Rückreisewelle nimmt Fahrt auf: ADAC rechnet erneut mit Staus an Wochenende
Für das kommende Wochenende rechnet der ADAC erneut mit viel Verkehr auf den Fernstraßen. Besonders die Rückreisewelle nimmt aufgrund des Ferienendes in einigen Bundesländern an Fahrt auf, wie der Automobilklub am Montag in München mitteilte. Während in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Schleswig-Holstein die Ferien nun enden, befinden sich sieben weitere Bundesländer und zahlreiche Nachbarstaaten nach wie vor in den Sommerferien.
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Bericht: Spreng-Drohne flog direkt auf ukrainische Frachtmaschine zu
Die vergangene Woche am Flughafen Leipzig/Halle aufgefundene Drohne mit einer Sprengstoffladung ist laut einem Medienbericht direkt auf ein ukrainisches Frachtflugzeug zugeflogen. Wie die Wochenzeitung "Die Zeit" am Montag berichtete, zeigen Aufnahmen einer Überwachungskamera, dass die Drohne gegen 19.30 Uhr auf einer Tragfläche des Flugzeugs des Typs Antonow einschlug.
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Behörden: Zwölf Tote bei ukrainischem Drohnenangriff in Zentralrussland
Bei einem der bislang schwersten ukrainischen Drohnenangriffe auf Russland sind in der zentralrussischen Region Tatarstan nach Behördenangaben mindestens zwölf Menschen getötet worden. 39 weitere Menschen seien in der Industriestadt Nischnekamsk verletzt worden, erklärte die Regionalregierung am Montagmorgen.
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E-Scooter-Bestand steigt auf 1,66 Millionen - 1,36 Millionen in Privatbesitz
Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen einen eigenen E-Scooter: Ende 2025 waren laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) 1,66 Millionen E-Scooter hierzulande versichert - rund 1,36 Millionen davon befanden sich in Privatbesitz. 2022 betrug die Zahl der elektrischen Roller insgesamt noch 764.000.
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Klingbeils Steuerpläne stoßen weiter auf Kritik
Die Deutsche Steuergewerkschaft (DStG) sieht die Reformpläne von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) für die Einkommensteuer kritisch. "Was hier als Reform verkauft wird, ist ein Tarifeingriff mit Etikett: ein bisschen Grundfreibetrag, zwei neue Tarifstufen, acht Euro Kindergeld", sagte der Vorsitzende Florian Köbler den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Montag. Er kritisierte, dass es anders als in früheren Jahren keinen Ausgleich für die sogenannte kalte Progression geben solle.
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Grünen-Politiker Janosch Dahmen fordert nationalen Hitzeschutzplan
Der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, Janosch Dahmen, hat angesichts der hohen Zahl hitzebedingter Todesfälle von der Bundesregierung einen nationalen Hitzeschutzplan gefordert. Dabei müsse ein einheitliches Alarmstufensystem eingeführt werden, das mit "konkreten verbindlichen Maßnahmen" reagiere, forderte Dahmen im ARD-"Morgenmagazin" am Montag. "Das fehlt bisher, der Bundeskanzler legt hier die Hände in den Schoß."
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Erneut Waldbrand nahe Athen ausgebrochen - Dutzende Feuerwehrleute im Einsatz
Erneut ist nahe der griechischen Hauptstadt Athen ein Waldbrand ausgebrochen. Mehr als 170 Feuerwehrleute und zahlreiche Löschfahrzeuge waren am Montagmorgen nahe Kouvaras etwa 60 Kilometer südöstlich von Athen im Einsatz, wie die Feuerwehr mitteilte. Aus der Luft wurden sie von zwei Löschflugzeugen und vier Hubschraubern unterstützt. Die Behörden ordneten die Evakuierung des Dorfes Agios Stylianos an. Heftige Windböen behinderten laut dem Fernsehsender ERT News die Löscharbeiten.
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Niedrigwasser: Handelsverband fordert dauerhafte Zulassung von Lang-Lkw
Angesichts der niedrigen Pegelstände an zahlreichen Flüssen fordert der Handelsverband Deutschland (HDE), sogenannte Lang-Lkw dauerhaft zuzulassen. Diese Lastwagen könnten deutlich mehr Ladung als gewöhnliche Lkw transportieren, erklärte der HDE am Montag. Für Lang-Lkw müsste zudem ein zuverlässiges Verkehrsnetz ausgebaut werden. Herkömmliche Lkw sind maximal 18,75 Meter lang, Lang-Lkw oder Gigaliner bis zu 25,25 Meter.
WeiterlesenFrontalzusammenstoß in Mecklenburg-Vorpommern: Zwei Tote und drei Schwerverletzte
Bei einem Frontalzusammenstoß auf einer Bundesstraße in Mecklenburg-Vorpommern sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Drei weitere wurden schwer verletzt, wie die Polizei in Neubrandenburg am späten Sonntag mitteilte. Eim 86-jähriger Autofahrer bog laut Polizeiangaben auf der B198 in Höhe der Abfahrt Ganzlin nach links ab und missachtete dabei den nahenden Gegenverkehr. Dabei sei es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem anderen Auto gekommen.
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2025 verunglückte alle 18 Minuten ein Kind im Straßenverkehr - mehr Todesfälle
Alle 18 Minuten ist im vergangenen Jahr ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet worden. Wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte, verunglückten 2025 insgesamt rund 29.270 Kinder unter 15 Jahren bei Verkehrsunfällen. Dies waren sieben Prozent mehr als 2024 mit 27.260 Verunglückten. Auch die Zahl der getöteten Kinder stieg deutlich an: 2025 starben 74 Kinder im Straßenverkehr. 2024 waren es noch 53 gewesen.
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