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Baerbock verteidigt Nominierung für UN-Spitzenposten

Baerbock verteidigt Nominierung für UN-Spitzenposten

Die scheidende Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat ihre Nominierung zur Präsidentin der UN-Generalversammlung verteidigt. "Das wird ein entscheidendes Jahr der Generalversammlung sein", sagte Baerbock am Donnerstag auf der Konferenz "Europe 2025" von "Zeit", "Handelsblatt", "Tagesspiegel" und "Wirtschaftswoche" in Berlin. Sie verwies dabei auf die schwierige Suche nach einem Nachfolger für UN-Generalsekretär Antonio Guterres.

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"Nicht zu weit denken": Alonso weicht Zukunftsfragen aus

"Nicht zu weit denken": Alonso weicht Zukunftsfragen aus

Trainer Xabi Alonso hat seine Zukunft beim Double-Gewinner Bayer Leverkusen offengelassen. Am Donnerstag vermied der Spanier ein Bekenntnis zu den Rheinländern über den Sommer hinaus. "Ich bleibe fokussiert in dieser Saison. Wir sind in einer wichtigen Phase und wollen nicht spekulieren. Wir wollen nicht über andere Dinge als Fußball nachdenken", sagte Alonso, dessen Vertrag im Rheinland bis 2026 läuft.

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Europäische Ukraine-Unterstützer lehnen Aufhebung von Russland-Sanktionen ab

Europäische Ukraine-Unterstützer lehnen Aufhebung von Russland-Sanktionen ab

Die europäischen Ukraine-Unterstützer haben sich bei einem Treffen in Paris für eine Beibehaltung und Verschärfung der Sanktionen gegen Russland ausgesprochen. Die Sanktionen aufzuheben wäre "ein schwerer Fehler", sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Donnerstag in der französischen Hauptstadt. Europa und die USA müssten gemeinsam klarmachen, dass "wir diese Möglichkeit der Unterstützung der Ukraine auch weiter nutzen können", fügte er hinzu. Scholz hatte an dem Treffen der "Koalition der Willigen" zur Unterstützung der Ukraine teilgenommen.

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Verdi und BVG setzen Schlichter im Tarifstreit ein

Verdi und BVG setzen Schlichter im Tarifstreit ein

Nach den gescheiterten Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft Verdi und den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) sollen nun externe Schlichter den Konflikt lösen. Die Schlichtung ist von Freitag an und bis zum 10. April angesetzt, wie beide Seiten am Donnerstag mitteilten. In dieser Zeit gilt zudem eine Friedenspflicht, es wird also zunächst keine weiteren Streiks geben.

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Südkorea erlebt die schlimmsten Waldbrände in seiner Geschichte -  Schon 27 Tote

Südkorea erlebt die schlimmsten Waldbrände in seiner Geschichte - Schon 27 Tote

Bei den schlimmsten Waldbränden in der Geschichte Südkoreas sind mittlerweile bereits 27 Menschen ums Leben gekommen. Dutzende weitere hätten Verletzungen erlitten, teilte das Innenministerium in Seoul am Donnerstag mit. Wegen der seit dem Wochenende wütenden Feuer im Südosten des Landes mussten etwa 37.000 Menschen ihre Häuser verlassen, mehr als 35.800 Hektar Land brannten bereits nieder.

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17-jähriger Autofahrer verletzt auf Flucht vor Polizei mehrere Menschen in Berlin

17-jähriger Autofahrer verletzt auf Flucht vor Polizei mehrere Menschen in Berlin

Ein 17-Jähriger hat in Berlin auf der Flucht vor einer Polizeikontrolle mit einem Mietauto einen Beamten sowie vier Passanten verletzt. Darunter war auch eine Fußgängerin, die unter seinem Fahrzeug eingeklemmt wurde, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Die 25-Jährige wurde zur stationären Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand laut Polizei nicht.

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13 Festnahmen bei europaweiter Razzia gegen organisierte Drogenkriminalität

13 Festnahmen bei europaweiter Razzia gegen organisierte Drogenkriminalität

Die Polizei hat bei einer Razzia gegen organisierte Drogenkriminalität in Deutschland und weiteren europäischen Ländern insgesamt 13 Menschen festgenommen. Mehrere hundert Beamte durchsuchten am Donnerstag 32 Wohnungen und Geschäftsräume, wie die Polizei Bonn und die nordrhein-westfälische Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung Organisierter Straftaten in Düsseldorf mitteilten. Außer in Deutschland gab es Einsätze in Belgien, den Niederlanden, Polen und Spanien.

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Nach Stahl nun auch Autos: Trump verhängt Zölle auf Autoimporte

Nach Stahl nun auch Autos: Trump verhängt Zölle auf Autoimporte

US-Präsident Donald Trump heizt den Handelskrieg weiter an: Der Republikaner kündigte Strafzöllen in Höhe von 25 Prozent auf Auto-Importe aus dem Ausland an und löste damit international heftige Kritik aus. Die Zölle würden für alle Autos gelten, die nicht in den USA produziert wurden, sagte Trump am Mittwoch (Ortszeit) im Weißen Haus. Sie sollen ab dem 3. April fällig werden. Die EU und mehrere Länder kündigten Gegenmaßnahmen an. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck forderte "Stärke und Selbstbewusstsein" der EU.

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DIHK: Unternehmen berichten von mehr Handelsbarrieren - Problemregion Nordamerika

DIHK: Unternehmen berichten von mehr Handelsbarrieren - Problemregion Nordamerika

Viele international tätige Unternehmen mit Sitz in Deutschland haben im vergangenen Jahr zusätzliche Handelsbarrieren wahrgenommen. Wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) hervorgeht, berichteten 58 Prozent über zusätzliche Hemmnisse, etwa durch lokale Zertifizierungsanforderungen oder verstärkte Sicherheitsauflagen. Nordamerika und insbesondere die USA werden demnach zur "Problemregion".

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Unions-Vorstoß: Atomkraftwerks-Betreiber halten Reaktivierung für unmöglich

Unions-Vorstoß: Atomkraftwerks-Betreiber halten Reaktivierung für unmöglich

Zwei Betreiberfirmen von Kernkraftwerken in Deutschland halten die von der Union angestrebte Reaktivierung ihrer Anlagen für unmöglich. Eine Sprecherin des Energieunternehmens Preussen Elektra sagte dem Portal "Business Insider" nach Angaben vom Donnerstag, das Unternehmen konzentriere sich auf die Stilllegung und den Abbau seiner acht Kernkraftwerke. Auch der Energiekonzern EnBW lehnt einen Stopp des Rückbaus seiner Atomkraft-Anlagen ab.

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