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Brasiliens Oberstes Gericht berät ab Anfang September über Urteil im Bolsonaro-Prozess

Brasiliens Oberstes Gericht berät ab Anfang September über Urteil im Bolsonaro-Prozess

Das Oberste Gericht Brasiliens will im Prozess gegen den früheren Präsidenten Jair Bolsonaro wegen Putsch-Vorwürfen Anfang September mit seiner Urteilsfindung beginnen. Über das Urteil soll in fünf Sitzungen zwischen dem 2. und 12. September beraten werden, wie das Gericht am Freitag mitteilte. Dem rechtsradikalen Ex-Präsidenten drohen im Fall seiner Verurteilung bis zu 40 Jahre Haft.

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Taliban feiern vierten Jahrestag ihrer Machtübernahme in Afghanistan

Taliban feiern vierten Jahrestag ihrer Machtübernahme in Afghanistan

Die radikalislamischen Taliban haben den vierten Jahrestag ihrer Machtübernahme in Afghanistan gefeiert. "Unser Volk wurde mit islamischen Gesetzen vor Korruption, Unterdrückung, Usurpation, Drogen, Diebstahl, Plünderung und Raub gerettet", hieß es in einer am Freitag bei den Feierlichkeiten in Kabul verlesenen Erklärung des Taliban-Chefs Haibatullah Achundsada. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) forderte indes eine Achtung der Menschenrechte und insbesondere der Frauenrechte in dem Land.

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Libanesischer Regierungschef weist "Bürgerkriegsdrohung" der Hisbollah zurück

Libanesischer Regierungschef weist "Bürgerkriegsdrohung" der Hisbollah zurück

Der libanesische Regierungschef Nawaf Salam hat die Hisbollah scharf für deren Widerstand gegen Pläne zur Entwaffnung der Miliz kritisiert. Salam veröffentlichte im Onlinedienst X am Freitag Ausschnitte eines Interviews mit einer saudiarabischen Zeitung, in dem er Äußerungen von Hisbollah-Chef Naim Kassem als "implizierte Bürgerkriegsdrohung" bezeichnete. "Jede Drohung oder Einschüchterung mit Bezug auf einen solchen Krieg ist völlig inakzeptabel", erklärte Salam.

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UNO: Seit Ende Mai mindestens 1760 hilfesuchende Menschen im Gazastreifen getötet

UNO: Seit Ende Mai mindestens 1760 hilfesuchende Menschen im Gazastreifen getötet

Im Gazastreifen sind UN-Angaben zufolge seit Ende Mai mindestens 1760 hilfesuchende Menschen getötet worden. Das UN-Menschenrechtsbüro für die palästinensischen Gebiete warf der israelischen Armee am Freitag vor, für "die meisten dieser Tötungen" verantwortlich zu sein. In den betroffenen Zonen hielten sich zwar auch andere bewaffnete Kämpfer auf, die UNO habe aber "keine Informationen über ihre Beteiligung an den Tötungen".

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Kreml: Treffen von Trump und Putin dürfte mindestens sechs Stunden dauern

Kreml: Treffen von Trump und Putin dürfte mindestens sechs Stunden dauern

Das Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin zum Ukraine-Krieg dürfte nach Kreml-Angaben mindestens sechs Stunden dauern. "Sie können davon ausgehen, dass es mindestens sechs bis sieben Stunden dauern wird", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Freitag dem russischen Staatsfernsehen. Moskau erwarte ein "produktives" Treffen.

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Mehr als 250 Tote bei Sturzfluten und Erdrutschen in Pakistan und Indien

Mehr als 250 Tote bei Sturzfluten und Erdrutschen in Pakistan und Indien

In Pakistan und Indien sind bei Sturzfluten und Erdrutschen infolge starker Regenfälle mehr als 250 Menschen ums Leben gekommen. Im Norden Pakistans wurden innerhalb eines Tages mindestens 199 Menschen getötet, wie die dortigen Behörden am Freitag mitteilten. Beim Transport von Hilfsgütern in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa stürzte ein Hubschrauber ab. Der Katastrophenschutz im Nachbarland Indien meldete unterdessen 60 Tote im indischen Teil der Region Kaschmir.

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Washington verklagt Trump-Regierung wegen Übernahme der Kontrolle über Polizei

Washington verklagt Trump-Regierung wegen Übernahme der Kontrolle über Polizei

Der Generalstaatsanwalt von Washington hat die Regierung von US-Präsident Donald Trump wegen der Übernahme der Kontrolle über die Polizei der US-Hauptstadt verklagt. Generalstaatsanwalt Brian Schwalb sprach am Freitag von einer "feindlichen Übernahme" der Hauptstadtpolizei, die gegen das Gesetz verstoße. Das Vorgehen der Trump-Regierung gehe "weit über die begrenzte Autorität des Präsidenten hinaus".

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Kurz vor Treffen mit Putin: Trump telefoniert mit Lukaschenko

Kurz vor Treffen mit Putin: Trump telefoniert mit Lukaschenko

Wenige Stunden vor seinem Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin hat US-Präsident Donald Trump mit dem belarussischen Präsidenten und Putin-Verbündeten Alexander Lukaschenko telefoniert. "Wir haben viele Themen besprochen, darunter den Besuch von Präsident Putin in Alaska", teilte Trump am Freitag auf seiner Onlineplattform Truth Social mit. Er veröffentlichte den Beitrag während seines Flugs in den US-Bundesstaat Alaska.

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Gedenkbaum für ermordeten Juden in Frankreich abgesägt

Gedenkbaum für ermordeten Juden in Frankreich abgesägt

In Frankreich haben unbekannte Täter einen Gedenkbaum für den 2006 bei einem antisemitischen Gewaltverbrechen zu Tode gefolterten Juden Ilan Halimi abgesägt. "Alle Mittel werden eingesetzt, um diese hasserfüllte Tat zu bestrafen", erklärte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Freitag im Onlinedienst X. Der Olivenbaum in Épinay-sur-Seine im Norden von Paris war nach Behördenangaben in der Nacht zum Donnerstag abgesägt worden.

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Belarussische Staatsmedien: Trump telefoniert vor Putin-Gipfel mit Lukaschenko

Belarussische Staatsmedien: Trump telefoniert vor Putin-Gipfel mit Lukaschenko

Wenige Stunden vor seinem Gipfeltreffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin hat US-Präsident Donald Trump nach Angaben aus Belarus mit dem belarussischen Präsidenten und Putin-Verbündeten Alexander Lukaschenko telefoniert. Die staatliche belarussische Nachrichtenagentur Belta berichtete am Freitag von dem Telefonat, ohne Details zu nennen.

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