiterlesenEvakuierungsanordnung für Zentrum von Hollywood wegen weiteren Feuers in LA
Die außer Kontrolle geratenen Waldbrände rund um Los Angeles bedrohen nun auch das Zentrum von Hollywood: Die kalifornischen Behörden ordneten am Mittwoch eine Teilevakuierung des weltbekannten Stadtteils der US-Metropole an. Nach Angaben der Feuerwehr sind inzwischen mindestens fünf Menschen durch die Brände ums Leben gekommen, etwa 1500 Gebäude wurden von den Flammen zerstört. Mehr als 100.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
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