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Rodeln: Silber und Bronze bei WM-Premiere des Mixed-Doppels

Rodeln: Silber und Bronze bei WM-Premiere des Mixed-Doppels

Auftakt mit Silber und Bronze: Das deutsche Rodel-Team ist zwar nicht mit dem erhofften ersten Titel, aber mit zwei Medaillen in die WM von Whistler gestartet. Bei der Premiere des Mixed-Doppelsitzers fuhren Hannes Orlamünder/Paul Gubitz (beide Zella-Mehlis) und Dajana Eitberger/Magdalena Matschina (Ilmenau/Feilnbach) überraschend auf den zweiten Platz. 18 Tausendstelsekunden fehlten dem Quartett auf das Gold-Team aus Österreich.

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Zweiter Warnstreik binnen zwei Wochen bei Berliner Verkehrsbetrieben

Zweiter Warnstreik binnen zwei Wochen bei Berliner Verkehrsbetrieben

Berlin steht der zweite Warnstreik im Öffentlichen Nahverkehr binnen zwei Wochen bevor. Die Gewerkschaft Verdi rief für kommenden Montag zu einem ganztägigen Warnstreik bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) auf, betroffen sind U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse - nicht jedoch die von der Deutschen Bahn betriebene S-Bahn. Wie die Gewerkschaft am Donnerstag weiter mitteilte, soll der Arbeitsausstand mit Betriebsbeginn am Montag starten und bis zum Betriebsbeginn am Dienstag andauern.

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Trump will mit Arbeitsgruppe "anti-christliche" Umtriebe bekämpfen

Trump will mit Arbeitsgruppe "anti-christliche" Umtriebe bekämpfen

US-Präsident Donald Trump will angebliche "anti-christliche" Diskriminierung in den Bundesbehörden und der US-Gesellschaft bekämpfen. Trump kündigte dazu am Donnerstag die Gründung einer Arbeitsgruppe unter Leitung der neuen Justizministerin Pam Bondi an. Die Taskforce solle "anti-christliche Voreingenommenheit" innerhalb des Regierungsapparats "auslöschen" und "anti-christliche Gewalt und Vandalismus in unserer Gesellschaft verfolgen", sagte der Präsident bei einem "Nationalen Gebetsfrühstück" in einem Hotel in Washington.

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COP30-Präsident ruft Staaten zu "ehrgeizigen Klimazielen" auf

COP30-Präsident ruft Staaten zu "ehrgeizigen Klimazielen" auf

Der Präsident der kommenden UN-Klimakonferenz in Brasilien (COP30) hat die Unterzeichner des Pariser Klimaabkommens zu ehrgeizigen Klimazielen aufgefordert. Die von den einzelnen Staaten vorgelegten Ziele zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen müssen "so ehrgeizig wie möglich" sein, sagte André Correa do Lago in einem Interview der Nachrichtenagentur AFP. Die Ziele müssten kompatibel sein mit der 2015 im Pariser Klimaabkommen festgelegten Begrenzung der Erderwärmung auf unter 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter, forderte er.

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Nach Trumps umstrittenem Gaza-Vorstoß: Israel will "freiwillige Ausreise" ermöglichen

Nach Trumps umstrittenem Gaza-Vorstoß: Israel will "freiwillige Ausreise" ermöglichen

Nach dem höchst umstrittenen Vorstoß von US-Präsident Donald Trump zu einer Übernahme des Gazastreifens durch die USA hat der israelische Verteidigungsminister Israel Katz seine Armee angewiesen, einen Plan für die "freiwillige Ausreise" der dortigen palästinensischen Bevölkerung vorzubereiten. Trump versicherte seinerseits, dass für die Umsetzung seines Vorhabens kein Einsatz von US-Soldaten nötig sei. Ägypten, das eine wichtige Vermittlerrolle in der Region erfüllt, reagierte erneut mit scharfer Kritik insbesondere an Israel.

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Von Trump nominierter Handelsbeauftragter: US-Exporte mit generellen Einfuhrzöllen steigern

Von Trump nominierter Handelsbeauftragter: US-Exporte mit generellen Einfuhrzöllen steigern

Der designierte Handelsbeauftragte der Regierung von US-Präsident Donald Trump, Jamieson Greer, hat sich für die Einführung genereller Einfuhrzölle ausgesprochen. Auf diese Weise könnten die USA "zugleich das Außenhandelsdefizit umdrehen und die Abwanderung von Unternehmen rückgängig machen", sagte er am Donnerstag in einer Anhörung im Kongress. Die US-Unternehmen und -Landwirte müssten mehr exportieren und dafür müssten "alle zur Verfügung stehenden Mittel" eingesetzt werden.

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Taliban übergeben Betrieb von Luxushotel in Kabul an deutsche Firma

Taliban übergeben Betrieb von Luxushotel in Kabul an deutsche Firma

Kurz nach der Übernahme eines bekannten Hotels in Kabul durch die Taliban-Machthaber in Afghanistan hat ein deutsches Unternehmen die Leitung übernommen. Seit Samstag werde das Hotel von der Cinderella International Group geführt, wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch von Unternehmenschef Aaron Azim erfuhr. In dem bei Geschäftsreisenden und ausländischen Gästen beliebten Haus hatten die Taliban mehrere tödliche Anschläge verübt.

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Umfrage: Unions-Kurs gegenüber der AfD spaltet die Deutschen

Umfrage: Unions-Kurs gegenüber der AfD spaltet die Deutschen

Das jüngste Vorgehen der Union in der Migrationspolitik und das gemeinsame Abstimmen mit der AfD bewerten die Deutschen sehr unterschiedlich. Laut ARD-"Deutschlandtrend" vom Donnerstag halten 43 Prozent das Vorgehen der Union für richtig, für eine Begrenzung der Migration auch Stimmen der AfD in Kauf zu nehmen. 23 Prozent befürworten zwar eine schärfere Migrationspolitik, aber nur ohne AfD-Stimmen. 27 Prozent finden das Vorgehen der Union grundsätzlich falsch.

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Attacke auf NS-Gedenkstätte in Hannover: Polizei identifiziert Verdächtigen

Attacke auf NS-Gedenkstätte in Hannover: Polizei identifiziert Verdächtigen

Etwa eine Woche nach der Zerstörung von Kränzen an einer NS-Gedenkstätte in Hannover hat der Staatsschutz der Polizei nach Behördenangaben einen Verdächtigen identifiziert. Wie die Region Hannover am Donnerstag mitteilte, handelt es sich um einen 25-Jährigen, zu dem bereits "polizeiliche Erkenntnisse im Bereich politisch motivierter Kriminalität" vorliegen. In seiner Wohnung seien Beweismittel beschlagnahmt worden, erklärte die Verwaltungsbehörde.

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Panama kündigt Infrastrukturabkommen mit China - zugleich scharfe Kritik an USA

Panama kündigt Infrastrukturabkommen mit China - zugleich scharfe Kritik an USA

Panama hat auf Druck aus Washington den Rückzug aus dem chinesischen Infrastrukturprogramm Neue Seidenstraße angekündigt. Die panamaische Botschaft in Peking habe der chinesischen Seite innerhalb der vorgeschriebenen 90-Tage-Frist mitgeteilt, dass Panama von dem Abkommen zurücktreten werde, sagte Panamas Präsident José Raúl Mulino am Donnerstag. Zugleich übte er scharfe Kritik an den USA.

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