Merz gibt vor Nato-Gipfel Regierungserklärung im Bundestag ab
Kurz vor dem Nato-Gipfel gibt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Dienstag (12.05 Uhr) im Bundestag eine Regierungserklärung ab. Dabei dürfte es um die Kriege in der Ukraine und in Nahost sowie das Fünf-Prozent-Ziel der Nato gehen. Für die Erklärung sind 25 Minuten angesetzt, für die Debatte im Anschluss 90 Minuten. Die Nato-Mitglieder hatten sich am Sonntag darauf geeinigt, künftig fünf Prozent ihres jeweiligen Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung auszugeben.
WeiterlesenNato-Gipfel beginnt mit Ukraine-Treffen und Empfang beim Königspaar
In Den Haag beginnt am Dienstag der Nato-Gipfel der Staats- und Regierungschefs. Bei dem zweitägigen Treffen will die Allianz ein neues Ziel für Verteidigungsausgaben beschließen. Für Dienstag steht zunächst ein Treffen zwischen Nato-Generalsekretär Mark Rutte, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auf der Agenda (14.30 Uhr).
WeiterlesenBundeskabinett verabschiedet Haushaltsplanung mit Neuverschuldungs-Rekord
Das Bundeskabinett will am Dienstag einen Beschluss zur Haushaltsplanung fassen, der eine beispiellose Ausweitung von Wehretat und Neuverschuldung vorsieht (08.00 Uhr). Der Etatentwurf von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) veranschlagt für das laufende Jahr 2025 eine Neuverschuldung von 81,8 Milliarden Euro für den Bund. 2026 soll der Fehlbetrag dann auf 89,3 Milliarden Euro anwachsen. Der deutsche Verteidigungshaushalt soll sich bis zum Jahr 2029 schrittweise mehr als verdoppeln - auf 152,8 Milliarden Euro.
WeiterlesenMotorica sichert sich Mittel in Höhe von 5. Mio. €, um die Führung in der generativen KI-Revolution im Bereich der Charakteranimation zu übernehmen
Als Marke, der führende AAA-Studios und Animationsexperten vertrauen, ermöglicht Motorica produktionsreife Bewegungssynthesen in 200-facher Geschwindigkeit ohne Einbußen in puncto Qualität oder Steuerung
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Nachhilfeinstitut lädt zu Ferienkursen ein
WeiterlesenMTN führt Europas Zukunft der Konnektivitäts- und Netzwerklösungen vom neuen europäischen Hauptsitz in Paris (Frankreich) aus an
Paris, Frankreich und Ft. Lauderdale, FL / ACCESS Newswire / 24. Juni 2025 / MTN, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von FMC GlobalSat und weltweit führender Anbieter von konvergenten Satelliten- und Wireless-Konnektivitätslösungen, gab die Eröffnung seines neuen europäischen Hauptsitzes in Paris bekannt. Damit wird die Präsenz des Unternehmens in der Region erheblich erweitert und seine operativen Fähigkeiten verbessert, wodurch sein Engagement für Kunden auf dem gesamten europäischen Markt und darüber hinaus verstärkt wird.
WeiterlesenGlobale Finanzinstitute und Technologieführer arbeiten unter FINOS zusammen, um gemeinsame Kontrollen für KI-Dienste nach dem Open-Source-Ansatz einzuführen
BMO, Citi, Microsoft, Morgan Stanley, RBC, Google Cloud, Red Hat, AWS und andere schließen sich zusammen, um sichere, standardisierte KI-Kontrollen für Finanzdienstleistungen festzulegen
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Kreditfinanzierung zum weiteren Ausbau der globalen Cloud-Infrastruktur von Vultr
WeiterlesenTrump: Israel und Iran stimmen stufenweiser Waffenruhe zu
Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump haben Israel und der Iran einer Waffenruhe zugestimmt, die stufenweise in Kraft treten soll. Trump schrieb am Montag (Ortszeit) im Onlinedienst Truth Social, die Feuerpause solle gegen Mitternacht US-Ostküstenzeit (06.00 Uhr MESZ) beginnen. Zunächst werde der Iran die Waffen schweigen lassen und dann Israel, bis nach 24 Stunden ein Ende des Krieges erreicht sei. Eine Bestätigung aus Israel und dem Iran stand zunächst aus.
WeiterlesenTrump nennt Irans Angriff "sehr schwach" und äußert Hoffnung auf Frieden
US-Präsident Donald Trump hat den iranischen Vergeltungsangriff auf einen US-Militärstützpunkt in Katar als "sehr schwach" bezeichnet. Dabei seien keine US-Bürger verletzt worden und es habe kaum Schäden gegeben, schrieb Trump am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social. Der Iran habe die USA zudem frühzeitig über seine Pläne informiert, sodass Tote hätten vermieden werden können.
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