Nach Luftraumverletzungen: Nato will "alle notwendigen" Mittel einsetzen
Nach den jüngsten russischen Luftraumverletzungen in Nato-Ländern hat das Verteidigungsbündnis seine Entschlossenheit zum Handeln betont. Die Nato werde "alle notwendigen militärischen und nichtmilitärischen Mittel" einsetzen, um "alle Bedrohungen aus allen Richtungen abzuwehren", bekräftigte die Allianz am Dienstag nach einem Treffen des Nato-Rats in Brüssel. Mit Blick auf den Drohnen-Vorfall am Kopenhagener Flughafen sagte Rutte, es sei "zu früh" zu sagen, ob Moskau dahinterstecke.
WeiterlesenVermisste Neunjährige nach Hausbrand in Schleswig-Holstein: Leichnam gefunden
Bei der Suche nach einem infolge eines Hausbrandes im schleswig-holsteinischen Pinneberg vermissten neunjährigen Mädchen ist ein Leichnam gefunden worden. Zur Identität und zur Todesursache könnten zunächst keine Angaben gemacht werden, teilte die Polizei in Bad Segeberg am Dienstag mit. Die örtliche Feuerwehr hatte zuvor angegeben, es sei davon auszugehen, "dass sich das Kind noch in der Brandruine befindet".
WeiterlesenDeutsch-französischer Kampfjet FCAS: Dassault-Chef schließt Alleingang nicht aus
Der Streit um die Entwicklung des künftigen deutsch-französischen Kampfjets FCAS dauert an. "Wenn sie es allein machen wollen, sollen sie es doch tun", sagte der Chef des französischen Rüstungsunternehmens Dassault Aviation, Eric Trappier, am Dienstag. Er zielte damit auf das deutsche Unternehmen Airbus ab, mit dem es seit langem Spannungen bei dem gemeinsamen Rüstungsvorhaben gibt.
WeiterlesenWHO: Es gibt keinen nachgewiesenen Zusammenhang zwischen Paracetamol und Autismus
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Äußerungen von US-Präsident Donald Trump über einen angeblichen Zusammenhang zwischen Paracetamol und Autismus zurückgewiesen. Es gebe keinen nachgewiesenen Zusammenhang zwischen der Einnahme des Schmerzmittels und Autismus, sagte WHO-Sprecher Tarik Jasarevic am Dienstag vor Journalisten in Genf. Auch Impfungen verursachten keinen Autismus.
WeiterlesenErneut Razzien bei Polizisten in Niedersachsen - Verdacht auf rassistische Chats
Wegen mutmaßlicher rassistischer und rechtsextremer Chats hat es in Niedersachsen erneut Durchsuchungen bei Polizeibeamten gegeben. Am Dienstag wurden gerichtliche Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse bei sieben Beamtinnen und Beamten vollstreckt, wie das Landesinnenministerium in Hannover mitteilte. Die zwei Beamtinnen und fünf Beamte arbeiten demnach bei der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen, der Polizeidirektion Hannover, dem Landeskriminalamt und der Polizeiakademie Niedersachsen.
WeiterlesenFC Bayern: Urbig erleidet Muskelfaserriss
Fußball-Rekordmeister Bayern München muss vorerst auf Ersatztorwart Jonas Urbig verzichten. Wie die Münchner am Dienstag mitteilten, zog sich der 22-Jährige im Training einen Muskelfaserriss an den Adduktoren zu. Über eine genau Ausfallzeit machten die Bayern keine Angaben.
WeiterlesenUS-Behörden melden Zerschlagung von Telekommunikationsnetzwerk vor UN-Generaldebatte
Die US-Behörden haben nach eigenen Angaben kurz vor Beginn der UN-Generaldebatte ein Telekommunikationsnetzwerk zerschlagen, das die gesamte Kommunikation in New York hätte lahmlegen können. Das Netzwerk aus 300 Servern und 100.000 SIM-Karten wäre in der Lage gewesen, "anonyme Droh-Anrufe" auszuführen, Handy-Funkmasten auszuschalten und eine verschlüsselte Kommunikation zwischen möglichen "Droh-Akteuren" und kriminellen Organisationen zu ermöglichen, erklärte am Dienstag der Secret Service.
WeiterlesenMann in Sachsen wegen flüchtlingsfeindlichen Posts zu Geldstrafe verurteilt
Wegen eines flüchtlingsfeindliches Posts auf der Onlineplattform Facebook hat das Landgericht Zwickau einen 58-Jährigen zu einer Geldstrafe von 390 Euro verurteilt. Er wurde in dem Berufungsverfahren der Volksverhetzung schuldig gesprochen, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag mitteilte. Das Amtsgericht in der sächsischen Stadt hatte ihn zuvor freigesprochen.
WeiterlesenUBS zahlt in Steuerstreit mit Frankreich 835 Millionen Euro
Nach jahrelangem Streit mit Frankreich zahlt die Schweizer Großbank UBS nun insgesamt 835 Millionen Euro - 730 Millionen Euro Strafe und 105 Millionen Entschädigung an den französischen Staat. Das teilte die UBS am Dienstag mit. Der höchste französische Gerichtshof, das Kassationsgericht, hatte die UBS Ende 2023 wegen Geldwäsche, Steuerbetrugs und illegaler Geschäftspraktiken schuldig gesprochen.
WeiterlesenSöder warnt vor "Überbietungswettbewerb" bei Reformforderungen
CSU-Chef Markus Söder hat vor einem "Überbietungswettbewerb" bei Forderungen nach Reformen zulasten Schwächerer in der Gesellschaft gewarnt. "Es braucht immer auch Reformen", sagte Söder bei der Klausurtagung der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag in Bad Staffelstein am Dienstag. Dies dürfe aber nicht dazu führen, "dass diejenigen, die sehr viel haben, sich überbieten, denen was zu nehmen, die ohnehin wenig haben".
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